t3n News Entwicklung

Edge Reflow: Adobe’s HTML-basierter Editor für responsive Webseiten

Edge Reflow: Adobe’s HTML-basierter Editor für responsive Webseiten

Mit Edge Reflow stellt Adobe ein Tool zur Erstellung von responsiven Layouts vor. Das Programm ist in einem sehr frühen Stadium und soll Webworkern die Gelegenheit geben, Adobe eine für sie optimale Applikation entwickeln zu lassen.

Edge Reflow: Adobe’s HTML-basierter Editor für responsive Webseiten
Adobe Edge Reflow Screenshot
Adobe Edge Reflow

Adobe Edge Reflow soll Designer dabei unterstützen responsive Webseiten zu gestalten. Durch ein intuitives User Interface kann ein Design für mehrere Bildschirmgrößen per Drag&Drop zusammengestellt werden. Dabei gibt das Tool bei Klick sofort ein visuelles Feedback für die festgelegten Viewport-Breiten. Mit der Edge-Inspect-Anbindung kann das Werk auch direkt auch auf verschiedenen Endgeräten betrachtet werden.

Das auf , CSS und JavaScript basierende Tool befindet sich derzeit in einem frühen Entwicklungsstadium. Dementsprechend ist der Leistungsumfang noch stark beschränkt. So ist es zum Beispiel noch nciht möglich Quelltext zu Importieren oder zu exportieren. Edge Reflow zeigt jedoch schon heute, dass „Designen im Browser“ nicht zwangsläufig unbequem und kompliziert sein muss.

Edge Reflow: Feedback für Entwickler

Adobe veröffentlichte die App in einem derartig frühen Stadium um frühzeitig das Feedback von Designern und Webworkern zu erhalten und so ein optimal abgestimmtes Produkt entwickeln zu können. Eine gute Chance das Design-Tool zu erhalten, von dem man als Webworker schon immer geträumt hat.

Die Preview-Version von Adobe Edge Reflow ist über Adobe's Online Dienst Creative Cloud sowohl für Premium als auch Free-User zum Download verfügbar. Für Diskussionen und Vorschläge steht das Team von Adobe im Edge Reflow Forum bereit.

Weiterführende Links

Newsletter

Bleibe immer up-to-date. Sichere dir deinen Wissensvorsprung!

Vorheriger Artikel Zurück zur Startseite Nächster Artikel
Eine Antwort
  1. von gerie am 05.04.2013 (09:23 Uhr)

    Die Ausgabe des Quellcode ist bei solchen Programmen meist grauenhaft.
    Für den Hobbybastler sicher keine schlechte Lösung, für Pofis... - ich weiß nicht.

    Antworten Teilen
Deine Meinung

Bitte melde dich an!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden

Mehr zum Thema Adobe
Weiterer Sargnagel für Flash: Google setzt bei Display-Ads bald voll auf HTML5
Weiterer Sargnagel für Flash: Google setzt bei Display-Ads bald voll auf HTML5

Der nächste Todesstoß für Adobes Flash: Google hat für sein Werbenetzwerk einen Zeitplan veröffentlicht, demzufolge innerhalb der nächsten Monate komplett auf HTML5 umgestellt werden soll. » weiterlesen

State of Content 2016: Adobe-Studie veröffentlicht 5 Regeln für Online-Inhalte [Infografik]
State of Content 2016: Adobe-Studie veröffentlicht 5 Regeln für Online-Inhalte [Infografik]

Content-Marketer aufgepasst! Adobe hat eine interessante Studie veröffentlicht, die sich mit den Gewohnheiten und Erwartungen der Nutzer bezüglich guter Online-Inhalte auseinandersetzt. » weiterlesen

War‘s das für Flash? Selbst Adobe rät Web-Entwicklern jetzt zu HTML5
War‘s das für Flash? Selbst Adobe rät Web-Entwicklern jetzt zu HTML5

Die Tage von Flash scheinen schon lange gezählt, so ganz totzukriegen scheint der Standard aber nicht zu sein. Ob daran die jüngste Ankündigung von Adobe etwas ändert? » weiterlesen

Alle Hefte Jetzt abonnieren – für nur 35 €

Kennst Du schon unser t3n Magazin?