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Espresso 3: Beliebter CSS-Editor feiert sein Comeback

    Espresso 3: Beliebter CSS-Editor feiert sein Comeback

(Screenshot: Espresso 3)

Der Web-Editor Espresso hat ein umfangreiches Update erhalten. Neben Standard-CSS wird jetzt auch SCSS und Less unterstützt.

Espresso 3: Das bringt die neue Version

Den langlebigen Web-Editor Espresso dürfte der eine oder andere noch aus früheren Zeiten kennen. Jetzt hat das Mac-Tool ein umfangreiches Update erhalten und steht in Version 3 bereit. Die Software wurde von Grund auf erneuert und bietet einige praktische neue Funktionen für Web-Entwickler. Sämtliche Änderungen an einem Projekt werden nicht mehr nur automatisch ohne Reload an den Browser übertragen, sondern Styles können jetzt auch im Editor und im Browser hervorgehoben werden, um sie direkt anzupassen.

Espresso 3 wurde im Vergleich zur Vorgängerversion deutlich überarbeitet. (Screenshot: Espresso 3)

Espresso 3 unterstützt neben Standard-CSS jetzt auch die Präprozessoren SCSS und Less. Auch der integrierte Text-Editor wurde massiv überarbeitet. Er unterstützt jetzt Tabs, Kürzel für automatisch eingefügte Code-Snippets, eine bessere Projektnavigation und die Möglichkeit mehrere Änderungen auf einmal durchzuführen. Außerdem bleibt die Möglichkeit erhalten, den Editor mittels Plugins an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.

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Espresso 3: Lizenzmodell orientiert sich jetzt an Sketch

Im Rahmen des Updates haben die Macher von Espresso auch das Lizenzmodell verändert: Ähnlich wie bei Sketch berechtigt der Kauf der Software jetzt zu kostenfreien Updates für ein Jahr. Wer danach weiterhin Updates erhalten möchte, muss den Vertrag verlängern. Die Software selbst läuft aber auch ohne Kauf einer erneuten Lizenz weiter, nur gibt es dann eben keine Updates mehr.

Espresso 3: Der Web-Editor in Bildern

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Espresso 3 inklusive einjähriger Update-Garantie kostet 79 US-Dollar. Bis zum 6. April 2017 könnt ihr das Tool aber auch zum reduzierten Preis von 59 US-Dollar erhalten. Jeder Nutzer, der Espresso 2 nach dem ersten April 2016 erworben hat, bekommt die neue Version ohne zusätzliche Kosten. Der einjährige Update-Zyklus beginnt bei diesen Nutzern ab der Veröffentlichung von Espresso 3.

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