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EyeEm: So portiert ihr eure Bilder zur Instagram-Alternative

Wer nach einer ernsten Alternative zu Facebooks Foto-Community Instagram sucht, kommt am Berliner Startup EyeEm kaum vorbei. In Apples US-App-Store zog die App im Ranking bereits an Instagram vorbei. Mithilfe von „Instagram 2 EyeEm" fällt der Start in der neuen Communty nicht so schwer, denn durch das Tool lassen sich alle Fotos im Nu auf EyeEm portieren.

EyeEm: So portiert ihr eure Bilder zur Instagram-Alternative

Instagram 2 EyeEm – „sanfter“ Wechsel möglich

Seit dem vergangenen Samstag darf offiziell auf die Nutzerdaten von Instagram zugreifen und diese unter anderem in den Social Graph einfließen lassen. Die Daten dürfen zwar nicht mehr verkauft werden, nachdem sich die Community gegen die entsprechende Klausel der aktualisierten AGBs gewehrt hat, dennoch dürfte die Verknüpfung mit dem Mutterschiff vielen nicht schmecken. Eine solche Tendenz zeigt sich beispielsweise am starken Wachstum der Berliner Instagram-Alternative .

Nach eigenen Angaben will sich der Dienst von bzw. Facebook durch mehr Transparenz gegenüber den Nutzern abheben. Außerdem verspricht man den Nutzern des Dienstes sowohl verständlich geschriebene AGBs, als auch klare Eigentumsrechte der geposteten Fotos: Sie sollen stets das Eigentum der Nutzer bleiben. Klingt alles in allem recht viel versprechend.

Praktisches Tool: Instagram 2 EyeEm

Wer sich die Instagram-Alternative einmal näher ansehen, aber nicht von Null starten möchte, hat die Möglichkeit seine Instagram-Fotos mithilfe des Webtools Instagram 2 EyeEm mit wenigen Handgriffen von der einen auf die andere Plattform zu übertragen. Nach dem Klick auf den „Migrate Now“-Button müsst ihr dem Dienst die Zugriffsrechte auf Instagram und Eyeem gewähren – schon läuft der Migrationsprozess eurer Bilder. Sobald die Portierung abgeschlossen ist, solltet ihr daran denken die Zugriffsrechte des Werkzeugs zu deaktivieren.

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12 Antworten
  1. von Christian von Sierakowski via facebook am 21.01.2013 (14:04Uhr)

    Wie sieht es bei dennen mit dem Datenschutz aus???

  2. von Andreas Floemer via facebook am 21.01.2013 (14:12Uhr)

    Siehe http://blog.eyeem.com/2013/01/eyeem-2013-our-promise-to-you/

  3. von Laika Alfonsdóttir via facebook am 21.01.2013 (14:25Uhr)

    hab's getan und es hat super funktioniert!

  4. von Andreas am 21.01.2013 (14:33Uhr)

    Auf Dauer kann EyeEm auch nicht von Venture Capital leben. Einen Blogeintrag kann man jederzeit genauso "überholen" wie AGBs. Interessant wäre daher zu wissen, wie die Monetarisierung von EyeEm aussehen wird.

  5. von Sebastian Müller via facebook am 21.01.2013 (14:48Uhr)

    Großartig

  6. von KlausJan am 21.01.2013 (16:43Uhr)

    Bisher habe ich eyeem getestet, ganz überzeugt es mich noch nicht. Etwas rukkeliger und mit weniger Community-Funktionen als instagram (das kann natürlich an der Gewöhnung liegen).

    Allerdings: Was macht Eyeem, wenn es wächst? Alles muß sich monetarisieren, wenn es Bestand haben will.

  7. von Dominik am 21.01.2013 (21:12Uhr)

    "Alles muß sich monetarisieren, wenn es Bestand haben will."

    Das ist leider richtig. Der Unterschied zu Instagram ist allerdings, dass dahinter kein großer Datenkrakenkonzern steckt.

    Von daher hallo EyeEm!

  8. von #gt0413 Saftschubse mit Marderschreck »… am 23.01.2013 (04:20Uhr)

    [...] eyeem from instagram Link [...]

  9. von #gt0413 Saftschubse mit Marderschreck »… am 28.01.2013 (16:15Uhr)

    [...] eyeem from instagram importer [...]

  10. von Besuch bei EyeEm: So arbeitet die deutsc… am 21.05.2013 (09:46Uhr)

    [...] EyeEm: So portiert ihr eure Bilder zur Instagram-Alternative – t3n News [...]

  11. von EyeEm – Die Liebe zur Handy-Fotogr… am 26.08.2013 (14:13Uhr)

    […] Das Taggen der Fotos mit Ort und Thema macht wohl den entscheidenden Unterschied zu anderen Apps aus. Nutzer finden dadurch leichter für sie interessante Fotos. Ist man zum Beispiel auf Reisen unterwegs, kann man sich schnell Fotos anzeigen lassen, die am selben Ort aufgenommen wurden. Aus der leichten Auffindbarkeit von Fotos will das deutsche Start-Up auch sein Kapital schlagen: wie aus Berichten zu vernehmen war, sehen die Macher den Weg zur Monetarisiering ihrer App durch den Verkauf der Fotos, also als Anbieter von Stock-Fotos. Sie betonen dabei aber, dass die Rechte der Fotos weiterhin beim Urheber bleiben, dieser also dann auch mitverdienen könne. Eine klares Statement zum Urheberrecht, für das die aus dem Bereich der kommerziellen Fotografie kommenden Macher der App bereits das Vertrauen vieler User genießen, nicht zuletzt von durch AGB-Änderungen verunsicherten Instagram-Nutzern, die vielfach zu EyeEm wechselten. […]

  12. von EyeEm – Die Liebe zur Handy-Fotogr… am 28.08.2013 (22:22Uhr)

    […] Das Taggen der Fotos mit Ort und Thema macht wohl den entscheidenden Unterschied zu anderen Apps aus. Nutzer finden dadurch leichter für sie interessante Fotos. Ist man zum Beispiel auf Reisen unterwegs, kann man sich schnell Fotos anzeigen lassen, die am selben Ort aufgenommen wurden. Aus der leichten Auffindbarkeit von Fotos will das deutsche Start-Up auch sein Kapital schlagen: wie aus Berichten zu vernehmen war, sehen die Macher den Weg zur Monetarisiering ihrer App durch den Verkauf der Fotos, also als Anbieter von Stock-Fotos. Sie betonen dabei aber, dass die Rechte der Fotos weiterhin beim Urheber bleiben, dieser also dann auch mitverdienen könne. Ein klares Statement zum Urheberrecht, für das die aus dem Bereich der kommerziellen Fotografie kommenden Macher der App bereits das Vertrauen vieler User genießen, nicht zuletzt von durch AGB-Änderungen verunsicherten Instagram-Nutzern, die vielfach zu EyeEm wechselten. […]

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