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Sponsored Post Was ist das?

ERP-System ohne monatliche Fixkosten: plentymarkets führt neues Preismodell ein

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Mit dem Preismodell plentymarkets ZERO starten Nutzer ohne monatliche Fixkosten in den E-Commerce. Welche Leistungen enthalten sind und für wen das Modell besonders geeignet ist, liest du hier.

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Was ist plentymarkets?

Für alle, die heute zum ersten Mal von plentymarkets hören: plentymarkets ist ein Unternehmen mit Sitz in Kassel, das Online-Händlern das gleichnamige, cloudbasierte ERP-System anbietet. Es verbindet Warenwirtschaft mit Shop-System und Multi-Channel-Vertrieb. Das leistungsfähige System beinhaltet zahlreiche Funktionen und Schnittstellen entlang der E-Commerce-Wertschöpfungskette, so dass sich alle Prozesse des modernen Handels darin abbilden lassen.

So funktioniert das neue Preismodell

Bereits im vergangenen Jahr hat plentymarkets für flexiblere, kundenfreundlichere Abrechnungsmöglichkeiten gesorgt: Kunden wählen seither im Tarif plentymarkets CLASSIC dank einer veränderten Software-Architektur nur noch genau die Module, die sie für ihren Online-Handel wirklich benötigen. Mit plentymarkets ZERO führt das Unternehmen diese Entwicklung folgerichtig weiter.

Mit dem neuen schlanken Preismodell entfallen alle monatlichen Fixgebühren für die Nutzung der Module. Die Bereitstellung des Systems in der Cloud  sowie Online-Shop, Multi-Channel, die neue Kasse plentymarkets POS, Auftragsabwicklung, Fulfillment, Payment und Warenwirtschaft stehen damit kostenlos zur Verfügung.

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Stattdessen werden je Auftrag geringe Lizenzkosten fällig: plentymarkets ermittelt, wie viele Aufträge ein Online-Shop jeden Monat generiert und berechnet dafür eine Gebühr – im günstigsten Fall nur zehn Cent pro Bestellung. Eine Rabattstaffel garantiert, dass es automatisch günstiger wird, je mehr Aufträge bearbeitet werden. Wickelt ein Online-Händler beispielweise zehn Aufträge pro Tag (300 Aufträge pro Monat) mit einem durchschnittlichen Warenkorbwert von 40 Euro ab, zahlt er lediglich 46,80 Euro für die Nutzung des kompletten, voll funktionsfähigen ERP-Systems.

Doch auch für größere Händler bietet plentymarkets ZERO eine unkomplizierte Alternative: Wer sich keine Gedanken über Auftragspakete für die kommenden Monate machen will, kann auch größere Auftragsmengen kostengünstig mit plentymarkets ZERO umsetzen. Mit zum Beispiel 5.000 Aufträgen im Monat bei einem durchschnittlichen Warenkorbwert von 40 Euro und automatischer Berücksichtigung des Rabatts, zahlen Händler nur 756,60 Euro für das vollwertige E-Commerce-ERP System inklusive Abwicklung aller Aufträge und der ausfallsichereren Bereitstellung in der Cloud.

Dank modernster Cloud-Hosting-Technologien stellt plentymarkets für Händler mit allen möglichen Auftragsvolumina – egal ob 5.000, 15.000 oder 150.000 Aufträgen im Monat – ein höchstperformantes System bereit, dass seine Leistung mit den Anforderungen des Anwenders steigert und automatisch skaliert.

Hohe Funktionalität, einfache Bedienbarkeit – online und stationär

plentymarkets bietet Startern mit dem neuen Preismodell eine schlanke Einstiegsmöglichkeit in den E-Commerce. Auch Händler, die bereits im Online-Geschäft unterwegs sind und über einen Wechsel nachdenken, profitieren von plentymarkets ZERO. Denn während der Einführungsphase entstehen ihnen keinerlei Kosten. Neben dem umfangreichen Online-Shop spielt das System seine Stärken vor allem in der Multi-Channel-Anbindung aus. Online-Händler erhalten damit direkten und einfachen Zugang zu allen relevanten Marktplätzen sowie zu Payment-, Logistik- und Affiliate-Marketing-Anbietern.

Daneben bietet plentymarkets mit dem neuen Kassensystem plentymarkets POS die idealen Voraussetzungen für die reibungslose Verbindung von E-Commerce und stationärem Handel. Die Tablet-Kasse basiert auf der plentymarkets-App und ist mit zahlreichen Endgeräten kompatibel. Bei eventuellen Ausfällen müssen Online-Händler nicht mit Nachteilen rechnen, da das System auch offline einwandfrei funktioniert.

Wer den einfachen Zugang zum immer noch boomenden E-Commerce-Markt sucht, dem steht mit plentymarkets eine günstige und leistungsfähige Komplettlösung zur Verfügung. plentymarkets ZERO sorgt dabei für einen risikofreien Start und eine faire Skalierung für wachsende Händler.

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6 Reaktionen
Daniel
Daniel

Hi Mox,

einen Vergleich von ERP Lösungen gibt es z.B. hier http://www.erp-system.de

Antworten
David
David

Wir sind auch frustriert im Sommer von plentymarkets zu weclapp gewechselt und haben unsere Entscheidung nicht bereut!

Antworten
Mox
Mox

Ich fände mal eine ganz aktuelle auflistung inkl. Einem not sponsored vergleich aller gängigen erp syteme interssant. Im netz findet man so gut wie keine wirklich aktuellen und objektiven vergleiche. Gerade weil sich die systeme so rasant genial weiterentwickeln ist das thema relevant. Also wer soll's sein: odoo, weclapp, JTL, plentymarkets etc.

Die Zielgruppe für so einen test ist riesig. Oder gibt es etwa irgendwo was aktuelles?

Antworten
JTL-Kunde

Wir sind froh, dass wir von Plentymarkets weg gegangen sind.

Wir haben uns im Sommer vergangenen Jahres JTL angeschaut und uns dafür entschieden und ich muss sagen: Wir bereuen es nicht.

Ich empfinde das neue Preismodell als sehr fraglich. Wer keine Bestellungen hat, zahlt nichts...
Ich kenne keinen Onlinehändler, der keine Bestellungen hat... hmm....

Bei JTL ist auch nicht alles perfekt, aber m.E vieles besser.

Antworten
Patrick Emmler

Hallo FrustratedCustomer,

ich wurde über ein Partnerunternehmen auf deinen Kommentar aufmerksam gemacht, da man vermutete, dass ich der Verfasser gewesen wäre. ;-)

Deinen Ausführungen kann ich leider nur beipflichten. Der von T3N ungeprüfte "Sponsored Post", bzw. die dahinterstehenden Unternehmen sind auch für uns seit Wochen der größte Nervenkiller gewesen.

@T3N: Es reicht nicht nur als die Kohle für solche Beiträge einzusacken, sondern auch die Software und das drummherum vorher zu prüfen. Sonst färbt das Thema schnell auf euch ab.

Wir haben die vergangenen Monate für einen recht großen und anspruchsvollen Plenty-Kunden die Anbindung an Shopware umgesetzt und befinden uns gerade heute im Livegang.

Dabei haben wir sicher mit Abstand den Leidensweg mit Plentymarkets und dem Plenty Connector ausführlicher beschritten als vermutlich kaum jemand sonst.

Fakt ist, dass nun endlich eigentlich alles funktioniert. Ich würde aber keinem Kunden die Anbindung beider Systeme empfehlen. Hier gibt es deutlich bessere Alternativen in Bezug auf Stabilität und vor allem den Support.

Gerne können wir dir bei deinem aktuellen "Leidensweg" behilflich sein, wenn du da noch Unterstützung brauchst.

Viele Grüße
Patrick Emmler

Antworten
FrustratedCustomer
FrustratedCustomer

Wenn denn der Connector zu Shopware funktionieren (wird von Plenty ausgelagert entwickelt) würde, der offizielle (!) Kundenservice sich auch auf die technische Anbindung per offiziellem (!) Connector beziehen würde, die zuständige externe Agentur Interesse hätte, Support zu leisten anstatt nur Supportverträge zu verkaufen, die offizielle technische Dokumentation der Schnittstelle nicht extrem unvollständig wäre (Stichwort: API-Berechtigungen) und der neue Connector vom neuen Plenty wenigstens mal in einer Beta vorliegen würde, wäre das ja sogar interessant.

So, wie die Unterstützung sich aktuell gestaltet, ändern auch gesenkte Preise/ein angepasstes Preismodell nichts an der Tatsache, dass es in wilde Bastelei mit Trial&Error ausartet, wenn man nicht das optisch und technisch veraltete Shop-Frontend nutzen möchte.

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