Vorheriger Artikel Nächster Artikel

F-Commerce: „Facebook löst Amazon in fünf Jahren ab“

Die hohen Bewertungen für lassen manchen ja so sehr Kopf schütteln, das ein Schleudertrauma droht. Investoren hingegen sehen für das weltgrößte Social Network einen riesigen Goldtopf am Ende des Regenbogens: , Facebook als das neue . Schon heute laufen viele Geschäfte über oder unter Mithilfe von Facebook. Fünf Jahre noch, dann habe sich das Social Network in dem Bereich festgesetzt, sagen Experten. Hier einige Zahlen dazu, die das untermauern sollen.

F-Commerce: „Facebook löst Amazon in fünf Jahren ab“

Drei Arten von F-Commerce

Nach Paul Madsen von Social Commerce Today gibt es drei Arten von F-Commerce:

  1. Auf Facebook: Shops innerhalb des , eventuell künftig auch mit Kaufabwicklung über Facebook-Credits, die von manchen ja als harter PayPal-Konkurrent angesehen werden.
  2. Im sonstigen Web: Online-Shops, die Facebook-Features nutzen, um neue Kunden zu gewinnen.
  3. Stationärer Handel: Ladengeschäfte, die beispielsweise „Facebook Deals“ nutzen.

Wer sich noch nicht mit F-Commerce beschäftigt habe, solle das jetzt tun, meint Paul Madsen. Er zitiert beispielsweise Sumeet Jain von CMEA Capital mit den Worten:

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis – in den nächsten gut fünf Jahren – mehr Geschäfte über Facebook als über Amazon abgewickelt werden.

Coca Cola ist die Marke mit den meisten Fans auf Facebook und nutzt das direkt für F-Commerce mit seinem Facebook-Store.

F-Commerce in Zahlen und Fakten

Die folgenden Angaben von Social Commerce Today sollen belegen, dass F-Commerce bereits heute ein ernstzunehmender Vertriebskanal ist. Das ist nur eine Auswahl, die vollständige Liste inklusive Nachweisen gibt es in diesem F-Commerce-Artikel.

  • Die drei größten Marken auf Facebook (nach Fans) verkaufen auch über Facebook: Coca Cola, Starbucks, Disney
  • Als Warner bekannt gab, Filme über Facebook verleihen zu wollen, sackte der Aktienwert des Online-Videoverleihs Netflix ab: minus 650.000.000 US-Dollar.
  • Die Conversion Rate eines „F-Stores“ liegt zwischen zwei und vier Prozent und ist damit vergleichbar zu einem Online-Shop im freien Web.
  • Der „Rachel Roy“ Schmuckladen auf Facebook war innerhalb von sechs Stunden ausverkauft.
  • 20 Prozent der „Black Friday“-Verkäufe kamen beim Online-Händler Kembrel via Facebook.
  • Die Klickrate auf einer Facebook-Pinnwand liegt bei 6,5 Prozent.
  • Facebooknutzer geben 1,5 Mal mehr aus als der durchschnittliche Internetnutzer.
  • 75 Prozent aller Facebook-Nutzer haben bereits „Gefällt mir“ bei einer Marke geklickt.
  • Der „Fan“ einer Marke gibt 117 Prozent mehr aus als ein Nicht-Fan.
  • 17 Prozent der Facebook-Nutzer sagen, dass allein schon die Möglichkeit des „Gefällt mir“-Buttons eine Marke sympathischer mache.
  • Die Wahrscheinlichkeit eines Kaufs steigt nach dem Klicken von „Gefällt mir“ um 51 Prozent.
  • Wird Facebook als Login-Möglichkeit angeboten, steigert das die Registrierungen auf Websites um 30 bis 200 Prozent.
  • Über 50 Prozent der 100 größten Websites der Welt haben bereits Facebooks Social Plugins wie den „Gefällt mir“-Button integriert.
  • Über 2,5 Millionen Websites sind bereits mit Facebook verbunden. Jeden Tag kommen rund 10.000 hinzu.
  • 200 Millionen Facebook-Nutzer greifen mobil auf die Website zu.
Keine Chance gegen F-Commerce? Amazon hat sich vom Buchhändler zum Online-Einkaufszentrum gewandelt, in dem es praktisch alles gibt. Facebook könnte eine entsprechende Plattform ebenfalls bieten und brächte vor allem schon über 500 Millionen aktive Nutzer mit. Da hilft es nicht viel, dass auch Amazon inzwischen Facebook-Features nutzt.

F-Commerce: Hype oder realistisch?

Für viele Nutzer besteht das Web schon heute im Wesentlichen aus Google, Facebook und Amazon. Hier ist man angemeldet, kennt sich aus und kann alles nutzen. Alternativen kommen nur in Ausnahmefällen in Frage.

Dass Facebook von Investoren teils so hoch bewertet wird, hat einen klaren Hintergrund: Im Prinzip könnte Facebook sowohl Google als Startseite als auch Amazon als E-Commerce-Website Nr. 1 in die Tasche stecken.

Neulich habe ich in einem Onlineshop gekauft, in dem ich mich praktischerweise via PayPal anmelden konnte. Auf die Weise war die Ware sofort bezahlt und auch die Lieferadresse musste ich nicht mehr eingeben. Das ist bequem und verringert die Hürde vor dem Kauf enorm. Der kleine Shop hat auf diese Weise die Größe von PayPal genutzt. Facebook ist noch um ein Vielfaches größer.

Facebook hat das Potenzial, auch im E-Commerce zur zentralen Website für den durchschnittlichen Internetnutzer zu werden. Eine Anmeldung ist nicht mehr nötig, bezahlt wird künftig via Facebook Credits und der unbekannte Online-Shop kann sich auf Facebook leicht einen Namen machen und Sympathien einsammeln.

Oder wie schätzt Ihr das ein? Hype oder realistisch? Ist F-Commerce der neue E-Commerce?

Weiterführende Quellen zum Thema F-Commerce

Bildnachweis für die Newsübersicht: Collage benutzt ein Foto von © Fantasista - Fotolia.com

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
Vorheriger Artikel Zurück zur Startseite Nächster Artikel
14 Antworten
  1. von Christian Baer am 04.04.2011 (12:14 Uhr)

    Kann schon sein, aber 5 Jahre sind ne lange Zeit. Habe letztens aber noch gelesen, dass fcommerce aktuell überhaupt nicht funktioniert (weiß leider nicht mehr wo).

    Wie auch immer, Facebook ist halt grad und wohl noch auf lange Sicht die Super-Website mit der größten power in the www-universe. Mal sehen, welche anderen Branchenriesen noch so plattgemacht werden.

    Es ist derzeit eine der spannendsten Fragen, wie und wann Facebook kaputt gehen wird. Vielleicht ja gerade durch diese Diversifikation (wir machen alles und überall und überhaupt)?

    Antworten Teilen
  2. von Bärbel Loy am 04.04.2011 (12:17 Uhr)

    Also ich kann mir schon vorstellen, das Facebook da einiges weggraben wird.
    Zumal Facebook auch für Händler interessant werden dürfte.
    Amazon soll wohl nicht gerade billig sein.
    Händler, die Ihre Artikel dort massenweise vekaufen profitieren zwar vom Besucheraufkommen - schimpfen aber über die heftigen Verkaufsprovisionen dort.

    Antworten Teilen
  3. von Jan Tißler am 04.04.2011 (12:31 Uhr)

    @Christian: Also wenn ich mir anschaue, was für Patzer sich Facebook in den vergangenen Jahren erlaubt hat und die Seite wächst und wächst... Ich kann mir im Moment nicht vorstellen, was sie stoppen sollte.

    Damit man mich nicht missversteht: Ich finde die Vorstellung alptraumhaft, dass Facebook sich das alles greift und damit quasi zum Web im Web wird. Nur: Was soll sie konkret aufhalten?

    Microsoft beispielsweise wurde viel gescholten, hat Konkurrenten mit fiesen Methoden weggedrängt und gilt im Moment nicht gerade als besonders „sexy“. Trotzdem verdienen sie Milliarden über Milliarden und haben sich in ihrem Bereich festgesetzt. Ähnlich könnte Facebook gerade zum richtigen Zeitpunkt so groß geworden sein.

    Antworten Teilen
  4. von Robert am 04.04.2011 (13:25 Uhr)

    Also das kann ich mir nur sehr schwer vorstellen. Facebook könnte vielleicht für einzelne Produkte oder besondere Aktionen relevant werden, aber dass es Amazon so stark verdrängen wird erscheint mir doch sehr unwahrscheinlich.. facebook ist perfekt, wenn es um Kommunikation geht. Amazon ist nahezu perfekt, wenn es um das Einkaufen von Non-Food Artikeln geht. paypal ist perfekt, wenn es um das Bezahlen geht und Aldi, Rewe und Co sind perfekt, wenn es um Lebensmittel und Kleinkram geht, denn man immer wieder braucht.

    Ich will mich der Theorie zwar nicht ganz verschliessen, aber ich persönlich halte es einfach nur für ziemlich unwahrscheinlich, dass Facebook bald das gesamte Internet übernommen hat (inkl Google und Amazon) :-)

    Interessant wäre dazu vielleicht ein Umfrage unter den T3N-Lesern.. welche Shops sie bevorzugen und ob sie evtl zu anderen Shops wechseln würden (zB Facebook) und unter welchen Umständen....

    Antworten Teilen
  5. von Christian Baer am 04.04.2011 (13:25 Uhr)

    @Holger
    Stimmt, denn wenn man gerade noch die News "Achtung: Facebook behält alle Rechte an deinen hochgeladenen Bildern" im Kopf hat, mag man dann seine Kreditkarten-Daten im FB-Kontext eingeben? "Behalten die dann auch die Rechte an meinem Konto?" ;)

    Antworten Teilen
  6. von Bertram Simon am 04.04.2011 (13:27 Uhr)

    Ich bin eher mit Christian einer Meinung. 5 Jahre sind im Internet eine sehr lange Zeit. Twitter ist ja letztens erst 5 Jahre alt geworden. In dieser Zeit werden sich die Mitbewerber mit Sicherheit nicht nur aufs Ausruhen beschränken.

    Außerdem steht f-commerce die Ideologie von Facebook entgegen. Das Internet steht für Transparenz, Facebook nicht:-)

    Ich denke, dass sich f-commerce als ein zusätzlicher Marketing- und Vertriebsweg etablieren wird, mehr aber auch nicht. Bei Second life gab es ähnlich überzogene Erwartungen, die sich nicht erfüllt haben.

    Antworten Teilen
  7. von Felix am 04.04.2011 (13:57 Uhr)

    Also ich persönlich würde nicht bei Facebook einkaufen, wie schon einige gesagt haben.. DATENSCHUTZ! Facebook hat da leider einfach verloren, diesen Ruf können sie NIE wieder ändern...

    aber ich glaube trodzem, dass einige "Kiddys" oder einige Unerfahrene über Facebook kaufen würden.. so unrealistisch ist das gar nicht

    ABER:
    Konkurrenten kommen noch und werden Facebook bestimmt User klauen, wartets ab ;)

    Antworten Teilen
  8. von mj am 04.04.2011 (14:03 Uhr)

    ich denke FB hat selbstverständlich "Potential" aber für mich sind die Zahlen absoluter Hype.
    Laut Internet World vom 07.02. ist der "Hauptgrund der Vernetzung in Sozialen Netzwerken die private Kontaktpflege" und eben nicht sich über Produkte zu informieren oder sie zu erwerben. Keine Frage sind 5 Jahre eine lange Zeit vor allem was die (Weiter)Entwicklung im Web betrifft, aber ich nehme an das Nutzer nicht begeistert sind, wenn sich sozialen Netzwerke in "Ad-Schleudern" verwandeln und Umsatz vor soziale Interaktion gestellt wird

    http://www.internetworld.de/Heftarchiv/2011/Ausgabe-03-2011/Social-Networks-sind-Privatsache

    Antworten Teilen
  9. von Andy am 04.04.2011 (14:54 Uhr)

    Heute bestellen, morgen wird geliefert. Bei Amazon fast normal. Schüttelt F-Commerce so eine logistische Leistung einfach aus dem Handgelenk? Einer von vielen Gründen, warum ich da sehr skeptisch bin.

    Antworten Teilen
  10. von Wigger am 04.04.2011 (20:38 Uhr)

    Facebook gelaber, ist ja wie mit chuck norris

    Antworten Teilen
  11. von Christian am 05.04.2011 (08:31 Uhr)

    Da bleibe ich lieber bei Amazon. Denen traue ich eher zu das sie in 5 Jahren noch existieren. Bei Facebook habe ich so meine Zweifel. Hypes gehen auch schnell wieder vorbei und die Leute suchen sich was anderes das "cool" ist. Aber schon alleine die Datensicherheit bei FB würde mich davor abschrecken da irgendwas zu bestellen.

    Antworten Teilen
  12. von Dude am 05.04.2011 (09:22 Uhr)

    Was Fb stoppen kann? Ganz einfach, dort nicht kaufen ;)

    Antworten Teilen
  13. von silent am 05.04.2011 (12:07 Uhr)

    Facebook erlebt aktuell einen berechtigten Hype.
    Wer nicht bei Facebook angemeldet ist, hat wahrscheinlich keine Freunde.
    Oder ist in seiner Zeit stehen geblieben. Je höher die Nutzerzahl in den Medien propagiert wird,
    desto mehr Menschen melden sich an.
    Einfach um dabei zu sein.
    Ein Trend, der immer noch wächst.

    Entscheidend wird allerdings sein, was bleibt wenn die Wogen sich geglättet haben.
    Wenn Nutzer merken, dass Facebook das echte Leben eben nicht ersetzt, sondern nur ergänzt.
    Wenn am Badesee iPhone und Android Handy nicht dabei sind, ist Facebook eben nur ein Dienst im Internet.
    Ohne den man sehr gut leben kann.
    Während der Arbeit ist der Zugriff auf Facebook in den meisten Fällen ebenfalls beschränkt (z.B. in Industrieberufen).

    Natürlich bietet Facebook trotzdem viele Vorteile, wie den Kontakt zu anderen Menschen aufrecht erhalten zu können.
    Und sicher ist es sehr bequem, mit seinem bereits angelegtem Profil über Facebook shoppen zu gehen oder andere Dienste zu nutzen.

    Neben allen Vorteilen die Facebook den Usern und Anbietern bietet, gibt es aber auch eine Schattenseite:

    Facebook ist und bleibt eine "Blackbox".

    Wie Facebook mit welchen Daten arbeitet und wer darauf Zugriff hat, entzieht sich jeglicher Transparenz. Die Kriterien für deutsche Datenschutzbestimmungen sind und werden nicht erfüllt.
    Was bei einer "social community" ein fader Beigeschmack ist, wird bei einem Shop ein ernsthaftes Problem.

    Während der User Angst um seine Privatsphäre hat, müssen Anbieter von Dienstleistungen und Waren noch vorsichtiger sein. Kundendaten und Zielgruppe lassen sich über den "like" Status der einzelnen Nutzer leicht rekonstruieren.

    Zumindest geht es mir so, dass ich gerne weis, wer mit meinen Daten arbeitet und von wem ich in der folgenden Woche eine unerwünschte Email oder einen Anruf bekomme, der mich wieder zur Weißglut treibt.

    Und selbst wenn Facebook mir 200 Werbebotschaften auf den Bildschirm tapeziert die interessant für mich sind-
    mein Geldbeutel wird dadurch nicht wachsen und mehr kaufen wie vorher werde ich nicht können.

    Viele Artikel kaufe ich sowieso lieber im Laden. Schuhe zum Beispiel. Oder Parfum.
    Außerdem lasse ich mich gerne persönlich beraten. Genieße es, wenn ich der König im Laden bin.
    Mir die Sachen vorgestellt werden die zu mir passen und mir gefallen. Dafür zahle ich dann auch gerne 10€ mehr.


    Facebook hat Zukunft, ja.
    Aber ich würde diese eher mit Silber statt mit Gold beschreiben.

    Antworten Teilen
  14. von Tim am 24.04.2011 (00:04 Uhr)

    5 Jahre halte ich für sehr hoch gestapelt. Vor 8 Jahren hieß es noch, dass es heute praktisch keine CD´s mehr geben wird und alles über Downloads geht. Heute machen Downloads gerade mal 9% aus. Klar, innerhalb von wenigen Jahren in einem so gut bearbeiteten Markt fast 10% zu erreichen ist schon erstaunlich, und der Trend ist auch weiterhin steigend, aber die CD wird wohl niemals verschwinden (die Schallplatte existiert übrigens auch noch - nicht nur auf dem Flohmarkt).
    Sicher hat Facebook das Potenzial Google und auch Amazon den Rang streitig zu machen, sicherlich profitiert es von seiner großen Nutzerzahl und seiner Vernetzung mit allen möglichen Seiten im Internet. Sicherlich ist das auch ungemein praktisch für Unternehmen und Kunden und die Kommunikation miteinander. Aber wenn wir davon sprechen dass Facebook auch die E-Commerce-Zügel in die Hand nimmt, dann wird das sicherlich noch einige Zeit dauern. Man sollte also, denke ich, nichts über´s Knie abbrechen. Lieber erst einmal zusehen wie sich die Lage weiterentwickelt und zum richtigen Zeitpunkt mit einem ausgefuchsten Plan auf den fahrenden Zug aufspringen, anstatt mit allen Mitteln und um jeden Preis nach vorne zu preschen und sich eine blutige Nase holen (womit man in allerbester Gesellschaft wäre).

    Antworten Teilen
Deine Meinung

Bitte melde dich an!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden

Mehr zum Thema Facebook
F-Commerce: „Kleine Unternehmen dominieren den Markt“
F-Commerce: „Kleine Unternehmen dominieren den Markt“

Das Shopping-Tool Ecwid können Nutzer mit wenigen Klicks in ihre Blogs, Websites und Facebook Pages einbauen und Produkte so über die eigenen Seiten verkaufen. Doch wie steht es überhaupt um den … » weiterlesen

Facebook macht mobil gegen Fan-Käufe: Betrüger erwarten harte Sanktionen
Facebook macht mobil gegen Fan-Käufe: Betrüger erwarten harte Sanktionen

Facebook unternimmt weitere  Schritte gegen Fan-Käufe: Neben der bekannten Löschung solcher gekauften Fans geht es nun den Seiten konkret an den Kragen. Was das heißt, erfahrt ihr im Artikel. » weiterlesen

Kindle Unlimited: Amazon startet E-Book-Flatrate
Kindle Unlimited: Amazon startet E-Book-Flatrate

Am morgigen Mittwoch startet die Frankfurter Buchmesse, schon heute aber diskutiert die Buchbranche: Amazon hat die kostenpflichtige E-Book-Flatrate „Kindle Unlimited“ auch in Deutschland gestartet. » weiterlesen

Kennst Du schon unser t3n Magazin?

t3n-Newsletter t3n-Newsletter
Top-Themen der Woche für Web-Pioniere
Jetzt kostenlos
anmelden
Diesen Hinweis verbergen