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Ratgeber

Diese Elektroautos gibt es schon in Deutschland – oder sie erscheinen bald

    Diese Elektroautos gibt es schon in Deutschland – oder sie erscheinen bald

Überblick: Elektroautos in Deutschland. (Foto: Citroen)

Dank Tesla kommen E-Autos endlich in Fahrt. Doch Elektroautos gibt es auch von anderen Herstellern. Heute stellen wir euch eine Auswahl der in Deutschland verfügbaren oder bald erhältlichen Modelle vor.

Elektroautos: Allmählich passiert was in Sachen E-Mobilität

Die Entwicklung von Elektroautos kommt allmählich in Fahrt. Sie sind ein wichtiger Faktor, um der Luftverschmutzung und dem Lärm in Städten Einhalt zu gebieten. Die Anzahl der weltweit im Umlauf befindlichen E-Autos belief sich im letzten Jahr auf 1,3 Millionen, was in Relation zu den etwa 1,2 Milliarden Autos, die weltweit registriert sind, ein Tropfen auf den heißen Stein ist. Konkret auf Deutschland bezogen sieht es nicht anders aus: Von den im Umlauf befindlichen 44,4 Millionen Autos fahren nur 18.948 mit reinem Elektroantrieb (Quelle: KBA). Angesichts dessen, dass laut des BITKOM großes Interesse an Fahrzeugen mit emissionsarmem Antrieb vorhanden ist – etwa sieben von zehn Deutschen (69 Prozent) können sich vorstellen, ein Elektroauto zu kaufen –, besteht noch Nachholbedarf.

Zwei der größeren Herausforderungen, die mit Elektroautos einhergehen, sind die zumeist noch geringe Reichweite und die unzureichende Infrastruktur von Ladestationen. Aber auch der im Vergleich zu Autos mit Verbrennungsmotoren hohe Kaufpreis ist für viele ein Argument gegen eines der schon im Handel befindlichen oder angekündigten E-Cars. Damit ihr wisst, welche Autos mit reinem Elektroantrieb in Deutschland zu bekommen sind, haben wir für euch recherchiert – falls ein Modell fehlen sollte: ab in die Kommentare damit.

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Kleinstautos mit Elektroantrieb

Mitsubishi i-MiEV

Der kleine Stromer i-MiEV gehört zu den ersten Autos mit Elektroantrieb auf dem Markt. 2014 gab es eine Neuauflage unter neuem Namen: aus i-Miev wird das leichter zugänglichere Electric Vehicle. (Foto: Mitsubishi)
Der Mitsubishi i-MiEV. (Foto: Mitsubishi)

Der kleine Stromer Mitsubishi i-MiEV gehört zu den ersten Automodellen mit Elektroantrieb – er wird seit 2010 angeboten. Im Jahr 2014 wurde eine Neuauflage veröffentlicht, die seitdem unter neuem Namen vermarktet wird: aus i-Miev wird das zugänglichere „Mitsubishi Electric Vehicle“.

  • verfügbar ab/seit: März 2014
  • Reichweite: 160 Kilometer
  • Leistung: 49 KW / 67 PS
  • Türen: 4
  • Preis: ab circa 24.000 Euro

Citroën C-Zero

Der Kleinstwagen Citroën C-Zero ist baugleich mit dem Mitsubishi i-MiEV und dem Peugeot iOn. Mit seinen 67 PS beschleunigt das Auto von Null auf 100 Kilometer pro Stunde in 15,9 Sekunden. (Foto: Citroen)
Citroën C-Zero. (Foto: Citroën)

Der Kleinstwagen Citroën C-Zero ist in vielen Belangen baugleich mit dem Mitsubishi i-MiEV und dem Peugeot iOn. Mit seinen 67 PS beschleunigt das Auto von Null auf 100 Kilometer pro Stunde in 15,9 Sekunden und kann mit voller Batterieladung nicht weiter fahren als der BMW i3.

  • verfügbar ab/seit: 2010
  • Reichweite: bis 160 Kilometer
  • Leistung: 49 KW / 67 PS
  • Türen: 4
  • Preis: ab 17.850 Euro

Peugeot iON

Relativ günstiges Elektroauto: seit September 2015 ist der Peugeot iOn ab 17.850 Euro zu haben. (Foto: Peugeot)
Relativ günstiges Elektroauto: seit September 2015 ist der Peugeot iOn ab 17.850 Euro zu haben. (Foto: Peugeot)

Peugeots iOn ist der ungleiche Zwilling der Mitsubishi- und Citroën-Elektromodelle. Entsprechend besitzt er eine ähnliche technische Ausstattung und ein identisches Design. Der Hersteller hat im letzten Jahr allerdings an der Preisschraube gedreht.

  • verfügbar ab/seit: 2011
  • Reichweite: 150 Kilometer
  • Leistung: 49 KW / 67 PS
  • Türen: 4
  • Preis: ab 17.850 Euro

Renault ZOE

Renault ZOE. (Foto: Renault)
Renault ZOE. (Foto: Renault)

Der ZOE ist Renaults Elektrokleinwagen, der auf dem Clio basiert. Das Auto wird in den drei Ausstattungsvarianten Life, Zen und Intens seit 2013 angeboten. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 135 Kilometer pro Stunde, die Reichweite liegt bei maximal 240 Kilometern.

  • verfügbar seit: 2013
  • Reichweite: 240 Kilometer
  • Leistung: 65 KW / 88 PS
  • Türen: 4
  • Preis: ab 21.500 Euro
Renault ZOE. (Foto: Renault)

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VW e-up!: Teurer Kleinstwagen

VW e-Up! (Foto: VW)
VW e-up!. (Foto: VW)

Klein und flink ist der kleine Cityhopper e-up! Mit seinem Preis von über 25.000 Euro ist das Modell aber um einiges teurer als der Einstiegspreis des normalen up! Mit 82 PS-Motor ist der Wagen jedoch auch stärker ausgerüstet – dennoch, für einen Kleinstwagen ist der Preis äußerst happig.

  • verfügbar seit: Oktober 2013
  • Reichweite: 160 Kilometer
  • Leistung: 60 kW / 82 PS
  • Türen: 4
  • Preis: ab 26.900 Euro

smart fortwo electric drive (Brabus)

smart fortwo ed. (Foto: smart)
smart fortwo ed. (Foto: smart)

Von der kleinen „Knutschkugel“ aus dem Hause Daimler, dem smart, gibt es auch Modelle mit Elektroantrieb. Der „smart fortwo“ ist sowohl als Coupé als auch als Cabrio mit 55 Kilowatt-Motor erhältlich. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 125 Kilometer pro Stunde, die Reichweite liegt bei 145 Kilometern. Außer den normalen Modellen wird auch eine Brabus-Edition angeboten, die einen 60-Kilowatt-Motor verbaut hat.

smart fortwo ed. (Foto: smart)

1 von 8

  • verfügbar ab/seit: 2012
  • Reichweite: 145 Kilometer
  • Leistung: 55 KW / 75 PS ; 60 KW / 80 PS (Brabus)
  • Türen: 2
  • Preis: ab 19.000 Euro

Im Laufe des Pariser Autosalons 2016 wird Daimler weitere Modelle der Smart-electric-drive-Serie vorstellen. Neben dem Smart fortwo coupé und fortwo cabrio wird auch der Viersitzer Smart forfour mit Elektroantrieb ausgerüstet. Damit dürfte Smart die bisher einzige Marke sein, die ihre komplette Fahrzeugpalette sowohl mit Benzinmotoren als auch mit Elektromotoren anbietet.

Renault Twizy

Renault Twizy. (Bild: Renault)
Renault Twizy. (Bild: Renault)

Der Renault Twizy ist technisch gesehen kein Auto im eigentlichen Sinne, sondern ein Minigefährt mit vier Rädern. Den Twizy gibt es in zwei Motorisierungen: mit vier Kilowatt (Twizy 45) und 13 Kilowatt. Der schwächere Modell erreicht eine Geschwindigkeit von 45 Kilometern pro Stunde, das größere 80. Die schicken Flügeltüren sind optional, das Fahrzeug ist so schmal, dass ein Fahrgast hinter dem Fahrer Platz nehmen muss.

Renault Twizy. (Foto: Renault)
Renault Twizy. (Foto: Renault)
  • verfügbar seit: 2011
  • Reichweite: 100 / 120 Kilometer
  • Leistung:  4 KW / 5,4 PS ; 13 KW /  18 PS
  • Türen: 2
  • Preis: ab circa 5.000 Euro

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9 Reaktionen
Vince
Vince

In der Liste fehlt der Hyundai Ioniq, den es als Hybrid und reines Elektrofahrzeug gibt und nächstes Jahr auch als Plugin-Hybrid geben wird.
Der Ioniq electric hat eine elektrische NEFZ-Reichweite von 280 km.

Auf dem Pariser Autosalon Ende diesen Monats werden vermutlich neue Werte für die überarbeiteten VW e-Golf und Renault Zoe angekündigt werden.

Antworten
lola
lola

Der Renault Twizy kostet nicht wirklich 5000 Euro. Denn man muss die Batterie dazu ja noch mieten.

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Nur Tesla ist das Original
Nur Tesla ist das Original

Wir wollen das Original: Tesla 3. Schon Android taugt oft wenig: Keine Updates, nach einem Jahr Akku nur noch halb so gut.
Also lieber Tesla. Da kümmert man sich mehr um die Kunden wohingegen die anderen Auto-Firmen wohl meist nur die Bonis im Sinne haben und auf dem Golfplatz sind und man ständig alles neu teuer kaufen soll.
Wer "Die Autodoktoren" bei ich glaube VOX schaut erkennt, wie kleine Kunden von den Vertragswerkstätten hängen gelassen werden. Da kauft man besser Tesla inclusive Mobilitäts-Garantie welche in USA ganz normal ist und dann endlich auch hier gibt.

Kann man Firmen akzeptieren, welche die Abwrackprämie immer noch nicht zurückgezahlt haben ? Na also.
http://www.reuters.com/article/us-volkswagen-emissions-fees-idUSKCN10M1NG
Verdienen solche Firmen Kunden oder den Untergang ?

Elektro-Fahrräder vor Supermärkten sind oft 10 prozent bis 20 Prozent. OHNE Subventionen.

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DennisP
DennisP

Der smart ed ist eigentlich schon ausgelaufen, zu ordern (wenn überhaupt) sind nur noch Restbestände. Der Opel Ampera-e ist noch nicht zu kaufen, ebenso Audi Q6 e-tron oder VW BUDD-e. Von daher ist die Liste irgendwie nicht so ganz "aktuell", zumindest laut dem Titel. Ansonsten aber schon gelungen.

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Redaktion Elektroautomobil

In der Erstausgabe des Magazins "Elektroautomobil" befindet sich eine vollständige Liste aller verfügbaren Elektroautos und Plug-In-Hybrid Fahrzeuge mit den korrekten Eckdaten.
Beste Grüße EAM

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MST
MST

VW Budd-e, Audi e-Tron und Chevy Bolt Jetzt schon erhältlich!? Die tatsächlichen Verfügbarkeitsdaten zeigen, dass der schönste Entwurf nichts nützt, wenn er nicht auf der Straße ist - leider etwas symptomatisch für die hiesigen Hersteller. Und die Preisgestaltung ist wirklich schmerzlich. Der e-Golf kostet nicht nur "ein paar Tausend Euro" mehr sonder beinahe doppelt so viel, wie der untere Enstiegspreis. Angesichts der bekleckersten weißen Weste und des Volkswagenanspruchs, könnte man hier den Willen zur Unternehmensinternen Subventionierung sehr begrüßen.

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Anonymous
Anonymous

"Wer nicht auf das Model 3 warten will: Diese Elektroautos gibt es schon in Deutschland" "Das neueste Tesla Model 3 [...] das [...] erst ab Ende 2017 verfügbar sein wird"

Vini, vidi, viderspruch?

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Hans
Hans

Hi, es haben sich zwei Fehler eingeschlichen, Der i3 schaft 190KM Und der Tesla 346KM Reichweite.
Ansonsten, schöne Übersicht :)
Der Vollständigkeit, könnte man noch Model X/S aufzählen.

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Volkswirtschaftliche Probleme
Volkswirtschaftliche Probleme

Bei den Großraum-Autos sollte man zumindest noch die
http://t3n.de/news/elektroauto-streetscooter-post-693796/
StreetScooter-Ankündigung von vor einer Woche von der deutschen Post erwähnen wenn das kein AprilScherz war.

Danke auch das die nur 18.000 E-Autos genannt werden.
google: site:heise.de zulassungen elektroautos
zeigt ein ähnliches Bild.

Aber:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/1-3-Millionen-Elektroautos-weltweit-auf-den-Strassen-3119779.html
sollte man das Wachstum auf einer Grafik auftragen. Die (ausgereifte) iWatch2 und iPhoneSE haben demnächst evtl auch überraschend dominante Verkaufszahlen.
Bei der IFA werden gerne Verkaufszahlen/Marktanteile genannt. Damals bei den HD-Fernsehern waren es ca. 7-8% mehr pro Jahr. D.h. ein TV wird alle 15-20 Jahre ausgetauscht. Dasselbe in Excel als Graph für die E-Autos lässt das Potential erahnen.

Die Elektrofahrräder haben sich ohne Subventionen auf 10-20% innerhalb 1-2 Jahren verbreitet und stehen in entsprechender Anzahl vor den Supermärkten.
Kauf-Subventionen sollte man also abschaffen und lieber Ladestationen und Einheitliche Andock-Systeme fördern damit man nicht per 100-Watt-USB-C laden muss weil EU das Thema verpasst.
Discounter, Baumärkte usw. haben Parkplätze und die Trafo-Stationen ("Grüne Kästen") sind überall. Man läuft nur immer dran vorbei und ignoriert sie.

Die Lernkurve ist recht hoch weil die Presse zu wenig berichtet.
Jeder Verlag sollte vom Steuerberater oder DATEV oder Finanzamt die Jahreskosten für verschiedene PKW/Kleintransporter-Sorten vorrechnen lassen. Sogar Wintel und alle Massen-Hersteller von PCs haben das damals mit dem TCO=TotalCostOfOwnership-Kosten für Wintel-PCs neu eingeführt und das Wort als damaligen Hype etabliert.-
Dasselbe hat man für die Kosten über die Lebenszeit von Tesla3 usw.

Die TeslaS und wohl auch X gibts mit verschiedenen kwH-Akku-Stufen. Obs das für die Elektroautos gibt, fehlt leider in der Liste. Bei Gewerbe-Autos wie Minismarts usw. für Krankenbetreuung oder Hausmeister-Dienste kann man durchaus einen Teil des Kofferraums oder Fußbereich der Rückbank für Akkupacks benutzen und die Reichweite erhöhen.
Interessant wären Ladestationen bei Gewerbe-Punkten wie Großhändlern, Post usw. wo man eh meist vorbei muss. D.h. die Aufladezeit zu Hause und am speziell eingerichteten Ladepunkt in der Firmenzentrale wäre auch interessant.
Das ist ja Arbeitszeit welche verloren geht wenn man nicht grade in der Handwerkerzentrale oder Pflegedienst-Zentrale die Rechnung fertig schreibt während das Auto für die Fahrt zum nächsten Kunden auflädt nachdem man Werkzeug und Waren/Ersatzteile usw. reingepackt hat.

Das hohe Interesse beweist, das die alten Autos so unbeliebt sein dürften wie Schallplattenspieler oder Röhren-TVs/Monitore welche 2006 !!! zur Fußball-WM und HDready-Informations-Welle in ALLEN Medien noch voll üblich waren aber mit 7-8% Austauschrate ersetzt wurden.
Autos haben in der EU wohl 8 Jahre Durchschnittsalter. D.h. 12% werden ersetzt und nur ein kleiner Teil dürften dann keine E-Autos mehr sein sobald was vernünftiges verfügbar ist.
Angesichts der Tabelle warten alle auf den Tesla weil dort womöglich Kundenzufriedenheit und Lade-Verfügbarkeit auf den Fahnen stehen.

Interessant für die Tabelle wären auch die Selbstfahr-Möglichkeiten. Während der Fahrt (Spurwechsel, Einparken) aber auch ob das Auto schlau ist und sobald man beim Kunden vorgefahren ist wie eine Katze den Rest der Zeit selber um sich kümmert und Ladestationen anfährt usw. Gigantomanische Parkplatz-Suche-Kosten spart man sich. Ein Asiate im CNBC-Interview meinte mal: Die Parkhäuser braucht man nicht mehr. Die Auto-Crowd/Cloud fährt ständig im Stadtgebiet herum. Städte ohne Parkplätze hätten besse mal vorgesorgt. Denn REICHE Leute kaufen diese Autos und haben die Lobby-Macht, die Gesetze passend zu ändern damit sie NIEMALS wieder für ihren Tesla-S oder Elektro-Porsche oder Elektro-BMW einen Parkplatz selber suchen müssen. Sowas sind bald primitive Tätigkeiten für Computer wie Staubsaugen oder Rasenflächen mähen. Stadtverwaltungen schauen hoffentlich auf FUNKTIONIERENDE (nicht wie die sonstigen Groß-IT-Projekte oder Bauprojekte wo Termintreue oft wohl nicht so wichtig sind) digitale Parkraum-Verfügbarkeit.

Denn Autos mit Elektro-Motor sind die alte Stufe (SPSS/ERP1/ERP2/ERP3/..., Web1.0/Web2.0/...) während Tesla ja schlau wie Knightrider-KITT sein wird und speziell Boni-Manager und Helicopter-Mums aussteigen und das Auto den Rest selber macht und man gigantisch Zeit spart so wie wenn man mit dem Handy telefoniert statt zur Telefonzelle zu laufen.
E-Auto 1.0 ist wie Tastenhandies während Tesla dank Software-Herkunft schauen wird, das E-Auto2.0 kommen wird wo man nie wieder einen Parkplatz sucht und beim Zielpunkt aussteigt und das Auto sich selber kümmert. Sowas ist ein gigantischer USP. Die gigantische Armut hingegen (E=mc^2 Zeit=Geld) bedeutet das die armen Leute noch mit dem Einkaufswagen selber zum Bolt o.ä. laufen während die guten Autos selber und frisch geladen vorfahren sobald man mit dem Einkaufswagen aus dem Supermarkt kommt.
Nett wären von den Steuerberatern auch Rückkaufpreise und Wertverluste der jeweiligen Auto-Sorten und Kundengruppen (Freiberufler, Hausfrauen, Rentner, Handwerker, Boni-Manager,...).

Benzin-Autos sind wie damals Schallplattenspieler und Tastenhandies und Röhrenmonitore: Abverkaufs-Masse. Auch Osteuropäer und Afrikaner kaufen die dann vermutlich nicht mehr auf.
Leichtes Überangebot durch neue sparsamere Autos und Fracking-Erdöl hat die Benzinpreise auf $20-$40/Barrel fallen lassen von vorher $100/Barrel ! Ganze Länder darben dahin und leben bald vielleicht wieder wie damals vor dem Erdöl-Boom.
Stromversorgung wird überlastet. Wer schlau ist, sichert sich Megawatt-Stunden für sein Auto im Voraus über 2 Jahre. Dank der digitalen Zwangs-Stromzähler geht das dann ja.
Evtl. gehen auch die Kupferpreise (Elektro-Motoren nutzen vermutlich immer noch Kupferspulen und keine Guttapercha2-Nanoröhrchen in AntiSpulPatentiertenGewachsenenStrukturen) durch die Decke während China schlau im Voraus mit Brasilien(Kupferproduzent) Verträge klar gemacht hat...

Den Wegfall der Benzinsteuer (Benzin viel, Diesel nicht so sehr) und Auto-Jobs hat auch keiner auf dem Plan...

Antworten
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