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Marketing

E-Commerce-Studie 2014: SEO, SEA und Social Media bei den 177 größten Online-Shops der Republik

    E-Commerce-Studie 2014: SEO, SEA und Social Media bei den 177 größten Online-Shops der Republik

E-Commerce-Trends 2014. (Grafik: Aufgesang Inbound Marketing)

Die Marketing-Agentur Aufgesang wird morgen ihre aktuelle Studie zum Online-Marketing im E-Commerce-Sektor veröffentlichen. Wie in den vergangenen Jahren haben sie dazu die SEO-, SEA- und Social-Media-Aktivitäten der größten deutschen Online-Shops untersucht.

E-Commerce-Studie 2014: Organischer Traffic der 177 größten deutschen Online-Shops. (Grafik: Aufgesang Inbound Marketing)
E-Commerce-Studie 2014: Organischer Traffic der 177 größten deutschen Online-Shops. (Grafik: Aufgesang Inbound Marketing)

E-Commerce-Studie 2014: Der Marketing-Mix der umsatzstärksten Online-Shops in Deutschland

Die Marketing-Agentur Aufgesang wir morgen zum vierten Mal ihre Studie zum Thema E-Commerce-Marketing in Deutschland veröffentlichen. Dabei untersuchen die Macher jährlich, wie die umsatzstärksten deutschen Online-Shops Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA) und Social Media im Marketing einsetzen. Diesmal wurden 177 Shops aus den Bereichen Komplettsortiment, Spielwaren, Möbel, Büroausstattung, Tiernahrung, Heimwerker und Kosmetik untersucht. Die Studie wird morgen am 5. August 2014 veröffentlicht. Wir durften vorab einen Blick auf die Ergebnisse werfen.

Verglichen mit 2013 legten die organischen Suchergebnisse um etwa drei Prozent im Verhältnis zu AdWords und Universal Search zu. Vor allem bei Arzneimittel-, Elektronik- und Kleidung-Shops spielt die organische Suche eine enorm wichtige Rolle. Anders sieht es im Bereich der Büroausstatter aus. Verglichen mit anderen Branchen wird hier deutlich mehr auf Suchmaschinenwerbung und Universal Search in Form der Bildersuche gesetzt.

Google-Places- beziehungsweise Maps-Einträge spielen vor allem bei Komplettsortiment-, Auto-Zubehör und Heimwerker-Shops eine Rolle. Für Letztere liegt auch die Sichtbarkeit bei regionalen Suchergebnissen hoch, woraus die Macher der Studie auf eine hohe Nachfrage in diesem Bereich schließen. Über die höchste organische Sichtbarkeit verfügen Komplettsortiment-Shops, gefolgt von Kleidung-, Heimwerker- und Elektronik-Shops.

E-Commerce: Reginoale Sichtbarkeit spielt vor allem  im Heimwerkerbereich eine  Rolle. (Grafik: Aufgesang Inbound Marketing)
E-Commerce: Reginoale Sichtbarkeit spielt vor allem im Heimwerkerbereich eine Rolle. (Grafik: Aufgesang Inbound Marketing)

E-Commerce-Marketing 2014: Twitter spielt kaum eine Rolle

Bereits in der Studie von 2013 war Google+ an Twitter vorbeigezogen. Der Trend scheint sich auch 2014 fortzusetzen. Lediglich in den Bereichen Arzneimittel und Büroausstattung scheint das Netzwerk im Marketing-Mix der Online-Shops noch eine nennenswerte Rolle zu spielen. Google+ scheint für Autozubehör-, Elektronik-, Möbel- und Spielwaren-Shops deutlich wichtiger zu sein, als für andere Branchen. Facebook bleibt im Bezug auf Social-Media-Marketing für alle E-Commerce-Anbieter der wichtigste Social-Media-Kanal.

Laut der Aufgesang-Studie hat die gesamte Branche ihr Engagement auf den sozialen Netzwerken erhöht. Die vollständige E-Commerce-Studie findet ihr auf der Seite der Aufgesang-Inbound-Marketing-Agentur. Wer sich für die Zahlen vom letzten Jahr interessiert, sollte sich die E-Commerce-Studie von 2013 ansehen. Informationen zu 2011 findet ihr hier.

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E-Commerce-Studie 2014: Organischer Traffic der 177 größten deutschen Online-Shops. (Grafik: Aufgesang Inbound Marketing)
E-Commerce-Studie 2014: Organischer Traffic der 177 größten deutschen Online-Shops. (Grafik: Aufgesang Inbound Marketing)

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E-Commerce: Reginoale Sichtbarkeit spielt vor allem  im Heimwerkerbereich eine  Rolle. (Grafik: Aufgesang Inbound Marketing)
E-Commerce: Reginoale Sichtbarkeit spielt vor allem im Heimwerkerbereich eine Rolle. (Grafik: Aufgesang Inbound Marketing)

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2 Reaktionen
Olaf Kopp

Hallo Julia,

im kompletten Studien-PDF findest sind die Beschriftungen unterhalb der Diagramm-Blöcke zu finden. Bei den Einzelgrafiken leider nicht. Kannst es Dir jetzt downloaden http://www.sem-deutschland.de/social-media-marketing/e-commerce-studie-2014-seo-adwords-social-media-der-groessten-deutschen-online-shops/

Antworten

Julia
Julia

Ist es für mich zu früh am Morgen, oder fehlt bei einigen Grafiken die Graphenbeschriftung? So kann ich teilweise nur raten, was die Diagramme mir sagen wollen.

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