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Papier adé: Produktivitätsdienst Evernote launcht App „Scannable“

Papier adé: Produktivitätsdienst Evernote launcht App „Scannable“

Mit Scannable hat eine neue zur von Dokumenten vorgestellt. Neben der direkten Ablage auf Evernote können die Scans auch Terminen im Kalender oder LinkedIn-Kontakten zugeordnet werden.

Papier adé: Produktivitätsdienst Evernote launcht App „Scannable“

Scannable. (Grafik: Evernote)

Evernote: Mit Scannable digitalisiert und verarbeitet ihr Dokumente mit eurem Smartphone. (Screenshots: Evernote)
Evernote: Mit Scannable digitalisiert und verarbeitet ihr Dokumente mit eurem Smartphone. (Screenshots: Evernote)

Scannable: Evernote will eure Papiere digitalisieren

Egal ob Rechnungen, Zahlungsbelege oder Visitenkarten: Auch 2015 werden uns immer noch viel zu viele Dokumente in Papierform ausgehändigt. Der Notizdienst Evernote will euch dabei helfen, die anachronistischen Zellstoffhaufen in die digitale Welt zu überführen. Dazu hat das Unternehmen eine neue App Namens Scannable vorgestellt.

Die App existiert zunächst nur in einer iOS-Variante. Allerdings plant Evernote auch Versionen für andere Betriebssysteme. Die Bedienung von Scannable ist denkbar einfach: Ihr richtet euer Smartphone auf ein Dokument, und die App erkennt automatisch die Ränder des Papiers und erstellt eine digitale Kopie. Die so erstellten Scans können nicht nur auf Evernote oder der iCloud gespeichert werden, ihr könnt sie auch optional direkt per E-Mail, Airdrop oder SMS versenden.

Scannable: Die weiteren Features der neuen Evernote-App im Überblick

Scannable könnt ihr auch direkt mit eurem Kalender verbinden. Dadurch sollt ihr in der Lage sein, das Ergebnis von Meetings in Form von Whiteboards oder Notizen im Anschluss mit allen Teilnehmern der Besprechung teilen zu können. Beim Einscannen von Visitenkarten erkennt Scannable die darauf enthaltenden Kontaktinformationen und erlaubt den Import dieser Daten in eure Kontaktliste. Die Informationen können LinkedIn-Nutzer auch als Notiz mit dem entsprechenden Kontakt verbinden.

Mit Scannable nähert Evernote sich immer weiter seinem Ziel, zum digitalen Gedächtnis seiner Nutzer und zur Organisations-Infrastruktur für den privaten und beruflichen Alltag zu werden. Evernote-Nutzer, die den Dienst als Archiv für Dokumente und Belege nutzen möchten, sollten sich Scannable durchaus einmal anschauen. Neben den bereits erwähnten Funktionen arbeitet die iOS-App per WLAN auch mit dem ScanSnap-Scanner von Evernote zusammen, mit dem Nutzer auch größere Mengen an Visitenkarten oder Belegen einscannen können, ohne darauf zu viel Arbeit zu verschwenden.

Evernote Scannable
Entwickler: Evernote
Preis: Kostenlos
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7 Antworten
  1. von Bene am 09.01.2015 (16:18 Uhr)

    Wisst Ihr, ob eine Android-Version kommen wird? Darauf warte ich, seit ich Mitte 14 meine Buchhaltung umgestellt habe.

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  2. von Aliksandr Hasek am 09.01.2015 (19:27 Uhr)

    CamScanner ist für Android.

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  3. von DKo am 09.01.2015 (22:02 Uhr)

    Ersetzt aber nicht das zu archivierende Papier wie Belege oder sonstiges?!
    Ich muss immer noch das Papier aufheben..wenn Evernote doch nur Revisionssicher wäre

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  4. von Steven von Blogger-Tipps am 10.01.2015 (15:45 Uhr)

    Den Gedanken finde ich gar nicht schlecht. Es ist aber so wie DKo schon sagt. Vieles muss (noch) in Form von Papier archiviert werden.

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  5. von Eike am 10.01.2015 (19:17 Uhr)

    Wir begrüßen den Schritt von Evernote, und eine wirklich tolle App! Gratulation! @Dko @Steven: Bzgl. Papieraufbewahrung und Revisionsicherheit haben wir von fileee ein Produkt in petto, welches das Problem auch endlich behebt. Ich möchte aber noch nicht zu viel verraten, bald mehr dazu :)

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  6. von Em Ka am 11.01.2015 (15:19 Uhr)

    Ich kann nirgendwo etwas von OCR-Support lesen (http://en.wikipedia.org/wiki/Optical_character_recognition).
    Ohne OCR ist eine solche App einfach nur Nutzlos. Ich frage mich ernsthaft, was Evernote mit den ganzen Venture-Millionen so treibt.

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