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Evernote gehackt: Nutzernamen, Mailadressen und Passwörter ausgelesen

Evernote gehackt: Nutzernamen, Mailadressen und Passwörter ausgelesen

Clouddienst hat die Passwörter aller Nutzer zurückgesetzt. Der Grund: Ein Hackerangriff wurde festgestellt. Dabei wurden neben Nutzernamen und E-Mail-Adressen eben auch Passwörter ausgelesen. Diese waren zwar verschlüsselt abgelegt, aber dennoch sah sich Evernote dazu genötigt, sie zurückzusetzen.

Evernote gehackt: Nutzernamen, Mailadressen und Passwörter ausgelesen

Evernote: Keine Inhalte der Nutzer betroffen

Evernotes Sicherheitsteam hatte „verdächtige Aktivitäten“ festgestellt und blockiert, heißt es dazu im Evernote-Blog. Nach näherer Untersuchung stellte man fest, dass die Angreifer Nutzerdaten auslesen konnten. Und auch wenn die Nutzerpasswörter verschlüsselt vorliegen, habe man sie aus Sicherheitsgründen zurückgesetzt.

Laut Evernote sollen bei dem Hackerangriff keine weiteren Daten wie beispielsweise die von den Nutzern abgelegten Inhalte ausgelesen worden sein. Das gilt demnach ebenfalls für die hinterlegten Zahlungsinformationen bei Kunden von Evernote Premium und Evernote Business.

Wer Evernote beispielsweise über die Desktop-App nutzt, bekommt aktuell den lapidaren Hinweis, dass das Passwort geändert worden sei und man es neu eingeben müsse. Der oben verlinkte Blogpost soll an alle Nutzer als Information per verschickt werden, hat aber mich persönlich noch nicht erreicht. Evernote will darüber hinaus neue Versionen seiner Apps veröffentlichen, um den Prozess des Passwort-Änderung zu vereinfachen. Momentan geht das nur über die Website.

Per Blogpost machte Evernote auf das Sicherheitsproblem aufmerksam.

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4 Antworten
  1. von dannywoot am 02.03.2013 (20:54 Uhr)

    Kaum bist du an meiner Seite, liebes Evernote, schon wirst du von Fremden begrabscht. Unsere Liebesbeziehung geht ja gut los...

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  2. von Jürgen am 02.03.2013 (21:20 Uhr)

    So ist es, dannywoot

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  3. von huettenzauber am 03.03.2013 (10:28 Uhr)

    das ende der cloud naht....

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  4. von Robert am 03.03.2013 (12:55 Uhr)

    Mich wundert, dass es erst jetzt passiert. Hätte eine derartige Attacke schon viel früher erwartet. Immer gibt's Evernote ja schon ein paar Jahre.

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