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Software

E-Mail-Client .mail: Designstudie wird Wirklichkeit

    E-Mail-Client .mail: Designstudie wird Wirklichkeit
So könnte der E-Mail-Client .Mail aussehen.

Die Designstudie des E-Mail-Client .mail ging um die Welt. Zahlreiche Online-Portale berichteten, darunter auch t3n. Das überwältigende Feedback motivierte. Jetzt wird der E-Mail-Client Wirklichkeit.

Tobias van Schneider erwartete kaum Feedback, als er das Designkonzept seines E-Mail-Client veröffentlichte. Doch schon innerhalb weniger Tage berichteten zahlreiche Online-Portale und auch direktes Feedback blieb nicht aus. Über 500 E-Mails erreichten ihn innerhalb der ersten drei Tage, schreibt van Schneider in seinem Blog. Das große Interesse an seinem Konzept motivierte ihn jetzt einen ersten Prototyp zu entwickeln, der als Mac OS X-App umgesetzt werden soll.

Ein modernisierter E-Mail-Client

Für die Umsetzung bittet van Schneider um weiteres Feedback. Auf der offiziellen Website können sich Interessierte für den Newsletter eintragen. Updates sollen aber auch auf seinem Blog veröffentlicht werden.

So könnte der E-Mail-Client .Mail aussehen.

Zwei Features, auf die van Schneider besonders viel Wert legt, sind die sogenannten Actionssteps und ein zentralisiertes Verzeichnis aller erhaltenen Anhänge. Seiner Meinung nach sollten diese Features auch von anderen E-Mail-Clients unterstützt werden.

Das vollständige Designkonzept könnt ihr euch in dieser Bildergalerie ansehen.

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Unser Leser Stefan Urbansky hat das Layout des E-Mail-Client schon einmal in HTML, CSS und Javascript nachgebaut. Für einen ersten Eindruck reicht das allemal. Wie gefällt euch die Umsetzung?

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11 Reaktionen
Lars Budde

@Jop: Ich glaube, es ist nicht die Optik die hier für Begeisterung sorgt. Ich stimme deinen Vorrednern zu, all diese Funktionen gibt es vereinzelt schon. Durch das Zusammenspiel von Optik und Funktionen ist .Mail aber auf jeden Fall sehenswert.

@huettenzauber: Da gebe ich dir völlig recht. Das ist vermutlich das größte Problem von .Mail. Mit welchem E-Mail-Client arbeitest du denn zurzeit? Kriegst du das Problem damit in den Griff?

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huettenzauber
huettenzauber

mit 150-200 Mails am Tag im Posteingang würd ich mir gern mal die sortierfunktionent anschauen
momentan ist das programm nur eins: Platzverschwendung pur

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Martin Emmert
Martin Emmert

hm... ich frage mich wie die Kommentare ausgefallen wären, wenn das von Apple wäre...

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Jop
Jop

Nett. Aber so sieht auch der Windows 8 Mail aus. Ist halt die Metrooptik, nur etwas dezenter, was mir persönlich zusagt. Aber dennoch versteh ich nicht, was daran innovativ sein soll. Seis drum, ich wünsche dem Herren Erfolg.

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Crowd for all
Crowd for all

Ich würde mir als Vorstufe von Kickstarter u.ä. eine Plattform wünschen wo man Ideen (auch anonym aber dann gefiltert bzw. kein Unfug und kein Hate) verkünden kann, die dann irgendwer so oder anders (oder durch Hilfe der Crowd) realisiert.

Ohne Abmahnungen gäbe es das längst. So muss man auf ein anderes Land warten wo man kostenlos seine Ideen verschenken kann damit sie jemand umsetzt wo nicht alles verboten ist. Mal sehen wann Andreesen von selber auf die Idee kommt die ich schon seit Jahren werbefinanziert ohne Steuergelder oder Finanzierungen machen würde.

Revoluzzer-Hilfen hätten dort gecrowded (Idee, Verbesserungen, Finanzierung, Umsetzung) worden und Syrien wäre längst befreit und die Flüchtlingsdörfer würden unbürokratischer Hilfen erhalten.
Aber wir können ja auch auf die Lösungen von Politikern warten. Die Programmierer von Elena, Herkules, Inpol.Neu usw. werden Syrien mit EU-Millionen mit Beratung von und zu Guttenberg befreien... .

Es gibt zig Projekte wo jeder sofort mitmachen würde, die aber mangels Environment (Abmahnungen sind gemeint) nicht überall realisiert werden können.
Siehe dieses Kreditkartengroße Aufklapp-Iphone-Ladegerät welches leider zu teuer ist. Solche Ideen sind nichts tolles und hatten eure Vorgesetzten sicher auch schon als sie mit einem leeren Iphone irgendwo standen und sowas müsste man halt sammeln. Leider macht es keiner und US-Startups (oder Kickstarter) kommen selber nicht auf die Idee.
Jeder Schüler müsste Ideen "scribblen" können und dort hochladen bevor die Kreativität abstirbt. Oder jeder Iphone-User. Sowas wie "VIP-Mail" und unterschiedliche Icons für Benachrichtigungen hätte schon ins Iphone-OS1.1 gehört.
Opera der Browser organisert Emails besser als ein angeblich überlegenes Iphone. Und "Anhänge" für die Emails mit Anhängen wohl ähnlich wie bei diesem .mail-Client sehe ich da auch als Kategorie für Emails.

Pidgin und zig (siehe Wikipedia) ICQ/AIM/...-Messenger basieren auf LibPurple und C-Programme auf libc. Es wäre also vielleicht interessant, in dem Zusammenhang generische Mail-Libraries zu haben (C geht wohl überall leidlich, .net, objective-c, dalvik sind nervig) und nicht alles (IMAP usw.) ständig neu programmieren zu müssen. Der eigentliche Client ist dann der View und Zugriff und Verwaltung der (mit einheitlichen Libs geholten) Emails (oder Referenzen auf Imap-Konten).

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Timeeeeeee
Timeeeeeee

do -> so

Antworten

Timeeeeeee
Timeeeeeee

.mail ist do arm ...

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Timeeeeeee
Timeeeeeee

Hey! Das ist Sparrow! Keine irgendwie gelungene Studie, sondern einfach von Sparrow kopiert!

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Dieter
Dieter

kann meinem vorredner nur zustimmen

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Unknown
Unknown

Die wichtigste aller Regeln, Regel Nr. 1 wurde hier grundlegend verletzt. Da bleibt nur der Auschluss.

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ERICH
ERICH

Jetzt wo Sparrow an GMAIL ging... passender Zeitpunkt

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