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Erkunde die EM-Stadien 2012 mit Google Streetview [Bildergalerie]

Wer die EM-Stadien 2012 nicht live besuchen kann, erhält dank Google Streetview die Möglichkeit noch vor der Europameisterschaft zumindest virtuell durch die Fußballtempel zu wandern. Google Streetview beinhaltet nämlich mittlerweile alle polnischen und ukrainischen EM-Stadien - seht selbst.

Erkunde die EM-Stadien 2012 mit Google Streetview [Bildergalerie]

Während sich die Augen von Menschenrechtlern und Tierschützern in erster Linie auf die Ukraine richten, interessieren sich Fußballfreunde zusätzlich auch für Polen. Für Fußballfans hat Google jetzt in seinem Blog bekannt gegeben, dass Streetview neuerdings die Möglichkeit bietet, die EM-Stadien 2012 in den beiden Gastgeberländern virtuell zu besuchen.

Die EM-Stadien 2012 werden schon in wenigen Wochen Schauplatz spannender Aufeinandertreffen internationaler Mannschaften sein. Hier das Stadion im polnischen Danzig.

8 EM-Stadien 2012 virtuell abgebildet

Alle acht Austragungsorte der Fußball Europameisterschaft 2012 stehen in einer 360° Ansicht zur Verfügung, darunter auch der Austragungsort des Finales: das NSC Olimpiyskiy in Kiew. Auch die Donbass Arena in Donezk, das Metalist Stadion in Charkiw und die Arena Lviv in Lemberg sind mit von der Partie. Zu den polnischen EM-Stadien 2012 gehören die Arenen in Warschau, Breslau, Posen und Danzig.

Bildnachweis für die Newsübersicht: stevendepolo / flickr.com, Lizenz: CC-BY

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12 Antworten
  1. von Thomas Kuligowski via facebook am 30.05.2012 (11:46Uhr)

    Schaut euch mal auf dem offiziellen Ticketportal der UEFA um, da werdet ihr sehen, dass die Ukraine nicht wirklich boykottiert werden muss - keine 10 Tage bis zur EM und es sind kaum Stadien ausverkauft. Bis vor zwei Tagen habe ich dort selbst Tickets für das Finale zum regulären Preis gesehen!

  2. von Daniel Jungblut via facebook am 30.05.2012 (11:47Uhr)

    Sport und Politik sollte man schon trennen können

  3. von Alexander Schestag via facebook am 30.05.2012 (11:48Uhr)

    Eine Verlegung der Spiele in der Ukraine wäre das einzig angemessene Signal gewesen.

  4. von Kevin Mattern via facebook am 30.05.2012 (11:53Uhr)

    ich boykottiere den Sport und wegen der Geschehnisse das Land!

  5. von Christian Peters via facebook am 30.05.2012 (11:54Uhr)

    Bei den olympischen Spielen in China hieß es doch von den selben Leuten, die heute die Verlegung fordern, der Sport würde schon dafür sorgen, dass alles schön demokratisch wird. War das jetzt damals naiv gegenüber China oder ist es das heute gegenüber dem Markt?

  6. von Nils Huber via facebook am 30.05.2012 (12:22Uhr)

    Wenn ich alles boykottieren würde was Menschenrechte und Tierschutz angeht, würde ich keinen Fuss mehr vor die Tür setzen.

  7. von Anton Jung via facebook am 30.05.2012 (12:26Uhr)

    Ich feue mich!

  8. von Andrew Widdel via facebook am 30.05.2012 (12:49Uhr)

    Nils Huber, nettes Argument. Aber das bedeutet ja im Umkehrschluss, dass dir alles sowieso egal ist und dass dir solche Rechte auch nichts wert sind.
    Mit anderen Worten: Ist mir alles zu anstrengend, ich halte mich da raus.Ich boykottiere diese Veranstaltung schon alleine deshalb, weil ich es total albern finde, halbnackten Millionären dabei zuzusehen, wie sie spielen.Mein Sinn für Gerechtigkeit zwingt mich auch dazu, die üblen Tierquälereien sowie Ausbeutungen der Menschen, die dort wohnen, nicht zu unterstützen, indem ich diesen Schrott auch noch konsumiere. Ich schäme mich schon genug dafür, dass ich 2010 WM-Spiele gesehen habe, trotz der Deportationen vieler tausend Einwohner in Südafrika zu Müllkippen und Co.

  9. von Nils Huber via facebook am 30.05.2012 (13:10Uhr)

    Andrew Widdel, mein Sinn für Gerechtigkeit zwingt mich dazu hier vor Ort viele Dinge zu unternehmen. Kinder in Indien zu unterstützen, Tierheime mit aufzubauen etc.Und über deine Unterstellung mir sei sowieso alles egal, schaue ich mal hinweg. Wer einfach die EM boykottiert, nur damit er sein Gewissen beruhigen kann...sorry das ist mir zu einfach. Soviel zum Thema Anstrengung.

  10. von Tanya Havrylenko via facebook am 30.05.2012 (13:57Uhr)

    Zum einen ist der EM-Boykott ein totaler Schwachsinn, weil dies keineswegs eine "heilende" Wirkung auf die bemängelte Zustände haben wird, sondern am meisten die einfachen Menschen trifft, die sich durch die EM eine (wenn auch kleine) Verbesserung erhoffen, zum Beispiel im Tourismussektor oder Verbesserung des Images des Landes insgesamt. Zum anderen erscheint mir die rege Diskussion der Bundesregierung über die Menschenrechte als Doppelmoral schlechthin und als eine gute Möglichkeit für Merkel, sich wieder als eine Freiheitskämpferin zu profilieren (mit China hat sie das nicht machen können, zu groß ist die wirtschaftliche Abhängigkeit, daher die Argumentation @ Christian). Im Fall der Ukraine fehlt es leicht zu boykottieren, man hat eh kein Interesse an dem Land. Es tut also nicht weh, wenn mdie Beziehungen sich für ein paar Monate verschlechtern. Schließlich ist alles nicht so, wie in Medien ständig berichtet wird. Ich empfehle jedem, der seine wie auch immer "begründete" Meinung schreibt, das Land einmal im Leben zu besuchen, liegt ja noch in Europa und ist zudem flächenmäßig das Größte Land des Kontinents. P.S. Wie werden die Menschen ausgebeutet? Gerade sind alle dabei sich zu überlegen, wie man daran verdienen kann :))))

  11. von Euro 2012: 30 tolle EM-Apps, Downloads u… am 04.06.2012 (14:28Uhr)

    [...] Erkunde die EM-Stadien 2012 mit Google Streetview [Bildergalerie] - t3n News Weitere Artikel zu Apps und Download Kommentare: 0 Tweets: 0 Facebook-Likes: 0 04.06.2012 Ads_BA_AD("FOOT"); [...]

  12. von Mit Google StreetView auf den Eiffelturm… am 17.07.2013 (10:23Uhr)

    [...] begibt sich immer weiter in jede Ecke des öffentlichen Raums. Nachdem schon Orte wie die EM-Stadien von 2012, das Great Barrier Reef oder sogar die Todeszone von Fukushima abgefilmt wurden, ist man für den [...]

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