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E-Commerce-Newsticker: Shopsystem Commercify, MeinPaket.de, Paymill Unite und aktuelle Studien

Mit dem E-Commerce-Ticker informieren wir euch regelmäßig über Neues aus der E-Commerce-Landschaft: Marktplatz-Zahlungen realisieren, Onlineshops gegen DDoS-Attacken schützen, Statistiken zum Einkaufsverhalten, Online-Identitätscheck und vieles mehr.

E-Commerce-Newsticker: Shopsystem Commercify, MeinPaket.de, Paymill Unite und aktuelle Studien

E-Commerce-News aus der Software-Welt

E-Commerce-Lösung Commercify startet durch

Die E-Commerce-Agentur ACID21 hat Ihre in Eigenleistung für Agentur-Kunden entwickelte Shop-Lösung in eine standardisierbare, modular aufgebaute E-Commerce-Plattform gewandelt und bietet diese nun als eigenständiges Shopsystem unter dem Namen „Commercify“ an. Der Onlineshop auf Basis von Commercify wird dabei für den jeweiligen Kunden speziell für dessen Anforderungen aufgesetzt.

Sowohl einfache als auch sehr komplexe Onlineshops lassen sich mit Commercify realisieren. Unser Shopsystem ist keine simple Standard-Lösung, sondern wird individuell auf die Anforderungen des Kunden zugeschnitten. Commercify ist quasi der Maßanzug unter den Onlineshops und kombiniert Features, bei denen andere Plattformen längst an ihre Grenzen stoßen.

Gunnar Kurtz, Geschäftsführer der Onlineshop-Agentur ACID21.

Ein kurzer Überblick über Commercify

  • Cross-Channel-ready: Smartphone, Tablet und Desktop
  • Integriertes Content-Management-System
  • Produktkonfigurator, Social-Media- & Newsletter-Integration
  • Sicherheit: Trusted Shops vorzertifiziert, SSL-ready, Datenschutz-konform
  • Schnittstellen zu Payment, Warenwirtschaft, Service und Logistik. (SAP, Sage, DHL, TecDoc, Payone)
  • Analysen & Reports

Auf der offiziellen Website www.commercify.de findet man ab sofort eine Übersicht der Features von Commercify. Wir werden die Plattform in naher Zukunft etwas genauer für euch unter die Lupe nehmen.

E-Commerce-Plattform Commercifiy (Screenshot: AACID21)
E-Commerce-Plattform Commercify (Screenshot: ACID21)

MeinPaket.de: Online-Marktplatz bietet Shopsystem auf Basis von ePages

Das Verkaufsportal der DHL bewegt sich immer mehr in Richtung Full-Service-Anbieter, neben dem eigenen Payment-Provider Postpay können nun angehende Onlinehändler auch das Shopsystem gleich bei MeinPaket.de erhalten. Eigentlich können bei MeinPaket Onlinehändler Produkte aus ihrem Onlineshop anbieten, ähnlich wie es bei Amazon-Marketplace möglich ist. Mit dem Unterschied, dass DHL den eigenen Händlern nicht auch noch Konkurrenz mit eigenen Produkten macht - im Gegensatz zu . Nun wird der Dienst ergänzt durch ein eigenes Shop-Angebot. Auf Basis der Shop-Software von ePages können Händler nun eine universell einsetzbare Onlineshop-Lösung – samt Domain – erwerben. Alle Artikel aus dem Webshop lassen sich zudem auf MeinPaket.de und anderen Marktplätzen verkaufen.

Das Shop-Angebot von MeinPaket.de

  • Die Nutzung des Online-Marktplatz MeinPaket ist in den ersten zwölf Monaten von der Grundgebühr befreit, bis zum Jahresende ist auch der Dienst Postpay inklusive. Die Grundgebühr für das separate Shopsystem ist hier noch nicht enthalten.
  • Das Angebot für das Shopsystem startet mit 20 Euro monatlich.
  • Es stehen zwei Pakete mit unterschiedlichem Leistungsumfang zur Erweiterung des Standard-Angebots zur Verfügung. Mit dem ersten Paket erhöht sich die maximale Produktanzahl von 6.000 auf 20.000; die Zahl der Kategorien von 100 auf 2.000, und viele weitere Funktionen kommen hinzu. Mit dem zweiten Paket erhalten Händler ein Design von erfahrenen Webdesignern für ihren Shop erstellt.
  • Zusätzlich zum deutschen Shop können Händler auch eine englische Variante erstellen.
E-Commerce Marktplatz jetzt auch mit Shopsystem im Bundle erhältlich. (Screenshot: MeinPaket.de)
E-Commerce Marktplatz jetzt auch mit Shopsystem im Bundle erhältlich. (Screenshot: MeinPaket.de)

Trusted Shops stellt neu gestaltetes Gütesiegel vor: Das Trustbadge

Gütesiegel in Online-Shops signalisieren einen gewissen Qualitätsstandard, geprüft durch eine unabhängige Stelle und können können so bei Online-Kunden Vertrauen schaffen. Aus diesem Grund stellen solche Zertifizierungs-Systeme für viele Shopbetreiber ein sinnvolles Dienstleistungsangebot dar. Der Zertifizierer Trusted Shops hat sein optisches Gütesiegel überarbeitet und stellt nun eine neue Integrationstechnologie und eine neue Ausstattung des bekannten Gütesiegels vor: Das neue TrustBadge.

Das Trustbadge besteht aus zwei Elementen:

Das Gütesiegel: Das Gütesiegel ist immer rechts unten in der Ecke des Browser-Fensters platziert. Das bedeutet, das Siegel ist jederzeit für die Besucher gut sichtbar, unabhängig davon, ob der Kunde über die Startseite, eine Sortiments- oder Produktdetailseite einsteigt.

Die Trustcard: Fährt man mit der Maus über das Gütesiegel öffnet sich die Trustcard. Dort sind weitere vertrauensfördernde Argumente für den Shop-Besucher enthalten, wie beispielsweise Informationen zu den Qualitätskriterien, der Geld-zurück-Garantie oder zum Zuverlässigkeitsindex.

Das Trustbadge liegt in einer eigenen Ebene vor dem Shop immer an der gleichen Stelle. Das erleichtert dem Verbraucher die Orientierung und verdeutlicht auch optisch unsere Funktion als dritte Partei, die nicht Bestandteil der Seite ist. Das Trustbadge macht keine Änderungen des Shopdesigns mehr nötig.

Roland Thiemann, Director Marketing und PR bei der Trusted Shops GmbH

Das Trustebadge ist kostenloser Bestandteil bestehender Mitgliedschaftsverträge bei Trusted Shops und kann von den Online-Shops mit minimalem Aufwand in jede Shoplösung integriert werden.

E-Commerce-News aus der Payment-Branche

Paymill Unite bietet Payment-Gateway für Marktplätze

Online-Marktplätze, Netzwerke von Affiliates für Onlineshops oder ein Shopsystem das Vertriebspartner einbindet, benötigen in der Regel einen Zahlungsdienstleister, der auch Provisionsabrechungen, Umsatzbeteiligungen oder Transaktionsgebühren verwalten kann. Auch für SaaS-Anbieter mit unterschiedlichen Vertriebskanälen fallen unter Umständen ähnliche Anforderungen an. Der Geldstrom läuft bei diesen Geschäftmodellen auch mal in zwei Richtungen: Zum Beispiel vom Endkunden zum Marktplatzbetreiber beim Kauf eines einzelnen Produktes und dann vom Marktplatzbetreiber zum Händler um den Kaufpreis abzüglich einer Provision wieder auszuzahlen. Möchte man dieses automatisieren, benötigt man einen passenden Dienstleister dazu. Mit Paymill Unite ist über das Payment-Gateway von Paymill seit kurzem die Abwicklung solcher Szenarien möglich.

Übersicht über den Funktionsumfang

  • Keine monatlichen Gebühren. Gebühren nur für erfolgreiche Transaktionen
  • Keine Weiterleitungen nötig: Integration über REST API direkt in den Shop
  • Automatisiertes Gebührenhandling
  • Händler werden alle 7 Tage ausgezahlt
  • Möglichkeit zur Integration eines One-Click Check-Outs
  • Keine monatlichen Kosten oder einmaligen Setup-Gebühren.
  • Gebühren nur für erfolgreiche Transaktionen 2,95 Prozent zuzüglich 0,28 Euro
E-Commerce: Paymill Unite will Mrktplatz-Zahlungen ermöglichen (Screenshot: Paymill)
E-Commerce: Paymill Unite will Marktplatz-Zahlungen ermöglichen (Screenshot: Paymill)

SOFORT AG Online-Identitätscheck jetzt auch mit dem neuen Personalausweis

Es gibt viele Anwendungszwecke für eine schnelle Online-Legitimationsprüfung, die Altersverifikation bei altersgeschützten Inhalten ist eine davon, genauso wie der Online-Antrag bei Versicherungen oder Mobilfunk-Providern. Der neue Personalausweis bietet Online-Anwendern diese Möglichkeit, bisher ist dieser Dienst allerdings selten anzutreffen. Der Zahlungsdienstleister SOFORT bietet nun im Rahmen seines Produkts „Online-Identitätscheck“ die Möglichkeit an die Authentifizierung über den elektronischen Bundespersonalausweis in E-Commerce-System zu integrieren. Nutzt der Kunde den noch relativ neuen Personalausweis noch nicht, besteht Ersatzweise die Möglichkeit die Legitimationsprüfung über das Online-Banking des Kunden zu vollziehen. Die Prüfung wird in Echtzeit online durchgeführt und bietet so eine Identitätsprüfung ohne Medienbruch.

Die beiden Authentifizierungsverfahren im Überblick

Elektronischer Personalausweis Wählt der Kunde die Methode mit dem neuen Personalausweis, gibt er direkt bei der Bestellung Namen, Geburtsdatum, Adresse und E-Mail-Adresse ein. Anschließend wird der Nutzer aufgefordert, seinen neuen Personalausweis auf ein dafür vorgesehenes Lesegerät zu legen, damit die Daten online via eID-Funktion des neuen Personalausweises ausgelesen werden können. Erst mit der Eingabe der eigenen Ausweis-PIN werden die Daten zur Überprüfung freigegeben. In Sekundenschnelle erfolgt bei Übereinstimmung der Daten die Freischaltung der gewünschten Inhalte.

Online-Banking Bei der Authentifizierung über das Online Banking loggt sich der Kunde über SOFORT Ident in sein Online-Konto ein. Das System prüft im Anschluss den bei der Bank hinterlegten Namen. Stimmen die Daten überein, wird unmittelbar eine Schufa Q-Bit Anfrage gestartet, die die Volljährigkeit des Kunden online bestätigt. Die Daten werden sicher in SSL verschlüsselten Verbindungen zur Bank übertragen und der Datenschutz von „SOFORT Ident“ ist TÜV-zertifiziert. Sofort-Ident wird bereits erfolgreich von Content-Anbietern, Film-Verleihern und Spiele-Seiten eingesetzt, aber auch Anbieter von beispielsweise alkoholischen Getränken können von das Verfahren nutzen.

Pactas.Itero Update: Recurring-Billing-Lösung ermöglicht Kunden-Self-Service im Abo-Commerce

Die Abwicklung, Verwaltung und Abrechnung von wiederkehrenden Zahlungen stellt viele Online-Händler oder SaaS-Anbieter immer wieder vor neue Herausforderungen. Weshalb wir uns in der nächsten Ausgabe des t3n Magazins auch intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen werden. Der deutsche Anbieter Pactas ermöglicht mit seiner Lösung „Itero“ die Auslagerung und Automatisierung aller im Hintergrund ablaufenden Prozesse des Abo-Commerce: Vertragsverwaltung, Abrechnung und Zahlungsabwicklung. Dabei ist auch die Abbildung komplexer Tarifmodelle mit Rabattstaffeln, Freikontingenten, Freemium- und Trialangeboten sowie flexiblen Laufzeiten. Als Zahlungsmethoden stehn sowohl Lastschrift und Kreditkarte, als auch Zahlung auf Rechnung zur Verfügung.

Nun bietet die Lösung seit neuestem auch einen Self-Service Bereich für Abo-Endkunden an. Dort können Kunden eigenhändig Änderungen an ihren Abonnements vornehmen, ohne dass für den betroffenen Online-Händler dabei Arbeitsaufwand entsteht.

E-Commerce-News Allgemein

E-Commerce Statistik: Die stärksten und schwächsten Einkaufszeiten in deutschen Online-Shops

Es gibt Tage, an denen besonders gerne online eingekauft wird: „Am Sonntag gehen in deutschen Online-Shops besonders viele Bestellungen ein“, erklärt Mikael Wintzell, Executive Vice President Sales von Klarna. "Damit unterscheiden sie sich vom internationalen Vergleich, denn hier lässt sich eine deutliche Vorliebe für Einkäufe am Beginn der Woche erkennen."

Das ging aus einer anonymisierten Daten-Auswertung des Zahlungsdienstleisters Klarna hervor. Gleichzeitig zeigte die Auswertung, dass mehr als die Hälfte der Käufer (rund 53 Prozent) grundsätzlich und über alle Tage der Woche hinweg am liebsten während der Geschäfts- bzw. Arbeitszeit von 9 bis 18 Uhr ihren virtuellen Einkaufswagen füllt. Der Samstag, der weithin ruhigste Tag im Online-Geschäft, gehört sichtlich dem Einkaufen in der realen Welt, der Familie und der Freizeit.

Zusammenfassung der Kurz-Statistik

  • Sonntags werden Onlineshops am höchsten frequentiert.
  • Samstage sind die schwächsten Einkaufstage.
  • Ca. 53 Prozent kaufen grundsätzlich zwischen 09.00 und 18.00 Uhr ein.

Portrait of a happy family having online shopping.

E-Commerce Studie: „Die deutsche Internet Wirtschaft 2009-2016“

Die Die deutsche Internet Wirtschaft 2009 - 2016“ der Unternehmensberatung Arthur D. Little, die in Zusammenarbeit mit dem dem Verband der deutschen Internetwirtschaft „eco“ entstand, erläutert die wichtigsten Zahlen, Entwicklungen und Antriebsfaktoren der Internetwirtschaft. Dabei ist die Studie gleichermaßen Rückblick wie Vorschau und prognostiziert optimistisch ein „goldenes E-Commerce-Zeitalter“: Die Internet-Wirtschaft wird einer der Hauptwachstumstreiber in Deutschland sein mit einem jährliches Wachstum von über 11 Prozent bis ins Jahr 2016. Nach diesen Zahlen etabliere sich die Internetwirtschaft auch als ein zunehmend wichtiger Jobmotor für die Bundesrepublik, so die Wirtschaftsexperten der Unternehmensberatung. Erweiternd wirft die Studie einen Blick auf das wachsende Segment der IT-Sicherheit und die künftige Entwicklung der Bereiche Mobile, Content, Sicherheit und Big Data. Die Studie wurde erstmalig im Jahr 2009 erstellt, und in diesem Jahr ein weiteres Mal durchgeführt.

Wenn der Onlineshop stillsteht: Whitepaper zu DDoS-Attacken und Gegenmaßnahmen

Was ist eine DDoS Attacke Eine absichtlich verstopfte Daten-Autobahn, oder um die Auto-Analogie auf die Spitze zu treiben, ein simpler Erklärungsversuch: Wenn der örtliche Mitbewerber eines Elektronik-Marktes beschließt seine Belegschaft mit bösartiger Absicht permanent zum Konkurrenten fahren zu lassen, die freundlichen Konkurrenz-Mitarbeiter dabei konstant im Kreis fahren und so die Zufahrt blockieren, dann ist das schön grell erleuchtete Geschäft des Mitbewerbers lahmgelegt. Auch wenn der Laden noch steht, Kunden kommen keine mehr an.

Der Hoster Cyberday erklärt das Ganze etwas stichhaltiger: Die Methode einer DDoS-Attacke ist vergleichsweise simpel: Ein Webserver (oder auch andere Services, wie FTP bzw. Mailserver) und das Netzwerk werden mit Anfragen schlicht überlastet. Im Groben geschieht dies so: Normalerweise erhalten Webserver von dem Rechner eines Websitebesuchers aus eine Seitenanfrage, diese wird mit dem Ausliefern der angefragten Seite beantwortet. Bei einer DoS/DDoS-Attacke werden nun sehr viele Anfragen (beispielsweise über Botnetze) erzeugt, um so die technische Infrastruktur des Opfersystems zu überlasten. Die Systeme der Zielwebsite werden zunächst ver- langsamt und können schließlich gar nicht mehr antworten (Denial of Service = den Dienst verweigern). Dies hat zur Folge, dass die Webseite nicht mehr ausgeliefert wird – Besucher sehen schlicht keine Inhalte mehr.

Whitepaper DDoS-Attacken Das Whitepaper „DDoS Atacken - keine Panik, schnell reagieren“ wurde zusammen mit shopanbieter.de von der Cyberday GmbH erstellt und informiert über Präventivmaßnahmen gegen „Distributed Denial-of-Service Attacken“ und gibt Handlungsempfehlungen für den Ernstfall. Die Informationsschrift steht kostenlos zum Download zur Verfügung.

Fraud Prevention: Studie sieht 70 Prozent der Online-Händler als Betrugsopfer

Eine aktuelle Studie des Interessenverband für die E-Commerce-Branche, der „Händlerbund“, sieht den E-Commerce-Sektor massiv von Betrügern heimgesucht: So sollen rund 70 Prozent der Online-Händler bereits Opfer von Betrugsversuchen gewesen sein. Die Studie analysiert die Probleme von Online-Händlern mit Betrügern und möchte so das Bewusstsein für Betrugserkennung und -prävention zu schärfen. Die Ergebnisse der Studie möchten aufzeigen, dass Betrugsversuche im keine Seltenheit seien, und verschiedene Lösungsansätze für den Umgang mit der Thematik anbieten. Zur Erhebung der Daten wurden die Antworten von 578 Online-Händlern anonym ausgewertet.

Einige Ergebnisse in der Übersicht

  • Obwohl laut der aktuellen Händlerbund-Studie bereits mehr als zwei Drittel der Händler mit Betrugsversuchen im Shop konfrontiert wurden, hat sich die Mehrheit der Befragten noch nicht mit Betrugserkennung im eigenen Shop beschäftigt (60 Prozent). Ein noch größerer Prozentsatz von 85 Prozent nutzt bisher keine Methode zur Betrügererkennung.
  • Dabei wüssten viele Online-Händler schon gern, wer sich in Ihrem Shop herumtreibt und möchten auch darauf reagieren: Ganze 85 Prozent von ihnen würden ihr Online-Angebot anpassen, sofern sie einen Betrüger erkennen können – das ist allerdings nicht immer einfach. Die meisten Online-Händler setzen bei der Erkennung auf Erfahrungswerte.
  • Und auch die Bereitschaft zur Zusammenarbeit für ein gemeinsames Vorgehen gegen Betrüger ist bei den Online-Händlern groß. So würden 95 Prozent von ihnen anderen Händlern anonyme Daten aus ihrem Shop bereitstellen und so zur Betrugsvermeidung beitragen.

Die Studie kann hier im PDF-Format heruntergeladen werden.

Whitepaper zu Google Shopping - Product Listing Ads

Bei Google Shopping hat sich viel getan in letzter Zeit, besonders die Umstellung vom kostenlosen Standard-Angebot auf das kostenpflichtige Anzeigenformat Product Listing Ads (PLAs) hat Online-Händler zuletzt viel beschäftigt. Wer noch mit der Umstellung beschäftig ist oder noch Empfehlungen zur Nutzung des Google Dienstes sucht, kann auf den kürzlich veröffentlichten „Leitfaden Google Shopping“ des BVDW zurückgreifen - der Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. hat einige wichtige Informationen in diesem Kontext zusammengefasst

Inhaltsübersicht des BVDW-Leitfadens „Google Shopping“:

  • Die wichtigsten Änderungen bei Product Listing Ads
  • Wegweiser: Google Shopping und Product Listing Ads
  • Produktdatenhandling und Optimierung
  • Neuer Kontext für das Suchmaschinenmarketing
  • Tipps beim Aussteuern von PLA Kampagne

In eigener Sache: E-Commerce-Ticker – eure Meinung?

Der E-Commerce-Newsticker erscheint wöchentlich, immer zum Abschluss der Arbeitswoche. Wir möchten euch an dieser Stelle kurz und doch informativ über Produktneuerungen, Innovationen und sonstige Neuigkeiten in der E-Commerce-Landschaft unterrichten. Was haltet ihr vom E-Commerce-Ticker? Wir freuen uns auf eure Anregungen, Themenvorschläge und auch über Kritik in den Kommentaren.

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2 Antworten
  1. von Klaus am 22.07.2013 (11:32 Uhr)

    Immer weiter so mit dem E-Commerce-Newsticker!

    Und Danke für den Tipp mit Commercify - sieht gut aus!

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  2. von Marie am 24.07.2013 (15:54 Uhr)

    Sehr gut

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