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6 Dinge, die du wissen musst, wenn du mit Entwicklern arbeitest [Kolumne]

6 Dinge, die du wissen musst, wenn du mit Entwicklern arbeitest [Kolumne]

Die Zusammenarbeit zwischen Business-Leuten und Entwicklern klappt schon viel besser als noch vor zehn Jahren. Doch immer wieder treten Spannungen auf – oft, weil die Business-Leute von Entwicklung herzlich wenig Ahnung haben. Hier sind sechs Punkte, die du als Projektleiter oder Stakeholder beachten solltest. Und nein: Die Liste ist nicht abschließend. Die Transformation-Kolumne von Alain Veuve.

6 Dinge, die du wissen musst, wenn du mit Entwicklern arbeitest [Kolumne]

(Foto: Codegirl)

Dieser Computer-Freak!

Was für ein Bild hast du im Kopf, wenn du an Entwickler denkst? (Bild: brand eins)
Was für ein Bild hast du im Kopf, wenn du an Entwickler denkst? (Bild: brand eins)

Sehr oft höre ich, dass Leute aus dem Business die Entwickler als Computer-Freaks bezeichnen und sie als introvertierte Sonderlinge hinstellen, die komische Algorithmen und Sprachen entwickeln und pflegen. Ein Freak ist nichts Nettes. Und sonderbar oder komisch ist die Arbeit auch nicht. Sie ist eher komplex und abstrakt und nicht sehr einfach zu durchschauen, wenn man sich nicht im Detail damit auseinandersetzt. Und eben genau das tun die allermeisten Business-Leute nicht.

Und: Nur, weil jemand gut programmieren kann, heißt das noch lange nicht, dass er sich mit dem allgemeinen Computer-Alltags-Gedöns gut auskennt. Wenn du also deinen Neffen, der bei Google Apps programmiert, auf der Weihnachtsfeier fragst, ob er sich kurz „das Problem“ mit deinem uralten Windows-95-Rechner ansehen könnte, ist das in etwa so vermessen, wie wenn du einen Motorenspezialisten bitten würdest, deine Garage auszukehren. Tu das nicht!

„Das ist doch ganz einfach“

Dieser Spruch ist der ultimative Beweis, dass du wahrscheinlich von Entwicklung nicht besonders viel Ahnung hast. Vorausgesetzt natürlich, es ist nicht doch ganz einfach. Wie oft aber habe ich diesen Satz in den letzten zehn Jahren zum Beispiel von Kunden gehört. Meist geht er einher mit dem Unwillen, sich mit den Zusammenhängen und Details im Hintergrund zu befassen.

Der Kunde beschränkt sich auf das Visuelle – und ja, da ist es meist wirklich ganz einfach à la: „Der blaue Button muss nach oben und beim Klicken noch die Kredit-Limite abfragen.“ Dass dazu aber Daten benötigt werden, die vielleicht just in seinem ERP-System so gar nicht vorliegen, sind Details, mit denen er sich nicht aufhalten will.

Wenn Entwickler über die „richtige“ Technologie streiten

„Codegirl“: Bis zum 5. November 2015 könnt ihr den Dokumentarfilm kostenlos auf YouTube anschauen. (Foto: Codegirl)
Die richtige Technologie? Frag fünf Entwickler und du kriegst sieben Antworten. (Foto: Codegirl)

Fragt man fünf Entwickler nach ihrer Meinung zu einer Technologie, kriegt man in der Regel sieben Antworten. Die „richtige“ Technologie gibt es nicht – und wenn ich eins gelernt habe, dann, dass Technologien auch Geschmacksache sind und Modeströmungen unterliegen.

Es gibt immer mal Frameworks, die gerade angesagt sind – und jeder Entwickler legt in seiner Arbeit auf unterschiedliche Bereiche wert. Das Dümmste, was du als Business-Mensch jetzt tun kannst, ist, in dieser Diskussion mitmischen zu wollen. Denn du hast vermutlich weder wirkliche Kenntnisse von den verschiedenen Technologien, noch ist diese Diskussion etwas, das dich weiterbringt.

Entwickler in firmeninterne, politische Meetings mitschleppen

„Viel zu viel ‚Noise‘ im Verhältnis zum ‚Signal‘.“

Auch ein typischer Klassiker ist es, Entwickler in diese superwichtigen, firmeninternen Meetings mitzunehmen. Für die allermeisten Entwickler, vor allem die radikalisierten und guten, sind diese Meetings langweilig. Für sie ist da meist viel zu viel „Noise“ im Verhältnis zum „Signal“. Und es kann für Dich als Business-Mensch auch eher gefährlich werden, denn vielen Entwicklern geht (bewusst oder unbewusst) ein gewisses Feingefühl fürs Politische und Taktische ab.

Das führt bisweilen dazu, dass einfach mal die ungeschminkte Wahrheit vor allen Senior-Executives auf den Tisch kommt. Und diese Wahrheit ist zum Beispiel in Projekten nicht immer sonderlich erfreulich. Belaste deshalb deine Entwickler möglichst nicht mit firmeninternem Kram, außer sie wollen explizit an einem Meeting teilnehmen.

8 Stunden sind nicht gleich 8 Stunden

16 Stunden durchcoden? Das dürfte ein Mythos sein – oder zumindest nicht gesund. (Foto: Shutterstock)
16 Stunden durchcoden? Das dürfte ein Mythos sein – oder zumindest nicht gesund. (Foto: Shutterstock)

Viele Business-Leute sind der Meinung, dass Entwicklungsarbeit zielgerichtet und gradlinig verläuft. Genau das tut sie aber nicht: Manchmal müssen Dinge ausprobiert werden, manchmal kommt man zu dem Schluss, dass ein Teil des Codes besser neu geschrieben werden muss. Je komplexer die Anforderungen an die Applikation, desto weniger gradlinig verläuft die Entwicklung.

Zudem ist die Arbeit als Entwickler anstrengend, sie fordert eine lange Aufmerksamkeitsspanne. Diese Anstrengung muss kompensiert werden, um die Leistungsfähigkeit zu erhalten. Diese Legenden von Leuten, die 16 Stunden am Stück „durchgecodet“ hätten, halte ich für Unfug. Sicher ist das irgendwie möglich, nur ist es weder produktiv, noch gesund und/oder der Qualität des Codes zuträglich. Verstehe also aus Business-Sicht, dass Entwicklung Zeit braucht, Zeit zum Entwickeln einerseits – aber auch Zeit, um Bestehendes und zu Erschaffendes zu hinterfragen und zu validieren. Und Zeit um zwischendurch mal Entspannen.

„Jetzt brauchen wir hier mal eine ganz genaue und belastbare Schätzung“

Die ganz genaue Schätzung ist sozusagen der Treppenwitz der Digitalbranche. Erstaunlicherweise vergeht aber kein Monat, in dem ich diesen Satz nicht aus irgendeiner Ecke höre. Und ich kann diesen Wunsch von Kunden ja auch verstehen, natürlich wäre es schön, genau zu wissen, wann etwas geliefert werden kann – und was es kosten wird. Paradoxerweise wünschen sich meist exakt die Kunden genaue Schätzungen, die gar noch nicht genau sagen können, was sie denn im Produkt alles haben wollen.

„Der Zwang nach genauen Schätzungen führt zu aufgeplusterten Budgets.“

Ich wiederhole es gerne hier stellvertretend für alle Entwickler auf dieser Welt: Eine genaue Schätzung gibt es nicht. Das ist eine schlechte Nachricht für alle Fixpreis-Fanatiker. Aber eigentlich nichts Neues, denn auch komplexe Projekte außerhalb der Software-Entwicklung können nicht wirklich genau geschätzt werden – wie viele prominente Beispiele zeigen.

Der Zwang nach genauen Schätzungen führt dazu, dass Entwickler übermäßige Sicherheitsmargen einbauen, damit später nicht überschossen wird. Die so aufgeplusterten Budgets verleiten dann erst mal dazu, die verfügbare Zeit zu überschätzen. Ein Teufelskreis.

Viel besser ist es, mit Szenarien und Annäherungswerten zu arbeiten. Das ist in der Regel eine Von-bis-Schätzung, die Abstufungen kennt, die an Sachverhalte geknüpft werden, die noch nicht komplett klar. Zum Beispiel: „Für Schnittstelle XY benötigen wir zwischen 20 und 40 Personentagen, etwa 20, wenn das System a) schon eine API hat, rund 30, wenn das System a) schon Konnektoren mitbringt oder 40, wenn alles entwickelt werden muss.“ Tu dir und deinen Entwicklern deshalb einen Gefallen: Lass das mit der „genauen Schätzung“ sein.

Und welche Erfahrungen habt ihr bei der Zusammenarbeit mit Entwicklern gemacht? Was habt ihr daraus gelernt?

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29 Antworten
  1. von Steven_Rohner am 04.11.2015 (09:06 Uhr)

    Danke! :-)

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  2. von markus_a am 04.11.2015 (09:08 Uhr)

    Großartig ist auch: Kannst du das Mal eben schnell zwischenschieben? Ist doch eine schnelle Sache.

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  3. von BenRaim am 04.11.2015 (09:49 Uhr)

    Da kann ich mich nur voll und ganz anschließen: Danke!

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  4. von Joachim Wiemes am 04.11.2015 (09:50 Uhr)

    Danke :) Gerade vom zweiten Absatz kann ich ein Lied singen...

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  5. von Yves am 04.11.2015 (10:06 Uhr)

    Oh wie wahr. Danke!

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  6. von Christian Meisner am 04.11.2015 (10:26 Uhr)

    Wird gleich an meinen Chef weitergeleitet. Danke!

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  7. von Eric-Oliver Mächler am 04.11.2015 (10:54 Uhr)

    herrlich ehrlicher beitrag - den ich einfach unterschreiben muss. danke

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  8. von Nate am 04.11.2015 (11:19 Uhr)

    »Zudem ist die Arbeit als Entwickler anstrengend, sie fordert eine lange Aufmerksamkeitsspanne. Diese Anstrengung muss kompensiert werden, um die Leistungsfähigkeit zu erhalten. Diese Legenden von Leuten, die 16 Stunden am Stück „durchgecodet“ hätten, halte ich für Unfug. Sicher ist das irgendwie möglich, nur ist es weder produktiv, noch gesund und/oder der Qualität des Codes zuträglich. Verstehe also aus Business-Sicht, dass Entwicklung Zeit braucht, Zeit zum Entwickeln einerseits – aber auch Zeit, um Bestehendes und zu Erschaffendes zu hinterfragen und zu validieren. Und Zeit um zwischendurch mal Entspannen.«

    Word.

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  9. von Markus am 04.11.2015 (11:27 Uhr)

    Ich habe beide Seiten kennengelernt..auf beiden Seiten fehlt das Verständnis für die jeweils andere Sicht auf die gleiche Situation..in meinem Studiengang war genau dies das Kernthema..Vermittler zwischen zwei Welten und ich habe es in 13 Jahren noch nicht erlebt, dass dieser Vermittler überflüssig ist. Im übrigen keine IT-Spezifika.

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    • von Rico am 05.11.2015 (19:54 Uhr)

      Wirtschaftsingenieurwesen im Fachbereich Informatik ;) ?

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      • von Markus am 05.11.2015 (23:06 Uhr)

        Fast..Informationstechnik..hieß vor Bologna "eBusiness und Projektmanagement" und hat mit Informatik nur wenig Schnittmenge, weswegen man zwar viel über Entwickeln lernt, es selbst aber nicht wirklich beherrscht. Wer kein Programm erstellt hat, kann Entwickler nicht verstehen. Es ist dem Wirtschaftsingenieur sehr ähnlich, aber noch weniger auf echtes Arbeiten bezogen :-)

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  10. von Michael Rimbach am 04.11.2015 (14:56 Uhr)

    Endlich ausgesprochen - nur zu Wahr :)

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  11. von Lars am 04.11.2015 (16:49 Uhr)

    Danke, das ist in vielen Punkten aus der Seele gesprochen.

    Und dazu passt auch immer wieder gut wie eines dieser wichtigen Meetings in Wirklichkeit aussieht: "The Expert" https://www.youtube.com/watch?v=BKorP55Aqvg

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  12. von Vermittler am 04.11.2015 (17:39 Uhr)

    Kann man auch umdrehen, dann klatschen die Business-Leute. Wie, du willst geld für Arbeit aber kannst mir nicht sagen, wann ich das Ergebnis bekomme? Und wenn ich dir n Puffer gewähre, verchillst du die Zeit lieber, als sie als das zu sehen, was sie ist: Reserve.

    Alberner Lagerrant!

    Markus hat recht: "...noch nicht erlebt, dass dieser Vermittler überflüssig ist."

    Weil kein Respekt, weil kein Verständnis etc für das Gegenüber vorhanden ist. Emotionslose Nerds mit Gotteskomplex vs gierige Wirtschaftsmenschen mit ja, hm, ... Gotteskomplex. Heute ist halt jeder selbst der geilste. Und ja, die Zeit fürs Lesen dieses Kommentars ist für immerimmerimmer weg. Danke für die Aufmerksamkeit.

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  13. von PMler am 04.11.2015 (22:22 Uhr)

    Und dennoch sind Entwickler Teil eines Unternehmens und müssen sich auch mal um Firmen internen Kram bemühen. Ansonsten zieht man sich nämlich kleine "Diven" zurecht die nach Ihrem Snickers rufen. Das perfekte Arbeiten für mich als PM sieht sicherlich auch anders aus als mein Alltag in der Agentur eigentlich ist... Aber die perfekte Arbeitsumgebung gibt es wahrscheinlich nur in irgendeinen überbudgetiertem Google-Creative-Lab PS: und ich habe großen Respekt vor der Arbeit eines Entwicklers! ;-)

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  14. von Maik am 05.11.2015 (08:36 Uhr)

    Typisches überhebliches Beitrag von einem klugscheisser-nerd der sich für besser als andere hält. Manager haben die Aufgabe den Laden laufen zu lassen und nicht um euren Allüren nachzugehen.
    Dieser Artikel hat mir garnichts genützt, wo hier die sechs Tipps sein sollen konnte ich nicht finden - nur sehr viel Selbstbeweihräucherung von einem Menschen der anscheinend sehr viele Minderwertigkeitskomplexe hat.

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  15. von Markus am 05.11.2015 (09:35 Uhr)

    Danke Maik, eigentlich wäre der Artikel für Dich gedacht, aber so zeigst Du wenigstens, dass es eine echte Grundlage gibt, auf die dieser Artikel gebaut ist. Wer die Grundlagen von einer Wertschöpfungskette nicht verstanden hat, der sollte eigentlich nicht daran beteiligt sein. Und vielleicht gibt es sogar Erfahrungen mit Entwicklern, die diese Wahrnehmungsstörung ausgelöst haben. ABER es ändert nichts an dem Inhalt dieses Artikels und dessen Notwendigkeit.

    Wertschöpfungskette ist hier so zu verstehen, dass von A bis Z alle Positionen in einer Unternehmung am Gesamterfolg beteiligt sind. Der Erfolg geht langfristig immer in die Knie, wenn ein Teil der Kette zu schwach ist oder von den angrenzenden Glieder fallengelassen wird (was in Wahrheit nur deren Schwäche zeigt). Ohne Entwickler kein Produkt, ohne Vertrieb kein Geld, ohne Marketing kein Markt für den Vertriebler und ohne Manager keine Teams, die zusammenarbeiten. Diese Kette lässt sich lange fortsetzen und selbst die oft vergessenen Assistenten verbessern die Wertschöpfung, was viele vergessen.

    P.S. Wenn es hilft, dann nimm doch den Artikel und ersetzen die entsprechenden Stellen um und gibt den Artikel bei der T3N Redation ab.

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  16. von laufwerkm am 05.11.2015 (09:45 Uhr)

    Danke! :) Rundum richtig!

    Genauso richtig ist aber auch, dass wir als Entwickler unserem Gegenüber zuhören können sollten und dann unsere Anliegen/Grenzen/Bedenken klar und deutlich kommunizieren.

    Das gehört für mich dazu wie der Kaffee ;)

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  17. von @Internetliebe_ am 05.11.2015 (12:35 Uhr)

    Witzig. Behandele Coder nicht wie Sozialstoffel. Aber nimm Sie auch nicht mit ins Meeting. Denn sie sind Sozialstoffel. Noch ein Punkt, warum dringend mal ein paar weitere Mädels mitmischen sollten. Dabei können wir Meetings und Coden. Gleichzeitig. Und erklären unseren Onkels auch gerne mal dieses Internet.
    #justsaying

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  18. von Frank am 05.11.2015 (14:54 Uhr)

    Danke... jetzt muss man dies nun noch für Businessmenschen verständlich formulieren und dann als Rundschreiben durch die Firma jagen. ;-)

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  19. von Christian Hoffmann am 05.11.2015 (15:55 Uhr)

    Vielen Dank. Sehr schön auf den Punkt gebracht. Solche Diskussionen gibt es regelmäßig sowohl bei neuen als auch bestehenden Projekten und ganz besonders wenn es keine genau ausgearbeiteten Anforderungen seitens des Kunden gibt.

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  20. von noxo am 05.11.2015 (22:30 Uhr)

    Guter Artikel! Bis am Schluss dachte ich es es geht um den Designer-sind wir doch die gleiche Spezies?

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  21. von Chris am 06.11.2015 (09:58 Uhr)

    Sehr gut und ehrlich geschrieben. Jede Zeile und jedes Wort ging mir ebenfalls schon etliche Male durch den Kopf. Und ich werde das Gefül nicht los, dass es eher Schlimmer wird. Es ist wahrscheinlich die Geschwindigkeit der Technik, mit welcher die Menschen überrollt werden.

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  22. von KatjaFlinzner am 06.11.2015 (10:37 Uhr)

    Schöner Artikel! Als jemand, der bereits auf beiden Seiten gearbeitet und deshalb auch immer wieder den Vermittler gespielt hat, kann ich das meiste hundertprozentig unterschreiben.
    Nur dass Entwicklern häufig das politische und taktische "Feingefühl" abgeht, kann ich so nicht bestätigen, das gibt es zwar, ist meiner Erfahrung nach aber bei Entwicklern auch nicht häufiger der Fall als bei anderen Spezies... :-).

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  23. von Sibille am 06.11.2015 (21:40 Uhr)

    'Zudem ist die Arbeit als Entwickler anstrengend, sie fordert eine lange Aufmerksamkeitsspanne '
    Dann Versuch das mal in einem Großraumbüro mit 40 Entwicklern, die alle auch mal besprechen, telefonieren oder miteinander reden.... Ich habe aufgegeben !

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  24. von Pelle am 13.11.2015 (22:39 Uhr)

    Guter Artikel, aber sorry - sind denn Entwickler keine "Business Leute" oder arbeiten die im "luftleerem Raum"?

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