Das könnte dich auch interessieren

Du hast deinen AdBlocker an?

Es wäre ein Traum, wenn du ihn für t3n.de deaktivierst. Wir zeigen dir gerne, wie das geht. Und natürlich erklären wir dir auch, warum uns das so wichtig ist. Digitales High-five, deine t3n-Redaktion

Marketing

f8-Keynote: Facebook erfindet sich neu!

    f8-Keynote: Facebook erfindet sich neu!
Timeline: Facebooks neue individuelle Startseite

Man kann Kritik vortragen. Man kann den Impact weltweit anders einschätzen. Aber man kann nicht verleugnen, dass sich Facebook heute Abend neu erfunden hat. Google+ ist das alte Facebook. Facebook ist davongezogen…

f8: Wann geht´s los? Die Meute wird ungeduldig..

Die Keynote beginnt damit, dass sie nicht beginnt. Ein Trüppchen lustiger Möchtegernmoderatoren muss mit Smalltalk eine Verspätung überbrücken. Angeblich legt Zuckerberg noch Hand an ein letztes Feature an, was aber nicht offiziell bestätigt ist, sondern lediglich als Gerücht über den Ticker läuft.

So überbrückt man fröhlich vor sich hin, indem man die Location zeigt. An einer Stelle überrascht ein offenbar bewegungssensitiver Fußboden, der um Personen einen Kreis legt, wenn sie den Boden betreten. Bewegen sich mehrere Personen auf dem Boden, werden sie mit Strichen verbunden. Kreise? Circles??

19:15 Uhr: Die Zahl der Livestream-Viewer geht auf 50.159 hoch und sinkt direkt wieder, um sich langfristig bei rund 80.000 einzupendeln. Der Stream wird langsam ruckelig, ich drehe die Qualität runter.

Die Show beginnt. Angeblich betritt Mark Zuckerberg die Bühne. Es zeigt sich, er ist es nicht. Es handelt sich offenbar um einen Comedian. Die Sache scheint ein Seitenhieb auf Google+ zu sein. Eine Kopie stellt Facebook vor…

19:20 Uhr: Der echte Marc Zuckerberg betritt die Bühne. Gemeinsam scheint man die Comedy noch eine Weile betreiben zu wollen. Ich erspare euch die Flachwitze.

19:25 Uhr: Die Keynote beginnt…

Zuckerberg startet mit den üblichen Selbstbeweihräucherungen. Interessanteste Info: Letzte Woche befanden sich erstmals eine halbe Milliarde Menschen gleichzeitig auf Facebook. Die Gesamtnutzerzahl hat bekanntlich mittlerweile die 800 Millionenmarke erreicht.

f8: Zuckerberg präsentiert pseudolustig, aber ansonsten souverän

Timeline - das digitale Selbst im Web

Als erstes neues Feature stellt Zuckerberg die Timeline vor. Dabei handelt es sich um ein komplettes Redesign, weg von der Streamansicht, hin zu einer eher websiteartigen Präsentationsansicht. Dabei werden sämtliche Posts in einer chronologischen Reihenfolge angeordnet und dabei priorisiert, so dass nicht tatsächlich alle jemals geposteten Beiträge in der Timeline bleiben.

Die Timeline zeigt Aktuelles ausführlich und filtert immer stärker, je weiter zurück auf der Timeline man sich bewegt. Wichtige Posts werden mit einem blauen Marker, weniger wichtige mit einem grauen Marker gekennzeichnet. Die Timeline lässt sich auch nachträglich mit Content befüllen. Dafür steht eine separate Toolbar zur Verfügung.

Die Timeline lässt sich nach Inhaltstypen filtern. So kann man die Ansicht beispielsweise auf Fotos beschränken. Auch interessant ist die Mapansicht, die auf einer Weltkarte anzeigt, wo man bereits gewesen ist; natürlich vorausgesetzt, man hat die Infos gepostet.

Apps interagieren mit der Timeline. So lassen sich Infos aus Social Apps ebenfalls in die Timeline integrieren. Zuckerberg präsentiert stolz, welche Speisen er im September bereits zubereitet hat. Sogar Berichte lassen sich generieren. Der Hardcore-Statistiker wird sich freuen. Andere Apps zeigen die absolvierten Laufstrecken oder was immer man an Apps eben installiert hat.

Timeline soll der persönliche Startpunkt im Web werden, die digitale Kopie des Selbst quasi. Entsprechend einfach lassen sich die Informationen der Timeline bearbeiten und ändern.

Timeline sieht auf dem Desktop gut aus, wurde jedoch auch für die Ansicht auf mobilen Geräten optimiert. Zu guter Letzt zeigt Zuckerberg ein Video, das stark an die “Dear Sophie”-Kampagne Googles erinnert.

Opengraph und die nächste Generation der Apps

Um Timeline zu realisieren, musste laut Zuckerberg der Opengraph neu konzipiert werden. Es geht nicht mehr nur um Likes, sondern es geht um alle Interaktionsmöglichkeiten. Anstelle ein Buch zu liken, kann man es jetzt auch einfach als “gelesen” kennzeichnen. Auf diese Weise kommen weit mehr Verbindungen zwischen Personen und Personen oder Personen und Dingen zustande, als wenn man auf Liking limitiert ist.

An dieser Stelle kommt der kritisierte Ticker ins Spiel. Der Ticker soll weniger wichtige Aktivitäten zeigen, damit der Newsstream nicht mit Belanglosigkeiten belastet wird.

Das ist auch erforderlich, denn Facebook erweitert den Anwendungsbereich sozialer Apps von Kommunikation und Spielen hin zu Medien und Lifestyle. Die neue Generation der Opengraph Apps ist so konzipiert, dass das gesamte Sharing im Hintergrund erfolgt. Dazu ist es erforderlich, der jeweiligen App einmalig die entsprechende Berechtigung zu erteilen. In diesem Prozess wird eine Vorschau gezeigt, so dass die Entscheidung fundiert erfolgen kann.

Soll Spotify die gehörten Songs in die Timeline tickern? Und wenn ja, in welcher Optik? Ist Spotify einmal integriert, werden alle Songs in den Ticker gepostet. Von da aus können Freunde die Songs ebenfalls hören. Der Empfehlungscharakter spielt eine große Rolle im Konzept.

Getreu dem Timeline-Konzept kann auch der Inhaltstyp Musik gefiltert und auf der Zeitschiene dargestellt werden. So kann man sich einen Überblick über den Musikgeschmack seiner Freunde verschaffen. Freunde können einem via direkter Kommunikation Songs vorspielen.

Spotify-CEO Daniel Ek betritt die Bühne und gibt seine massive Kooperation mit Facebook bekannt. Es ist ein großer Tag für Spotify und ein großer Tag für Facebook, so Ek. Ek stellt seine Vision der Zukunft der Musikindustrie vor. Danach sei es wichtig, Musik zu den Menschen zu bringen und es sei hingegen völlig falsch, sie möglichst davon abzuhalten. Ek erwartet, dass die 800 Millionen Facebookuser der Musikindustrie zu altem Glanz verhelfen wird. “Let´s light up the world with music!”, schließt Ek seinen Beitrag.

Zuckerberg stellt klar, dass nicht nur Spotify, sondern ein gutes Dutzend weiterer Dienste neue Opengraph Apps beisteuern. Auch im Videobereich kann Zuckerberg Kooperationen, etwa mit Hulu und Netflix, verkünden.

Netflix-CEO Reed Hastings betritt die Bühne und erklärt Algorithmen für die Empfehlung von Aktivitäten gescheitert. Nach seiner Erkenntnis ist die Empfehlung eines Freundes weit überzeugender. Die Integration von Netflix mit Facebook funktioniert indes nur dort, wo Netflix auch ansonsten zur Verfügung steht. Deutschland gehört nicht dazu.

Zuckerberg ergänzt, dass ein gutes Dutzend weiterer Videoanbieter neue Opengraph Apps entwickelt haben.

Als nächstes stellt Zuckerberg neue Apps für das Newsreading vor, etwa die der Washington Post oder der von Yahoo! News. The Daily von News Corp. bringt sogar eine spezielle Facebook-Version exklusiv für Facebook heraus. Mehr als ein Dutzend weiterer News-Publisher hat neue Apps im Angebot.

Auch die bestehenden Games werden mit der neuen Opengraph-Version interessanter. Über den Ticker kann man sehen, wer mit wem spielt und ist in der Lage, soweit möglich, am Spiel teilzunehmen.

Nach Medien Apps kommen die Lifestyle Apps

Zuckerberg stellt einige seiner bevorzugten Lifestyle Apps vor. So verwendet er Nike+, um seine Laufstrecken zu tracken und Food Tracking, um seine Nahrungsaufnahme zu katalogisieren. Alle Apps posten in die Timeline, so dass separate Dienste entbehrlich werden. Alles wird über Facebook abgewickelt.

CTO Bret Taylor erklärt, wie Opengraph funktioniert und verdeutlicht, dass das Rollout der Timeline-Features, also das neue Facebook, über mehrere Monate ausgerollt werden wird. Taylor geht relativ kritisch an die Sache heran und will so klar machen, dass man zwar alles teilen kann, aber nicht alles teilen muss. Die Entscheidung liegt beim User. Taylor setzt ebenfalls auf Nike+ Lauftracking, aber vor allem, weil er die empfohlenen Routen seiner Freunde zu schätzen weiß.

Integration der neuen Apps unproblematisch

Die Funktionsweise einer neuen Opengraph App ist aus Usersicht einfach. Will ich Musik, Rezepte, Laufstrecken, Bücher in der Timeline haben? Sage ich ja, klicke ich einmal pro App auf “Add To Timeline”. Fortan erscheinen entsprechende Infos in meiner Timeline. So macht Timeline dedizierte Dienste, wie etwa Last.FM überflüssig.

Die Optik der Darstellung wird von den App Entwicklern bestimmt. Timeline ist ein grafisch orientiertes Produkt, dass es nahelegt, dass auch die Apps eine moderne, grafische Optik zeigen. Laut Taylor arbeitet Timeline auf allen wesentlichen Plattformen, wie iOS, Android, mobile Web und anderen. Die Entwickler müssen sich nur um die Integration in Timeline kümmern, nicht um die Plattformkompatilität.

Um den Effekt des Opengraph zu verstärken, entwickelte Facebook den sogenannten Graph Rank. Dieser soll Informationen bewerten und priorisieren. Dabei orientiert sich der Algorithmus an den tatsächlichen Aktivitäten, wird also besser, je länger man ihn nutzt.

Chris Cox, Produktmanager bei Facebook, philosophiert über Infografiken und andere Arten der komprimierten Datenauswertung. Wie wäre es, wenn man eine Infografik für eine einzelne Person entwickelte? Der Fokus des Facebook-Teams lag in den letzten 12 Monaten ganz eindeutig auf der Entwicklung einer tauglichen Form einer Chronik für Individuen. Die neue Timeline ist das Resultat.

Timeline: Facebooks neue individuelle Startseite

Zuckerberg ist zurück. Er gibt Informationen zu den verschiedenen Startzeitpunkten. Danach startet Timeline Beta auf Subskriptionsbasis sofort, ebenso wie die Integration von Mediendiensten. Weitere Opengraph-Integration soll erst nach dem Timeline-Rollout möglich sein.

Zuckerberg beendet die Keynote.

Mein persönliches Fazit: Facebook reinvents itself

Auf den ersten Blick mag man die Neuerungen für wenig spektakulär halten. Tatsächlich hat Zuckerberg heute abend ein komplett neues Facebook vorgestellt. Das beschränkt sich nicht auf die Optik, die sich ebenfalls deutlich ändert, sondern insbesondere auf die Funktionalität.

War Facebook V1 eine Art erweitertes Adressbuch, konnte Facebook V2 als Wohlfühl-Empfehlungsbuch bezechnet werden. Alles, was einem gefiel, brachte man per Like auf die Plattform. Erst jetzt aber bietet Facebook ein universelles Sharingerlebnis, eine nahezu vollständige Kopie des Selbst, wenn man das will.

Die neue Timeline wird die Menschen begeistern, die Datenschützer entsetzen. Die neue Version des Opengraph erfordert einen sehr verantwortlichen Umgang des Einzelnen mit seinen persönlichen Daten. Immerhin kann man jetzt jeden Toilettengang, App vorausgesetzt, automatisiert mit seinen Freunden teilen.

Großes Kino ist die Medienintegration. Musik, Filme und Nachrichten auf Empfehlungsbasis sind für die Industrie ebenso interessant wie für die Nutzer. In Deutschland werden wir wohl zunächst nur die Newsintegration sehen. Das neue Facebook ist ein weiteres Argument für die Entmachtung der GEMA. Zur Erinnerung: Die GEMA ist ein Verein, der satzungsgemäß aufgelöst werden kann…

Die f8 wird auf Facebook hier gecovert.

Was haltet ihr von den Neuerungen Facebooks? Spektakulär, revolutionär, evolutionär, langweilig?

Weiterführende Links zum Thema auf t3n.de:

 

Finde einen Job, den du liebst zum Thema Social Media, Online Marketing

Alle Jobs zum Thema Social Media, Online Marketing
16 Reaktionen
Sven Wiesner
Sven Wiesner

Klasse Artikel, hab hier mal ein paar Gedankenfetzen von mir dazu geworfen: http://www.webzweipunktnull.de/facebook-timeline-der-nachste-schritt-zum-internet-im-internet/.

Antworten
Daniel W.
Daniel W.

Facebook ist IMHO derzeit schon fast auf dem tiefen Niveau angekommen wie seinerzeit MySapce als Facebook in Deutschland auf den Plan trat. Und so wie seinerzeit Facebook besser war, ist heute Google+ besser. Vor allem, weil Facebook inzwischen genauso von dümmlichem Kinder- und Teenie-Mist zugemüllt wird wie damals MySpace.

Antworten
Ulf J. Froitzheim
Ulf J. Froitzheim

Warum sollten Komponisten, Songtexter und Musikverleger die Gema abschaffen wollen? Die sind die Vereinsmitglieder, um ihr Geld geht es.

Antworten
moodo
moodo

Vielleicht habe ich wirklich Paranoia, aber wie ich das schön visualisierte und öffentlich ausgebreitete Leben dieses "Andy Sparks, geboren 1974" in dem Video gesehen habe, wurde mir leicht übel. Wer in aller Welt möchte sein Privatleben in so einem Umfang offenlegen, dass man angefangen von der Geburt bis quasi zum Tod alles über eine Person herausfinden kann. In Kombination mit "ich laufe gerade..., ich koche gerade..., etc." wird daraus ein Profil, das den eigenen Charakter so eindeutig beschreibt, wie sich die Person vermtl. selbst nicht mal beschreiben würde. Ich warte nur darauf bis es eine überarbeitete Version der Timeline gibt, die dann auch "Abzweigungen" aus der Norm anzeigen kann, so dass man schnell und auf einen Blick erkennen kann: "Grundschule, Gymnasium, Abitur, Studium, drei Jahre Berufstätigkeit, Arbeitslosigkeit, Verlust des Partners, Alkoholproblem, Absturz mit härteren Drogen - Ahhh ein Versager!"

Sorry, aber als es die Stasi noch gab wurde wurde ihr Überwachungsapparat und ihre Bespitzelungen aufs äußerste verteufelt. Jetzt, 20 Jahre nach der DDR, scheint es jedoch so, als wäre es hipp und cool IM seines eigenen Lebens zu sein, der sich brav selbst bespitzelt und seine Daten und Erkenntnisse schön linientreu der Behörde meldet. Aber ich weiß schon, von der Stasi wurdeman ungefragt bespitzelt, aber der Facebook-Behörde meldet man seine Daten selbst selbsttätig. Denn Privatsphäre-Einstellungen hin oder her, Facebook kann auch die der Öffentlichkeit verborgenen Daten auswerten, das jedoch scheinen immer mehr Leute zu vergessen, falls sie es je gewusst haben...

Antworten
Matthias
Matthias

"Google+ ist das alte Facebook. Facebook ist davongezogen…"

Ich komm' mir vor wie bei der Bild. Ist ja ätzend.

Antworten
tanjahandl
tanjahandl

Wunderbar - Konkurrenz belebt das Geschäft.
Allerdings bin ich angesichts der neuen Timeline gespannt, wie's mit den Privatsphäreeinstellungen weitergeht - ich hoffe, die überarbeitet FB auch noch mal. Und ich hoffe schwer, dass Google+ nachzieht und zu einem starken Gegenpart wird - das dürfte der Entwicklung beider Netzwerke gut tun.

Antworten
lifesoundsreal
lifesoundsreal

Also ich bin da etwas skeptisch: Das waren meine ersten Gedanken gestern abend zur Facebook-Runderneuerung.

Facebook Timeline: Dein Leben als Datenlieferant - von der Wiege bis zur Bahre?

Antworten
Cooles T-Shirt
Cooles T-Shirt

interessanter Bericht. Schade, dass wir hier in Deutschland erstmal so wenig davon zu Sehen bekommen. Ich denke ein wirklich gutes Urteil kann man erst dann abgeben. Ganz uninteressant finde ich den Umschwung nicht. Und wann meckern die Datenschützer nicht?

Antworten
Andreas
Andreas

Den Seitenhieb mit GEMA hab ich nicht verstanden? Wieso ist das ein weiteres Argument für deren Entmachtung?

Antworten
Kai
Kai

War klar das Facebook langsam mehr Kapital aus den Usern schlagen will, Timeline macht genau das - vorne verpackt mit einem eher schmalen Mehrwert - hinten werden noch mehr Daten gesammelt und die Profile können exakter zurück verfolgt werden. Ich glaube auch das für die mehrzahl der FB User, die ja bekanntlich eher die DAUs sind lange brauchen damit klarzukommen udn eventuell über das immer aufgeladenere Interface noch mehr den Überblick verlieren - bin gespannt wie sich das entwickelt.

Antworten
lineman
lineman

FB schreibt Geschichte bei der mann sich nur übergeben möchte. Ihr wollt ernsthaft Euer ganzes Leben (politische Einstellung, wer sind Eure Kinder, Eltern, Hobbies, was ihr kocht, wo ihr seit etc) der Werbeindustrie, dem CIA, irgendwelchen Kreditinstituten (um vielleicht keine Kredite mehr zu bekommen, nur weil Ihr Extremsportler) seit und zu guter letzt diesem Kotzbrocken Zuckerberg geben, damit er wie Dagobert Duck in seinem Goldspeicher schwimmen kann? Ich verstehs einfach nicht... Aber das muss ich wohl auch nicht. Was für ein größenwahnsinniger, unangenehmer Zeitgenosse. Aber alles halb so wild... Ernsthaft.

Antworten
Sebastian Schneider
Sebastian Schneider

Wirklich schöner Artikel. Ich denke, dass sich Twitter, Facebook und Google Plus ergänzen. Ich bin überall angemeldet, sehe Facebook aber als absolute Spielerei. Aus Google Plus und Twitter kommen für mich wichtige Infos, die ich auch verwenden kann.

Antworten
Daniel
Daniel

Toller Artikel. Facebook ist auf einem guten Weg. Die Annahme, dass G+ sich wirklich gegen Facebook durchsetzen kann ist absurd. Viele sind von *VZ zu Facebook gewechselt, weil dort durch Internationalität, Apps, usw. ein echter Mehrwert geboten wurde. G+ bietem dem normalen Benutzer einfach keinen Mehrwert der einen Wechsel begründen würde.

Antworten
Felix
Felix

Google+ ist das alte Facebook. Facebook ist davongezogen…
wtf? :D

Antworten
Ino
Ino

Die Timeline scheint sehr interessant zu sein. Erinnert ein bisschen an Apples Timemachine... Der Rest ist in der Tat eine Google+ Nachmache... Leider sind dort ja immernoch zu wenige angemeldet...

Antworten
ck
ck

Naja, neu erfunden? Das ist nur ein Facelift .... :-((((

Und dafür soviel Aufwand.

Ist mir ehrlich gesagt für 1,5 Jahre seit der letzten f8 wirklich zu wenig.... Das ist wenig innovativ und nur eine billige Antwort auf Google+

Antworten

Melde dich mit deinem t3n-Account an oder fülle die unteren Felder aus.

Abbrechen