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Die Evolution der E-Mail: Von der Rohrpost zur Automation [Sponsored Post]

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Aus unserem heutigen Alltag ist die E-Mail nicht mehr wegzudenken. Wie kam es aber eigentlich zur der E-Mail? Den Weg vom Telegramm über Telex und Arpanet bis zur E-Mail, wie wir sie heute kennen, könnt ihr im Artikel verfolgen.

Die E-Mail ist heute eines der am weitest verbreiteten Kommunikationsmittel. Schätzungsweise werden mittlerweile täglich weltweit mehr als 200 Milliarden E-Mails versendet und empfangen.

Die E-Mail-Marketing-Experten von Newsletter2Go haben nachgeforscht, welche zum Teil kuriosen Mittel der E-Mail den Weg bereitet haben.

1850er: Telegramm

Heute eine Antiquität, war das Telegramm einer der wichtigsten Vorreiter der E-Mail. Am Anfang wurden Nachrichten noch per Morsecode eingegeben. Trotz dieser Hürde war das Telegramm eine Revolution. Briefe waren oft wochen- oder sogar monatelang unterwegs, per Telegrafie konnten Nachrichten innerhalb von Minuten übermittelt werden.

In den 1890er Jahren gab es schon Untersee-Kabel, sodass man sogar zwischen Kontinenten kommunizieren konnte. Wenig später wurde dann der kabellose Transfer per Funk entwickelt und man konnte zum ersten Mal sagen, dass die ganze Welt vernetzt war.

1870er: Rohrpost

Zur direkten Übermittlung von Nachrichten wurde im 19. Jahrhundert ein wahres technisches Wunderwerk entwickelt: Mithilfe von Druckluft wurden kleine Zylinder schnell durch Röhren transportiert. So kurios sie heute erscheinen mag, so wichtig war die Rohrpost damals: Das Netz in Berlin hatte zum Beispiel bei seiner größten Ausdehnung eine Länge von fast 400 Kilometern. Jährlich wurden bis zu acht Millionen Sendungen transportiert.

1930er: Telex

Das Telex-Netz funktionierte ähnlich wie das Telefonnetz, nur eben für Texte. Wie beim Telefon hatte jeder Teilnehmer eine eigene Nummer und konnte über einen Fernschreiber, eine Schreibmaschine mit Netzanschluss, Nachrichten verschicken und empfangen.

Heute fast vergessen, gab es Ende der 1970er Jahre immerhin 120.000 Anschlüsse in Deutschland. In den 1980ern wurde Telex durch das digitale Teletex-Netz abgelöst, das teilweise schon ISDN nutzte. Wenig später wurde dieser Vorgänger der E-Mail aber schon vom Internet eingeholt.

1960er: ARPANET

Über den genauen Ursprung der E-Mail gibt es viele verschiedene Meinungen. Vom ARPANET, dem Vorläufer des Internets, hast du bestimmt schon einmal gehört. Das Netzwerk wurde von einer kleinen Forschungsgruppe am MIT entwickelt, anfangs nur zur Kommunikation zwischen wenigen Unis.

Die erste E-Mail Adresse mit einem @, wie wir sie heute kennen, gab es Anfang der 70er Jahre. Die erste „richtige“ E-Mail innerhalb eines Netzwerks von Computern wurde 1971 versendet.

Bis die Innovation in Deutschland ankam, dauerte es noch ein paar Jahre. Am 3. August 1984 bekam Michael Rotert (rotert@germany, noch ohne Top-Level-Domain!) von der Universität Karlsruhe von einer amerikanischen Kollegin eine Grußbotschaft.

1990er: Der Aufstieg der Webmailer

Seit Mitte der 1990er konnte sich jeder kostenfrei ein eigenes E-Mail-Konto bei einem der aufkommenden Webmail-Anbieter wie Hotmail oder web.de einrichten. Das war der Startschuss für den kometenhaften Aufstieg der E-Mail.

Außerdem war es auch die Zeit, in der E-Mail als Marketinginstrument immer wichtiger wurde. Vorher wurden die Kommunikationsmittel fast nur für private oder geschäftliche Zwecke genutzt, für Werbung blieb nur der Postversand übrig. Mit wachsender Beliebtheit der E-Mail begannen viele Unternehmen schon früh mit dem Versand von Newslettern, um regelmäßig mit ihren Kunden in Verbindung zu bleiben.

2000er: Die große Spam-Welle

Die Schattenseite der Beliebtheit und die erste große Krise der E-Mail ließ nicht lange auf sich warten. Hilfegesuche nigerianischer Prinzen, Angebote für blaue Pillen und ähnlicher Spam überschwemmte die Postfächer und verschaffte der E-Mail zeitweise einen zweifelhaften Ruf.

Daraufhin wurden viele zuverlässige Spam-Filter und Blacklists entwickelt, die seitdem ständig auf Streife sind. Um in den Spam-Massen nicht unterzugehen, mussten die E-Mail Marketer neue Strategien entwickeln. Mit hochwertigen E-Mails und relevanten Inhalten hoben sie sich vom Spam ab und konnten das Image der E-Mail wieder verbessern.

2016: Die nächste Generation

Die E-Mail hat sich eindeutig etabliert. Die Herausforderung im E-Mail Marketing liegt darin, sich in Zeiten immer vollerer Postfächer und hoher Ansprüche durchzusetzen. Dazu sollte man jedem Empfänger eine individuelle Mail senden, mit der er sich gerne engagiert – das heißt, zum passenden Zeitpunkt mit passenden Inhalten.

Automatisierte Kontaktstrecken, ausgeklügelte Personalisierungsfunktionen und individuell zum Versandzeitpunkt generierte Inhalte machen das zum Glück leichter als je zuvor. Entdecke jetzt mit Newsletter2Go, wie einfach du deine Kontakte erreichen kannst. Nach dem Relaunch in Kürze wird dir die E-Mail-Marketing-Software noch mehr fortschrittliche Funktionen bieten, mit denen du deine Empfänger perfekt ansprechen kannst. Überzeuge dich jetzt selbst und sichere dir zur Registrierung zehn Prozent auf die erste Bestellung von E-Mail Credits!

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Eine Antwort
  1. von Holger am 10.03.2016 (19:18 Uhr)

    Email Marketing Automation setzt heutzutage hohe Anforderungen an das System voraus.

    Als Shopbetreiber möchte man automatisiert Kunden aktionsbasierte Angebote senden z.B. nach der zuletzt angesehen Produkt/Kategorie und basierend darauf dann ähnliche Angebote senden - Amazon machts vor.

    Das erhöht den ROI enorm.

    Ein Listensystem reicht da bei weitem nicht aus - hier braucht man ein tagbasiertes System
    User in Segmente einzuorden ist zwar nicht schlecht aber kommt schnell an Grenzen wenn es zu viele werden.

    Dann ist es auch wichtig den Bestellprozess webbasiert zu tracken um auf Abbrüche zu reagieren und automatisch den Kunden eine Email zu senden und zu Fragen etc..

    Okay - das setzt natürlich als erstes voraus das Besucher des Shops in einer Liste bereits erfasst ist - z.B. mit einem Lead-Magnet usw..

    Eine intuitive visuelle Erstellung einer Automation ist natürlich das Highlight. Es gibt da nur wenige Anbieter die so etwas haben.

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