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„Wir sind Einzelfall“: O2 übt sich in Kundennähe, Telekom in Häme

„Wir sind Einzelfall“: O2 übt sich in Kundennähe, Telekom in Häme

Die Website „Wir sind Einzelfall“, auf der Entwickler Matthias Bauer Stimmen von O2-Kunden mit Empfangsproblemen im O2-Netz sammelt, hat in den letzten Wochen an Bekanntheitsgrad und Aufmerksamkeit gewonnen. Beinahe 8.000 Datensätze von O2-Kunden mit Netzproblemen wurden aus dem ganzen Bundesgebiet gesammelt und ausgewertet. Nun hat O2 einen Gastbeitrag auf der Website veröffentlicht und informiert damit über die aktuellen Pläne des Netzausbaus. Darüber hinaus wird jeder Kommentar beantwortet. Die nutzt indes die Gunst der Stunde zur Kundenakquise.

„Wir sind Einzelfall“: O2 übt sich in Kundennähe, Telekom in Häme
Beinahe 8.000 O2-Kunden haben sich an der Aktion „Wir sind Einzelfall“ beteiligt (Bild: Wir sind Einzelfall)

„Wir sind Einzelfall“-Gastbeitrag - O2 zeigt sich offen und kommunikativ

Im Gastbeitrag klärt der Netzbetreiber umfangreich über die Pläne auf, das Netz noch im Laufe dieses Jahres auszubauen. Zudem wird darüber informiert, wie weit O2 mit der Erweiterung des Netzes bereits ist und nennt überdies die Gründe für das instabile Netz. Der Ausbau an den fünf größten Problemzonen der Einzelfallliste - Berlin, Hamburg, Münster, Osnabrück und Mannheim - scheint bereits weit fortgeschritten zu sein. Als Lösung für die bestehenden Netzprobleme wird an existierenden Basisstationen alte Technik gegen Hardware der neuesten Generation mit höheren Kapazitäten ausgetauscht. Auch um den Ausbau von Hotspots für mobile Datenverbindungen wird sich bemüht und ein dreistelliger Millionenbetrag investiert. Da sich dies nicht so rasch optimieren lässt, da Kapazitätsverbesserungen oftmals nur durch eine Erweiterung des Transportnetzes vonstatten geht, wird dies im Laufe des kommenden Jahres in Angriff genommen.

Mit der Veröffentlichung des Gastbeitrags ist O2 seinen Kunden bereits ein gutes Stück entgegen gekommen und hat zudem Transparenz bewiesen. Um die Sache abzurunden, wird von zwei O2-Mitarbeitern auf Leser-Kommentare eingegangen und kommentiert. Es wird versucht, jede Frage ehrlich zu beantworten. Selbst Fehler werden eingestanden und betont, dass die Aktion „Wir sind Einzelfall“ einiges in Bezug auf Kundenkommunikation auf den Kopf gestellt hat.

Max von o2 auf „Wir sind Einzelfall“:

Eins kannst Du mir glauben: Den „Spaß“ hier machen wir nicht als PR-Kampagne. Und ja: Unser Monitoring hat uns schon viele Daten gezeigt und auch der Ausbau ist schon länger geplant. Nur haben wir in der Kundenkommunikation, auch durch diesen Blog, viel dazugelernt und unsere internen Systeme entsprechend angepasst.

Die Art der Kommunikation bezüglich der Aktion seitens O2 halte ich für vorbildlich, jedoch hätte der Konzern bereits vor dem Medienrummel, den „Wir sind Einzelfall“ ausgelöst hat, mehr Support aufzeigen können, wobei man ihnen lassen muss, dass der Twitter-Kanal bereits seit Monaten einen recht kompetenten Service bietet.

„Wir sind Einzelfall“ - Telekom schaltet Werbung

Telekom nutzt „Wir sind Einzelfall“-Initiative für sich

„Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen“ - so etwas dachte sich wohl die Marketing-Abteilung der Telekom, als sie eine O2-Wechsel-Kampagne vor ein paar Tagen ins Leben rief. Neben einer netzweiten Kampagne hat sich die Telekom einen Werbeplatz auf der „Wir sind Einzelfall “-Website gemietet, um ein persiflierendes Werbebanner zu schalten, um die Leser zum Wechsel zu animieren. Die Message „für enttäuschte Kunden und wir-sind-einzelfall.de-User: Wechseln Sie jetzt ins beste Netz“ ist nicht ohne - ob O2 sich diesen Seitenhieb gefallen lässt, ist noch ungewiss. Ob der magentafarbene Branchenprimus sich auf dieses Niveau herunterlassen muss, erscheint mir fraglich.

Was haltet ihr vom Seitenhieb der Telekom gegen O2 - angemessen oder eine Nummer zuviel?

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19 Antworten
  1. von Ramses Revengeday am 01.12.2011 (16:01 Uhr)

    Mal ganz ehrlich, so schlimm finde ich die Telekom Aktion nicht.
    Klar dürfte O2 das nicht sonderlich lustig finden, aber vielleicht verstehen es die Jungs und Mädels von dem Blubberblasen-Netz ja als kleinen Scherz, und verbessern Ihr Netz wirklich mal anstatt einfach nur viel Geld für Werbung auszugeben.

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  2. von Melanie am 01.12.2011 (16:01 Uhr)

    Find ich gut, dass o2 das Problem und seine User langsam ernst nimmt. Bin auch schon ein wenig milder gestimmt. Telekom war anscheinend aufmerksam die letzten Tage, ist mir aber zu platt die Kampagne.

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  3. von hanna piper am 01.12.2011 (16:09 Uhr)

    ich hab auch einen Spot der Telekom gesehen, ich glaube in einer App. das stand "O2 can't do!"
    find ich lustig. ach was soll das, konkurrenz hat noch nie geschadet!

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  4. von Marcus am 01.12.2011 (16:16 Uhr)

    Da die Telekom selten so kreativ war, sollte man ihr diese gelungene Kampagne nicht übel nehmen.

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  5. von Ulrich am 01.12.2011 (16:22 Uhr)

    Nachdem o2 auch meinen "Einzelfall" ziemlich dämlich supported hat, nämlich garnicht, bin ich zu vodafone gewechselt ... da war die Telekom mit ihrer Aktion, die ich durchaus witzig finde, zu spät dran.

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  6. von marcedicmihi am 01.12.2011 (16:24 Uhr)

    Jetzt ist nur die Frage ob die Telekom einen besseren und vorallen Dingen ebenso transparenten Support leisten kann. :)

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  7. von Michael am 01.12.2011 (16:37 Uhr)

    Mir gefällt die Kampagne von T-Mobile sehr gut und sie trifft einfach auch zu.
    o2 hat von Shitstorms gelernt und nimmt das Problem zumindest aus PR-Sicht ernst. Jedoch haben Smartphones immer noch die höchste Prio in der o2 Vermarktung (z.B. iPhone 4S) und auf der o2 Seite verkündet man stolz, dass man wieder "die zufriedensten Kunden" hat http://www.telefonica.de/ext/o2/wizard/index?page_id=17439;message_id=3997;category_id=;tree_id=3668;state=online;style=portal)...

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  8. von Einzel fälle am 01.12.2011 (17:20 Uhr)

    Die Telekom hat mir schriftlich DSL versprochen als die Flatrates aufkamen. 2 Jahre später doch nicht mehr. Glasfasergebiet. Mitten in NRWs Großstadt. "Danke".

    Seitdem würde ich gerne eine ehrliche Verfügbarkeits-Karte für alle Provider und auch DSL und KabelTV-Internet usw. aufbauen. Ich will mir Abmahnungen und Klagen bis zum Verfassungsgericht wie Spickmich, heise, wikipedia usw nicht leisten.

    Heise oder jeder andere (vielleicht im meinungsfreieren Ausland) würde in hunderttausenden Euros schwimmen mit solch einer Site weil man die Site natürlich über Vertrags-Provisionen locker refinanzieren kann. Kündigungen und Wechsel und "Weiterverkauf" von Verträgen ginge dort natürlich auch. Speziell bei LTE wäre wichtig, nur noch 3-Monats-Verträge durchzusetzen. Stattdessen braucht man bei T-Com unbedingt Festnetz!! für LTE und natürlich 24-Monats-Verträge die man auch nicht mobil nutzen kann. Doof nur das am Schrebergarten kein Festnetz ist und man dort im Sommer wohnen will, kann und darf.
    Und Köln kriegt stadtweites LTE (dann wohl festnetz-Freie Verträge) damit die Manager und Obermanns Familie schneller surfen können als die ganzen anderen im möglicherweise überfüllten UMTS-Netz. So wie die Überhol-Autobahn-Sonder-Spuren in kommunistischen Diktaturen (Moskau glaube ich als Beispiel).

    Man müsste !automatisch! freiwillig Empfangs-Löcher melden und outen. Dafür haben wir GPS in unseren FOSS-Fones und Google-Map-Layers für uns 99%. Die 1% haben sicher geschenkte LTE-Phones und Bonzen-Platin-Tarife. Denen sind Verfügbarkeitslücken und Leute ohne Internet völlig egal und nur williges billiges Wahlvieh.
    Hoffentlich kommen ein paar FOSSler auf diese Ideen und setzen sie weltweit um. Huawai oder Ericcsson kann dem Bürgermeister dann ja ein offenes Angebot machen.

    Andere Provider hätten ihn vielleicht abgemahnt und existenzvernichtet. Mal sehen wann sich NoDSL-Opfer zu "wir sind kein Einzelfall" zusammentun und die (von heise immer als "überwiegend ossi-Glasfaser-Problem" dargestellten) im Rahmen der LTE-Ausbaus mindestens 2000 Versorgungs-Löcher outen und erklären, wie man für 2*10 Euro im Monat mit billigen UMTS-Tape-Flats und zwei uralten Steinzeit-Handies als Modem doppeltes EDGE als Flat machen kann und seinen ISDN-Anschluss kündigen kann. 15 % gehen immer noch per ISDN oder Modem rein ! (google:( onliner atlas D21 ) von Juli 2011) Da sollte sich die Telekom mal fragen wie toll sie wirklich ist.

    Wenn ich O2 wäre, würde ich über solche Maßnahmen wirksame Gegenwehr leisten und die NoDSLer organisieren und erretten wie in der Fielmann-Werbung aber natürlich kostenlos auf YouTube "Früher habe ich ISDN bezahlt. Heute habe ich D1+D2-Handy-Flats. Danke O2-Saviour-Team.". Jeder der seinen ISDN-Anschluss kündigt und gegen eine Dauer-EDGE-Flat von D1 und D2 eintauscht (beides gleichzeitig parallel natürlich. Dafür gibts USB und zwei alte Handies hat echt jeder und die empfänglicheren 800Mhz von D1 und D2 sollte man ja auch ausnutzen, man fährt ja nicht freiwillig Feldweg (1700? MHz E1+E2) wenn die Autobahn (800? Mhz D1+D2) daneben ist), spart große Geldmengen und ist auch nicht langsamer als heute per ISDN und Modem. Man veröffentlicht natürlich die günstigsten D1+D2-Reseller mit maximal 3 Monaten Laufzeit und wie viele Leute man konvertiert hat. Die Telekom(D1)- und Vodafone(D2)-Aktionäre freuen sich sicher über die vielen neuen (Ex-ISDN-)Kunden die das Edge-Netz mit ihren GSM-Flats nutzen . Schade das es keine Internet-verbreitungs-Stiftungen gibt die das erledigen.

    Sogar auf manchen Dörfern hier ist E+ als HSUPADUPA verfügbar. Vielleicht oft in Autobahnnähe. Da kann man locker 10-20 Euros gegen andere Anbieter pro Monat einsparen. Macht 120-240 Euro pro Jahr. 90% der Bevölkerung dürften mit E+ (oder O2) locker auskommen. Aber auch hier müsste man die Hotspots dokumentieren und wenn man schlecht einen Parkplatz findet, ist auch schlechter Verfügbar als nachts um 3 Uhr. Die Sende-Geräte kann man ja woanders zum Ausbau nutzen und muss sie nicht wegwerfen. Die Arbeitskosten werden das relevante. Plug-and-Play und Selbst-Konfiguration und vernünftige schnelle Fehler-Findung wäre also Ziel der Produzenten wie Siemens, Ericcson, Huawai usw. Im Prinzip müsste man Überfüllung in den Mobilmasten messen und die jeweils schlimmsten 100 Punkte bundesweit (GSM, EDGE, SMS, UMTS, HSUPA, HSDPA, HSDPA+, LTE,...) pro Woche pro Provider veröffentlichen. Und dann könnten manche Provider alt aussehen. O2 könnte darüber evtl D1 und D2 an die Wand drücken. Die Kölner Messe verliert daraufhin vielleicht auch ein paar Business-Messen weil die UMTS-Überfüllung es nicht erlaubt, mit dem 3G-Pad Geschäfte zu machen (google:( offline in köln IMHO) ) und Leipzig eh viel besser ist.

    DSL war gestern. Heute ist Mobil-Internet. Und das Handy weiss wo es ist und kann dem Verbraucherschutz oder heise oder anständigen Dokumentierern automatisch die Löcher und Lücken melden. Ohne Verbraucherminister oder Politiker. Reine pure Markt-Transparenz wie der wahre schwarz-gelbe Kapitalismus es und täglich verspricht.

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  9. von Eckiiii am 01.12.2011 (17:39 Uhr)

    Warum zum Teufel lässt O2 solche Werbung von der Telekom auf ihrem Blog zu ???

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  10. von nordfrutt am 01.12.2011 (17:40 Uhr)

    @marcedicmihi ob in deinen augen besser, musst du einschätzen. mindestens genauso transparent aber ist der support der telekom auf telekom-hilft (twitter und facebook)

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  11. von Bernd am 01.12.2011 (18:09 Uhr)

    Also ich finde es positiv, wie o2 mit Kritik umgeht.

    D1 hat ja wegen eskalierender Kritik sein Online-Forum und die Facebook Seite deaktiviert.

    O2 sollte sich ein Spruch in Richtung: Wollen sie einen ehrlichen Anbieter oder jemanden der alles verschweigt und leugnet?

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  12. von Max von o2 am 01.12.2011 (18:23 Uhr)

    Hi zusammen,

    zu den Anzeigen wollen wir uns nicht äußern, aber @Eckiiii: Das ist nicht unser Blog. Wir machen uns doch nicht selber so viel Stress ;)

    lg Max

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  13. von FvG am 01.12.2011 (18:23 Uhr)

    Ich finde die Aktion von der Telekom ehrlich gesagt ziemlich arm. Wie o2 mit den Problemen der Kunden umgeht gefällt mir, bei der Telekom kann man aus sowas lange warte. o2 habe ich noch nie ausprobiert, die Telekom allerdings schon. Und viel schlechter gehts kaum.

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  14. von Andy am 02.12.2011 (01:06 Uhr)

    Die Telekom soll doch erst mal sein eigenes Netz
    hin bekommen, oder bin ich etwa ein Einzellfall der Telekom?
    Ich hab selten eine gute Internet Verbindung und am Wochenende in der Stadt geht gar nichts mehr. Dann muss ich erst zur U-Bahn runter laufen, wenn ich mal kurz ins Netz will.

    Recht viel schlimmet kann das O2 Netz auch nicht sein.

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  15. von Fabian am 02.12.2011 (10:06 Uhr)

    Schonmal versucht ohne Internet klar zu kommen? Ihr tut mir alle leid... ihr verlernt Sachen, die ihr vor gut 5 Jahren noch einwandfrei konntet...

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  16. von Andreas am 02.12.2011 (15:20 Uhr)

    Ich bin ein "Einzelfall" der Telekom. Kein Telekom-DSL, kein vernünftiger Handy-Empfang. Mit Vodafone hingegen voller 3G-Ausschlag und keine Probleme. "Wer im Glashaus sitzt...."

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  17. von Klaus am 02.12.2011 (19:56 Uhr)

    Ach die Telekom,machen Termine mit Technikern und kommen nicht (Einzelfall Telekom)
    Ach die Telekom, lässt Kunden 8 Wochen ohne Telefon und DSL (Einzelfall Telekom)
    Ach die Telekom kriegt das Festnetz nicht ausgebaut und jammert und lässt viele Kunden mit DSL light surfen (Einzelfall Telekom)

    Wir können die Liste auch weiter führen aber das zeigt nur, dass die Telekom von ihren eigenen Problemen ablenken möchte. Die Telekom steckte in der gleichen Situation und war Platz 3 im Connect Test letztes Jahr und warten wir ab was O2 tut und wie sie nächstes Jahr abschneiden.

    Mir ist diese Aktion der Telekom zu plump und vorallem sind die mir zu teuer für das was die bieten. Nur das Beste Netz zu haben reicht für diese Preise nicht aus. Erst versprechen Sie das Netz (VDSL) auszubauen und dann doch wieder nicht und dann nicht in diesem Maße usw.

    Ach die Telekom bleibt genau so ein Saftladen wie sie es schon immer waren und daran ändert diese Aktion auch nichts

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  18. von Mike am 03.12.2011 (03:53 Uhr)

    Man muss der Telekom eins lassen: wenn Alles rennt dann ist es top.
    Wenn es Probleme gibt ist man Verlassen.

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  19. von Lia Sabrina Descartes am 08.12.2011 (10:49 Uhr)

    Schlaue Aktion der Telekom: die Blogbetreiber mittels Werbung einkaufen und so verhindern, dass die Site einfach mal die nächste Rubrik "Ich bin Einzelfall - bei der Telekom" aufmacht,...

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