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8 kreative Tipps für dein E-Mail-Marketing: So gestaltest du wirklich schöne Newsletter

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Etwas Zeit in die Newsletter-Gestaltung zu investieren, kann dir ganz konkrete Vorteile bringen. Mit dem richtigen Design gehen deine Klick- und Conversionrates nämlich durch die Decke. Hier sind acht Tipps, wie du das anstellst.

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E-Mail-Marketing ist seit Jahren aus einem erfolgreichen Online-Marketing-Mix nicht mehr wegzudenken. Attraktive Newsletter sind dabei ein wichtiger Baustein. Sie fangen die Aufmerksamkeit der Empfänger ein und regen zum Klicken an. Die Wirkung kann sogar über das einzelne Mailing hinausgehen: Du kannst dich als Absender im Gedächtnis der Leser verankern. Die E-Mail-Marketing-Experten von Newsletter2Go haben acht Tipps für die visuelle Optimierung deines Newsletters in einer Bilderserie zusammengetragen.

1. Conversion-Centered-Design

Der aus dem Webdesign bekannte Begriff bezeichnet ein Design, das komplett auf Conversions ausgerichtet ist. Der Einsatz empfiehlt sich, wann immer Conversions (Käufe, Downloads, Registrierungen) das Ziel des E-Mail-Marketings sind. Wichtigster Punkt: Die im Newsletter enthaltenen Inhalte und Optionen sollten eingeschränkt werden, um nicht von der Conversion abzulenken. Auch die Verwendung von Elementen, die den Blick in Richtung Conversion lenken, gehört dazu – mehr dazu unter „Visuelle Hierarchie“.

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(Grafik: Newsletter2Go)

2. Above-the-fold

Auch wenn der Platz vor dem ersten Scrollen im Webdesign schon wieder an Relevanz verloren hat, ist er in E-Mails gleichbleibend wichtig. In den Postfächern von E-Mail-Clients und auf Smartphones ist die Sichtbarkeit der Inhalte nämlich nach wie vor stark eingeschränkt. Deshalb sollte man besonders bedenken, was in diesem Bereich zu sehen ist: Gibt es hier schon eine Conversion-Option? Ist mindestens ein Element enthalten, das den Leser zur Conversion leitet?

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(Grafik: Newsletter2Go)

3. Call-to-Action

Wird den meisten, die sich schon einmal im Ansatz mit E-Mail-Marketing beschäftigt haben, ein Begriff sein. Ein Call-to-Action (CTA) ist ein Klickelement, welches den Betrachter zu einer Aktion anregt. Meistens handelt es sich um einen Button mit Klickanweisung. Auch wenn die Verwendung eines CTA nichts Neues ist, solltest du eines im Kopf behalten: Kleine Änderungen können sehr große Auswirkungen haben! Also ruhig einmal mit der Platzierung, Form, Größe, Farbe und der Aufforderung selbst experimentieren. Die Fotos und Grafiken im Newsletter sollten zu der Klickaufforderung passen und den Wunsch, ihn zu klicken, unterstützen – zum Beispiel mit einem hübschen Produktbild.

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(Grafik: Newsletter2Go)

4. Visuelle Anleitung

Wie schon erwähnt, ist es sinnvoll, mit grafischen Elementen den Blick der Leser in Richtung CTA zu lenken. Das können zum Beispiel Pfeile oder Bilder sein, die in das Design integriert werden. Aber auch die Blick- oder Zeigerichtung von Fotos und Grafiken, also zum Beispiel die Blickrichtung einer abgebildeten Person, sind geeignet. Bei der Anordnung solltest du möglichst der natürlichen Augenbewegung folgen: In Z-Richtung immer von links nach rechts und von oben nach unten. Ein bewusster Bruch mit dieser Bewegung kann ebenfalls eine gute Wirkung haben, weil er die Leser aufweckt.

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(Grafik: Newsletter2Go)

5. Freiraum lassen

So verlockend es sein mag, den Newsletter mit Designelementen zu überladen: Keep it simple! Vermeide lieber Durcheinander und lass dem CTA Platz, um wirken zu können. Leere Bereiche geben den Inhalten nämlich mehr Bedeutung. Die einzelnen Elemente sollten auf keinen Fall miteinander um die Aufmerksamkeit der Leser konkurrieren. Beschränk die Länge von Texten und Bilder, damit die Empfänger nicht endlos scrollen müssen.

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(Grafik: Newsletter2Go)

6. Farbwirkung

Bekannterweise haben verschiedene Farben verschiedene Wirkungen. Traditionell werden für CTAs im E-Mail-Marketing eher Signalfarben verwendet. Gelb wirkt optimistisch und gewinnt Aufmerksamkeit, rot wirkt energisch und erzeugt Druck. Orange ist besonders anregend, kann aber aggressiv wirken. Blau schafft eher Sicherheit und Vertrauen, während Grün für Reichtum steht und entspannend wirkt. Schwarz transportiert Luxus und wirkt kraftvoll, lila beruhigend.

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(Grafik: Newsletter2Go)

7. Kontraste

So richtig wirken können verschiedene Farben erst, wenn sie im Kontrast zu anderen stehen. Eine kontrastreiche Newsletter-Gestaltung sorgt dafür, dass Klickelemente sich optisch abheben. Neben dem bekannten Komplementärkontrast gibt es noch andere besonders effektive Kontrastarten: Bei einem Hell-Dunkel-Kontrast treten zum Beispiel helle Flächen hervor, bei einem Intensitätskontrast fallen leuchtende Flächen gegenüber blassen besser auf.

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(Grafik: Newsletter2Go)

8. Sicherheitsnetz

Die optische Wirkung ist ein essentieller Teil der Newsletter-Gestaltung. Die Wirkung hängt aber auch immer davon ab, ob alle Empfänger verstehen, worum es in dem Mailing geht. Viele E-Mail-Clients laden standardmäßig keine Bilder. Deshalb ganz wichtig: Immer alt-Tags hinterlegen, welche die Aussage der Bilder in Worten beschreiben.

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(Grafik: Newsletter2Go)

Du hast Feuer gefangen und möchtest am liebsten sofort selbst einen Newsletter erstellen? Kein Problem mit der intuitiven E-Mail-Marketing-Software von Newsletter2Go. Zum Start bekommst du mit dem Code T3N2GO zehn Prozent Rabatt auf alle E-Mail-Credits.

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3 Reaktionen
gabyengelbart2016ab
gabyengelbart2016ab

Hallo zusammen. Danke für einen hilfreichen Blogpost. Dieses Thema ist wirklich sehr interessant für mich. Ich habe vor kurzem noch einen Artikel gelesen: http://weiter-lesen.net/1937/besseres-e-mail-marketing/ Vielleicht wird es jemandem auch interessant zu lesen.

Luci

Ein wirklich mehr als gelungener und vor allem hilfreicher Artikel. Man selbst kennt das Problem mit den nervigen Newsletteranzeigen, doch mit diesen Tipps werden Newsletters nicht nur ins rechte Licht gerückt und bekommen die benötigte Aufmerksamkeit, noch besser Sie lassen die eigene Klickrate in die Höhe schießen.
Das Aussehen spielt heutzutage halt überall eine entscheidende Rolle auch bei der Gestaltung eines Newsletters.

Dennis Riedike
Dennis Riedike

Danke für den interessanten Artikel. Mit Newsletter2Go habe ich schon gearbeitet - echt eine gute Software und ich habe das Gefühl, dass man sich dort wirklich Mühe gibt, es für den Kunden einfach zu machen (nicht so wie bei anderen Anbietern). Weiter so!

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