Vorheriger Artikel Nächster Artikel

E-Mail-Client .mail: Designstudie wird Wirklichkeit

Die Designstudie des E-Mail-Client .mail ging um die Welt. Zahlreiche Online-Portale berichteten, darunter auch t3n. Das überwältigende Feedback motivierte. Jetzt wird der E-Mail-Client Wirklichkeit.

E-Mail-Client .mail: Designstudie wird Wirklichkeit

Tobias van Schneider erwartete kaum Feedback, als er das Designkonzept seines E-Mail-Client veröffentlichte. Doch schon innerhalb weniger Tage berichteten zahlreiche Online-Portale und auch direktes Feedback blieb nicht aus. Über 500 erreichten ihn innerhalb der ersten drei Tage, schreibt van Schneider in seinem Blog. Das große Interesse an seinem Konzept motivierte ihn jetzt einen ersten Prototyp zu entwickeln, der als Mac OS X-App umgesetzt werden soll.

Ein modernisierter E-Mail-Client

Für die Umsetzung bittet van Schneider um weiteres Feedback. Auf der offiziellen Website können sich Interessierte für den Newsletter eintragen. Updates sollen aber auch auf seinem Blog veröffentlicht werden.

So könnte der E-Mail-Client .Mail aussehen.

Zwei Features, auf die van Schneider besonders viel Wert legt, sind die sogenannten Actionssteps und ein zentralisiertes Verzeichnis aller erhaltenen Anhänge. Seiner Meinung nach sollten diese Features auch von anderen E-Mail-Clients unterstützt werden.

Das vollständige Designkonzept könnt ihr euch in dieser Bildergalerie ansehen.

Unser Leser Stefan Urbansky hat das Layout des E-Mail-Client schon einmal in HTML, CSS und Javascript nachgebaut. Für einen ersten Eindruck reicht das allemal. Wie gefällt euch die Umsetzung?

Weitere Informationen

Vorheriger Artikel Zurück zur Startseite Nächster Artikel
11 Antworten
  1. von ERICH am 26.07.2012 (12:03Uhr)

    Jetzt wo Sparrow an GMAIL ging... passender Zeitpunkt

    Antworten Teilen
  2. von Unknown am 26.07.2012 (12:16Uhr)

    Die wichtigste aller Regeln, Regel Nr. 1 wurde hier grundlegend verletzt. Da bleibt nur der Auschluss.

    Antworten Teilen
  3. von Dieter am 26.07.2012 (12:18Uhr)

    kann meinem vorredner nur zustimmen

    Antworten Teilen
  4. von Timeeeeeee am 26.07.2012 (13:47Uhr)

    Hey! Das ist Sparrow! Keine irgendwie gelungene Studie, sondern einfach von Sparrow kopiert!

    Antworten Teilen
  5. von Timeeeeeee am 26.07.2012 (13:48Uhr)

    .mail ist do arm ...

    Antworten Teilen
  6. von Timeeeeeee am 26.07.2012 (13:48Uhr)

    do -> so

    Antworten Teilen
  7. von Crowd for all am 26.07.2012 (16:34Uhr)

    Ich würde mir als Vorstufe von Kickstarter u.ä. eine Plattform wünschen wo man Ideen (auch anonym aber dann gefiltert bzw. kein Unfug und kein Hate) verkünden kann, die dann irgendwer so oder anders (oder durch Hilfe der Crowd) realisiert.

    Ohne Abmahnungen gäbe es das längst. So muss man auf ein anderes Land warten wo man kostenlos seine Ideen verschenken kann damit sie jemand umsetzt wo nicht alles verboten ist. Mal sehen wann Andreesen von selber auf die Idee kommt die ich schon seit Jahren werbefinanziert ohne Steuergelder oder Finanzierungen machen würde.

    Revoluzzer-Hilfen hätten dort gecrowded (Idee, Verbesserungen, Finanzierung, Umsetzung) worden und Syrien wäre längst befreit und die Flüchtlingsdörfer würden unbürokratischer Hilfen erhalten.
    Aber wir können ja auch auf die Lösungen von Politikern warten. Die Programmierer von Elena, Herkules, Inpol.Neu usw. werden Syrien mit EU-Millionen mit Beratung von und zu Guttenberg befreien... .

    Es gibt zig Projekte wo jeder sofort mitmachen würde, die aber mangels Environment (Abmahnungen sind gemeint) nicht überall realisiert werden können.
    Siehe dieses Kreditkartengroße Aufklapp-Iphone-Ladegerät welches leider zu teuer ist. Solche Ideen sind nichts tolles und hatten eure Vorgesetzten sicher auch schon als sie mit einem leeren Iphone irgendwo standen und sowas müsste man halt sammeln. Leider macht es keiner und US-Startups (oder Kickstarter) kommen selber nicht auf die Idee.
    Jeder Schüler müsste Ideen "scribblen" können und dort hochladen bevor die Kreativität abstirbt. Oder jeder Iphone-User. Sowas wie "VIP-Mail" und unterschiedliche Icons für Benachrichtigungen hätte schon ins Iphone-OS1.1 gehört.
    Opera der Browser organisert Emails besser als ein angeblich überlegenes Iphone. Und "Anhänge" für die Emails mit Anhängen wohl ähnlich wie bei diesem .mail-Client sehe ich da auch als Kategorie für Emails.

    Pidgin und zig (siehe Wikipedia) ICQ/AIM/...-Messenger basieren auf LibPurple und C-Programme auf libc. Es wäre also vielleicht interessant, in dem Zusammenhang generische Mail-Libraries zu haben (C geht wohl überall leidlich, .net, objective-c, dalvik sind nervig) und nicht alles (IMAP usw.) ständig neu programmieren zu müssen. Der eigentliche Client ist dann der View und Zugriff und Verwaltung der (mit einheitlichen Libs geholten) Emails (oder Referenzen auf Imap-Konten).

    Antworten Teilen
  8. von Jop am 26.07.2012 (19:12Uhr)

    Nett. Aber so sieht auch der Windows 8 Mail aus. Ist halt die Metrooptik, nur etwas dezenter, was mir persönlich zusagt. Aber dennoch versteh ich nicht, was daran innovativ sein soll. Seis drum, ich wünsche dem Herren Erfolg.

    Antworten Teilen
  9. von Martin Emmert am 26.07.2012 (20:21Uhr)

    hm... ich frage mich wie die Kommentare ausgefallen wären, wenn das von Apple wäre...

    Antworten Teilen
  10. von huettenzauber am 26.07.2012 (21:08Uhr)

    mit 150-200 Mails am Tag im Posteingang würd ich mir gern mal die sortierfunktionent anschauen
    momentan ist das programm nur eins: Platzverschwendung pur

    Antworten Teilen
  11. von Lars Budde am 26.07.2012 (23:58Uhr)

    @Jop: Ich glaube, es ist nicht die Optik die hier für Begeisterung sorgt. Ich stimme deinen Vorrednern zu, all diese Funktionen gibt es vereinzelt schon. Durch das Zusammenspiel von Optik und Funktionen ist .Mail aber auf jeden Fall sehenswert.

    @huettenzauber: Da gebe ich dir völlig recht. Das ist vermutlich das größte Problem von .Mail. Mit welchem E-Mail-Client arbeitest du denn zurzeit? Kriegst du das Problem damit in den Griff?

    Antworten Teilen
Deine Meinung

Bitte melde dich an!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden

Mehr zum Thema E-Mail
Einfach aber sicher: Wie ein Schweizer Anbieter eure E-Mails schützen will
Einfach aber sicher: Wie ein Schweizer Anbieter eure E-Mails schützen will

ProtonMail verspricht sichere E-Mail-Kommunikation dank Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Dabei soll die Bedienung des Web-Mail-Dienstes nicht schwieriger sein als bei Gmail. » weiterlesen

Doppelt so hohe Öffnungsraten: Wie sich wirklich erfolgreiche E-Mail-Kampagnen von der Konkurrenz absetzen
Doppelt so hohe Öffnungsraten: Wie sich wirklich erfolgreiche E-Mail-Kampagnen von der Konkurrenz absetzen

Eine aktuelle Studie zeigt, dass erfolgreiche E-Mail-Marketing-Kampagnen sich mehr als deutlich vom Durchschnitt absetzen. Die besten E-Mail-Marketeers erreichen teilweise eine sechsmal so hohe CTR … » weiterlesen

Canvas: Mächtiger Baukasten für schöne E-Mails
Canvas: Mächtiger Baukasten für schöne E-Mails

Canvas ist ein einfacher aber mächtiger Baukasten für responsive E-Mail-Kampagnen. E-Mails werden per Drag-and-Drop zusammengeklickt und können dennoch genau an die Empfänger angepasst werden. » weiterlesen

Kennst Du schon unser t3n Magazin?

t3n 36 jetzt kostenfrei probelesen! Alle Inhalte des t3n Magazins Diesen Hinweis verbergen