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Evernote Business gestartet: Zentraler Wissensspeicher für Mitarbeiter

, das Tool zur Verwaltung und Organisation digitaler Notizen und Dokumente, hat eine Geschäftsversion an den Start gebracht. Unternehmen erhalten mit Evernote Business unter anderem eine zentrale Wissensdatenbank, auf die alle Mitarbeiter zugreifen können.

Evernote Business gestartet: Zentraler Wissensspeicher für Mitarbeiter

Evernote Business ergänzt Basis- und Premium-Version

Evernote betreibt seine Software zum Sammeln, Ordnen und Finden von Webfundstücken, Notizen, Dokumenten und Bildern bislang als Freemium-Modell. Neben der kostenlos nutzbaren Basis-Version gibt es auch eine kostenpflichtige Premium-Version mit einigen Extras. Für 5 US-Dollar im Monat bekommen Premium-Nutzer ein größeres Upload-Volumen (1 GB, statt 60 MB) und unter anderem auch noch eine Volltextsuche. Zudem lassen sich mit der Bezahlvariante Informationen auch mit anderen Nutzern austauschen.

Genau an diesem Punkt setzt nun Evernote Business an. Die Premium-Version wird aufgebohrt und bekommt zusätzliche Funktionen, die für die Zusammenarbeit im Unternehmen gedacht sind. Im Zentrum steht dabei die unternehmensweite Datenbank, in die alle angeschlossenen Mitarbeiter Inhalte veröffentlichen können, so dass diese dann von allen Kollegen genutzt werden können. Diese zentrale Datenbank speichert das Wissen der Mitarbeiter und macht es für alle verfügbar. Damit die geteilten Inhalte nicht mit privaten Notizbüchern verwechselt werden, wurden die neuen Business-Notizbücher optisch anders gestaltet.

Die Funktionen von Evernote Business im Überblick

Business-Notizbücher: Mitarbeiter teilen ihre Inhalte mit Kollegen.

Unternehmensdatenbank: Hier können Unternehmen wichtige Dokumente ablegen, auf die jeder Mitarbeiter schnellen Zugriff haben soll.

Mit der zentralen Unternehmensdatenbank bekommt Evernote Business einen Wissensspeicher (Bild: Evernote).

Related Notes: Notizen mit ähnlichen Inhalten werden verknüpft, so dass Evernote zu einem Wissensspeicher aufgebaut wird.

Notizen mit ähnlichen Inhalten werden miteinander verknüpft (Bild: Evernote).

Vereinfachte Freigaben: Informationen können einfach im gesamten Unternehmen, einem Team oder einer speziellen Gruppe freigegeben werden. Auch für externe Kunden lassen sich einfach Zugänge schaffen.

Zentrale Admin-Konsole: Zugänge, Installationen und Benutzerrechte können vom Administrator zentral verwaltet werden.

Über die Admin-Konsole lässt sich Evernote Business bequem verwalten (Bild: Evernote).

Mehr Volumen: Für jeden Business-Nutzer stehen 2 GB Volumen für persönliche Notizbücher pro Monat bereit. das Unternehmen erhält zusätzlich 2 GB Volumen für jeden Nutzer, die dann auf die Business-Notizbücher aufgeteilt werden.

Evernote Business ist aktuell in den USA, Deutschland, Kanada, Frankreich, Japan, Schweiz und in Großbritannien verfügbar. Neben einer webbasierten Version gibt es Clients für Mac, Windows-PC, iOS sowie Android. Die Mac-Version von Evernote hat erst kürzlich rund 100 neue Funktionen erhalten. Das Business-Pakte kostet pro Nutzer und Monat 10 US-Dollar.

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Eine Antwort
  1. von Tom am 10.12.2012 (10:11 Uhr)

    Ich weiß ja nicht - diese Notizzettel sind für mich zu sehr Zettelwirtschaft. Ich weine ja immer noch dem Google Notizbuch nach, das Google abgeschaltet hat. Ich habe mir jetzt ein Mediawiki installiert zusammen mit der Semantik-Erweiterung, das kommt meinen Organisationsvorlieben noch am nächsten.

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