Unter dem Titel „Offline!“ erzählen drei Web-Gründer auf deutsche-startups.de, wie sie mit ihrer Unternehmung auf die Nase gefallen sind - und warum. „Zahlreiche Gründer, die in den vergangenen Jahren gescheitert sind, haben wir angefragt – aber nur wenige wollten uns überhaupt Rede und Antwort stehen“, schreibt Yvonne Ortmann in ihrem Beitrag. Einer von den Mutigen ist Matthias Riedl, ehemals Kazzong. Er erzählt über die Idee des Musikdownload-Angebots, das sich zunächst gut zu machen schien, dann aber unter anderem durch den Ausstieg eines Investors jäh aus der Bahn gerissen wurde und Insolvenz anmelden musste. Eine Lehre ist die falsch dimensionierte Größe des Vorhabens: „Hätten wir einen kleineren Kuchen gebacken, hätten wir ihn zumindest gebacken. So ist uns mittendrin das Mehl ausgegangen“, erklärt Matthias Riedl.
Existenzgründung: Gründer erzählen über ihr Scheitern
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