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Essen, Sonnenuntergänge und Babies: Video nimmt Instagram aufs Korn

Essen, Sonnenuntergänge und Babies: Video nimmt Instagram aufs Korn

Die tolle Video-Parodie eines Nickelback-Songs nimmt aufs Korn und zeigt auf, wie langweilig und repetitiv die Inhalte oft sind. Alle, die genug von Essen, Sonnenuntergängen und Babies mit entsprechendem Foto-Filter haben, sollten sich das Video allemal ansehen.

Essen, Sonnenuntergänge und Babies: Video nimmt Instagram aufs Korn

Instagram: Immer dieselben Bilder

Seit dem Erscheinen in 2010 ist Instagram ein Massenphänomen. Die kleine App erlaubt es, Fotos mit vielen Filtern zu versehen, die meistens einen nostalgischen Effekt erzeugen. Auf diese Art und Weise hat sich eine komplette Subkultur entwickelt. Echte Instagram-Fans sind allerdings auch dafür bekannt, stets ähnliche Situationen abzulichten. Allen voran gelten Speisen als hochwertiges Instagram-Futter, aber auch kitschige Sonnenuntergänge und Baby-Bilder überfluten das Foto-Netzwerk.

Bei Instagram finden sich nur Bilder von Essen, Sonnenuntergängen oder Babies.

Ein neues Video von der bekannten Internet-Comedy-Truppe CollegeHumor macht sich sehr treffend über Instagram, seine Nutzer und die oft wiederkehrenden Inhalte lustig. Als Vorlage dient der bekannte Song „Photograph“ von Nickelback. Allerdings wurde der Text und das Video entsprechend geändert, so dass sich die Autoren nun über die nervigen Fotos in jedem Instagram-Stream aufregen.

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4 Antworten
  1. von Benny am 06.12.2012 (10:03 Uhr)

    Nunja, schaut man sich mal nicht immer die Popular Pics an, sondern sucht mal etwas nach hashtags. Und schon sieht es ganz anders aus.

    ich mag instagram sehr!

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  2. von Andreas am 06.12.2012 (10:46 Uhr)

    Und wenn ich kein Bock auf diese Bilder habe, warum soll ich mir dann noch das Video angucken?
    Mich nervt viel mehr, dass die Zahl der der Aufreger die Zahl der Produktiven langsam aber offensichtlich übersteigt. Instagram ist doof, Google ist doof, Facebook ist doof, alle doof.

    Shitstorms gegen irgendeine Redakteurin wegen ihrer Skatermeinung lostreten, Facebook bashen (und trotzdem angemeldet bleiben), Google Plus häufiger für tot erklären als man sterben kann...

    Kriegt Eure Ärs*** hoch und machts besser statt immer nur alles negativ zu quatschen. Wenn der Berufsethos von Journalisten und Bloggern ausschliesslich daraus besteht, SEO Content zu generieren und die Fehler anderer durch den Kakao zu ziehen, statt sachliche Kritik oder idealerweise Verbesserungen anzubringen, dann tut Ihr mir echt leid!

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  3. von matkl am 14.12.2012 (12:08 Uhr)

    Nice :-) Essen fotografieren ist wirklich seeehr lahm!

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