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Kommentar

Was uns Zuckerbergs 10-Jahres-Plan wirklich verrät

Gestern fand die F8-Konferenz in San Francisco statt. Facebook-CEO Mark Zuckerberg eröffnete sie mit einer Keynote, während der er die Pläne der kommenden zehn Jahre thematisierte. Eine Grafik in der Präsentation sticht dabei besonders heraus, schreibt Andreas Weck in der Aufgeweckt-Kolumne.

Gestern eröffnete Mark Zuckerberg in San Francisco die jährlich stattfindende F8-Konferenz mit etwas Ungewöhnlichem: Er blickte nicht zurück und resümierte darüber, was bisher geschafft wurde. Nein, er blickte nach vorn und erklärte den Anwesenden im Fort Mason Center sowie den Zuschauern vor dem Livestream, wo man in den nächsten zehn Jahren hin will.

Um seinen Worten mehr Gewicht zu verleihen, präsentierte der Facebook-CEO eine Roadmap, die es in sich hat. Denn sie zeigt, dass Zuckerberg vor allem eines vorhat: Facebook soll das Internet beherrschen. Oder etwas zugespitzter ausgedrückt: Facebook soll das Internet werden.

Facebook soll das Internet werden, nicht mehr und nicht weniger

Facebook will das Internet in den nächsten 10 Jahren beherrschen. (Grafik: Facebook)
Facebook will das Internet in den nächsten 10 Jahren beherrschen. (Grafik: Facebook)

Facebook begreift sich schon lange nicht mehr als Produkt, sondern als Ökosystem. Das zeigt der erste Abschnitt bereits deutlich. Und dass das so ist, lässt sich auch heute kaum noch anzweifeln: Der Dienst wird zunehmend zu einem Hybriden aus Kommunikations-, Entertainment-, Nachrichten- und Beziehungsplattform.

Neuerungen wie Facebook Live sollen Funktionen von Snapchat und Periscope integrieren. Facebook Video soll YouTube überflüssig machen. Die Instant Articles sollen Nachrichten-Webseiten verdrängen. Facebook-Pages sollen künftig zu Online-Shops werden. Die Liste lässt sich problemlos erweitern – you name it!

„Virtuelle Realitäten werden die Treffpunkte der Zukunft sein.“

Interessant sind aber auch die Pläne der vergleichsweise fernen Zukunft, die Facebook jetzt schon teilweise in asiatischen und afrikanischen Ländern realisiert. So will das kalifornische Unternehmen vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern zum Provider werden und den Menschen dort kostenloses Internet liefern, wo Regierungen und Telekommunikationsfirmen zu langsam nach vorne preschen.

Mit den Virtual-Reality-Absichten verfolgt Zuckerberg zudem mehr als nur eine Spielerei. Er glaubt, dass VR die nächste Plattform sein wird. Virtuelle Realitäten werden die Treffpunkte der Zukunft sein, hat er unlängst verraten. Dafür geht er eine riesige Wette ein, von der manche Beobachter sogar glauben, dass er sie verlieren könnte.

Was uns Zuckerbergs 10-Jahresplan also wirklich verrät ist somit klar. Das Mantra in Menlo Park ist kein geringeres als: „The Winner Takes It All!“ – dafür geht der Facebook-CEO auch ziemliche Risiken ein.

Übrigens, vor einigen Monaten haben wir die Zukunftspläne bereits ausführlicher analysiert. Lest dazu auch: „Zuckerbergs Visionen: Wie sich Facebook die eigene Zukunft vorstellt“Und hier könnt ihr dem Autor auf Facebook und Twitter folgen, um zu diskutieren.

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AOL war auch mal Dominant. Viele verliessen AOL garnicht und riefen nicht mal normale http-Webseiten auf weil es alles gab was man wollte. z.b. moderierte freundliche Foren usw....

APIs waren schon immer Facebooks Basis um zusätzliche Dienste darauf aufzubauen z.b. Farmville usw.
Google wurde schon mal vorgeworfen, API-Konzepte nicht so drauf zu haben.

"Die Instant Articles sollen Nachrichten-Webseiten verdrängen." Neulich gabs eine Studie oder Meldung, das auf Facebook originärer Content weniger würde.
Man kann seine Zeitschrift nur bei sich im Laden verkaufen oder bundesweite Vertriebs-Strukturen nutzen um die in Kiosken, Tankstellen und natürlich Supermärkten zu verkaufen.
Dank Facebook und Google kann man als Verlag seinen Content (wie eine Zeitschrift) woanders platzieren und entweder von denen vermarkten lassen oder seine eigene Werbung einbauen. Mallorca-Rentner lesen die Lokalzeitung von wo sie her kommen am Tablett und waren mit dem Bürgermeister im Schützenverein. Monetarisierbar ist das für Lokalverlage bei Weltweiten Lesern halt eher nur lokal. Ein Lokalradio im Internet kann auch überlegen ob es Brillen-Meier und die lokale Bäckereiwerbung einspielt oder Werbung für wo der Zuhörer (also Mallorca, DomRep, USA...) sitzt... RTL gibt auch als Schweizer und Österreichische Version kostenlos auf Astra 19Ost. Dort sollte man mal sich als Leser hier mal ein paar Werbeblöcke schauen ! Die Spot sind einerseits natürlich dortige Handy-Anbieter oder PC-Versender aber natürlich auch SYNCHRONISIERTE deutsche Spots in Landes-Dialekt !

Er sorgt dafür das mehr Leute mitspielen können und wollen auch wenn derselbe Content auf anderen Sites verfügbar ist.
Es gibt genug Händler die bei Amazon !UND! Ebay sind.

Es gibt Branding-Werbung wo man gar nicht draufklicken soll und nur die Message "Wähl ..." oder "... das Reiseportal" oder "Preisvergleich bei ..." gezeigt und gebrandet wird und halt Aktions-Werbung wo man draufklicken und was machen soll z.b. eine i3-Testfahrt buchen. Es gibt Leser die ihre Lieblings-Medien auf Facebook oder ...www.VERLAG....de/newsticker/ o.ä. täglich abrufen aber halt wenn man bei Facebook rumsurft man auch mal andere Meldungen mitbekommt welche man nicht regulär einschaltet.
news google könnte massive Fehlerbereinigung vertragen und optimiert werden aber ist nur ein Verteiler.
Es gibt also regulär konsumierte Medien und wenn man mal was gezielt sucht.
Bei beidem macht Facebook brauchbare Angebote für die Verlage, Videoblogger usw..
Denn im Gegensatz zu Google oder den vielen Profis die jahrelang behaupteten, "Am kleinen Handy kann man mit Werbung niemals Geld verdienen", hat Facebook auch bei den (oder manchen der) neuen Angeboten die Vermarktung Anti-Cashburner-Mäßig gleich von Anfang an für die Content-Produzenten eingebaut !

Google hat durch Alphabet die Leister (Suche+Vermarktung) vom Rest getrennt und verkauft Versager hoffentlich einen nach dem anderen.
Facebook hingegen macht klare Vorgaben und seine Leute liefern besser mal. Das ist wie bei einer National-Mannschaft. Wenn die bei der Qualifikation zur EM oder WM rausfliegt und 1 Jahr lang nicht mehr nennenswert international spielt sieht es auch doof aus. Da sind die Ansprüche also klar kommuniziert.

Alle Aktien-Firmen müssen sich anstrengen und machen aktuell auch Versprechen (oft nicht für 2016 sondern erst Ende 2017) um im Aktienwert nicht zu billig zu werden und aus der Portokasse aufgekauft zu werden.
Die Preise sind billig und die Investmentfonds-Verkäufer willig. Sieht man aktuell ja an Übernahmen...
Lakshmi(?) Mittal hat damals auch eine Stahlfabrik nach der andern aufgekauft und ruled jetzt den Markt mit wohl fast Millionen Mitarbeitern. Wenn jemand Carbon-Teile großindustriell billig industriell produziert bekommt, hat er ein Problem. So wie damals als ein Deutscher sich was einfallen liess um CDs viel viel viel billiger zu pressen und sie seitdem auf Zeitschriften drauf sind oder die bekannten AOL-CDs....
Die Bier-Volumina stammen überwiegend wohl auch von zwei Groß-Konzernen auch wenn es tausende Kleinbrauereien gibt. Bei Solarzellen hingegen gibts wohl keine 2 Hauptanbieter wie bei Glühbirnen oder vielen anderen Dingen (AMD vs. Intel, ATI/AMD vs. NVidia vs. Intel(DesktopMassenmarkt) usw.).

Welche Risiken ? Das vorhandene Ausbauen reicht doch. Fertig.
Mit Routern vom Elektroschrott kann man Deutschland in wenigen Monaten vollständig abdecken.
Man erkennt das seine Boni-Manager ohne Befehle weniger selbst aktiv sind als jede Katze. Obwohl US-Manager klar zwischen Kundengruppen unterscheiden und jeder Bundesstaat eigene Gesetze (z.b. gegen Uber oder Teslas Direktvertrieb!) und Bevölkerungs-Struktur (Florida-Rentner, San Francisco Hippster, Hillibillies,...) hat, wird Ausland in die Schubladen EMEA, Asien und China und vielleicht noch England oder Japan geworfen und das Potential nicht erkannt.
Sonst gäbe es Facebook-Internet schon überall. Denn die Kosten sind trivial.

http://www.golem.de/1107/84784.html Pflanzenöl-Behälter-Wifi-Booster
Zuckerberg erkennt nicht einmal wie trivial vieles ginge und welche Chancen seine Boni-Manager verpassen. Der Grund ist folgender (Man suche "Laut Jeff Bezos gibt es zwei Arten von Entscheidungen"):
http://t3n.de/news/amazon-chef-jeff-bezos-695471/

Bedenkenträger sollen die Konkurrenz blockieren. Bei Fußball gibts keine 10stufige Management-Hierarchie. Wenn ich Tim Cook wäre würde ich die Kennzahlen als Dashboard bei jedem Ladenschluss und Kassen-Schicht-Wechsel eines Applestore auf der IWatch gemeldet kriegen und persönlich dort per Videocall (wofür wurde wohl FaceTime erfunden. Damit Steve Jobs vom Krankenbett seine Mitarbeiter anführen kann) anrufen wenn die Umsätze bzw. Stückzahlen gut oder zu schlecht waren. Der Chef oder Chefcontroller von ich glaube Homedepot kann von der Zentrale alle Warenbestände, Verkäufe und Warenflüsse überwachen. Doch wieso schaffen es viele Supermärkte trotz Scannerkassen nicht, fehlende Produkte bei der nächsten Belieferung aufzufüllen ?

In Korrupten Diktaturen wird der Ausbau natürlich verweigert weil jedes Haus angeblich für zigtausende $$$ mit Glasfaser ausgestattet werden muss statt von der Straße eine Wifi-Direkt-"Richt"Antenne zum Haus zeigen zu lassen.
Vom Wasserturm (Under The Dome) oder Kirchenturm oder Strom-Masten kann das Wifi Kilometerweit abdecken.

"dass er sie verlieren könnte." ??? Ist er ein Cashburner ? Whatsapp hat er nicht beendet. Wäre Netflix von der Videokette gekauft worden gäbe es nur noch den Namen und 3Jahres-Knebel-Verträge für Mediatheken-Abos für 59-Euros pro Monat in Mpeg1-Lowest-Quality-Mono-Ton. Wäre Whatsapp von google gekauft worden wäre es wohl wie die meisten Google-Aufkäufe beendet worden oder würde sie Skype, Paypal, ICQ und die vielen anderen Aufkäufe vor sich hin stagnieren und die Konkurrenz vorbeiziehen lassen wie Skype an ICQ vorbeizog und dann Whatsapp an Skype vorbeizog oder Square und Dwolla an Paypal vorbeizogen bzw. neue Dinge etablierten.
Er hat VR heiss gemacht und jeder ist interessiert und es gibt kaum negative Berichte. Keiner ist gegen Einpark-Hilfen. Die Bedenkenträger haben verloren wie die ISO400/500-Fans damals gegen TCP-IP.
Videobrillen ersetzen in 2 Jahren hoffentlich endlich die Monitore.
Der Druck ist auf den Grafik-Karten-Firmen welche 2*FullHD in 90fps bezahlbar berechnet bekommen müssen. Low-End-VR mit weniger FPS ist für Architekten, Makler, Amazon- und Ikea-Katalog natürlich problemfrei auch am Handy in Cardboard verkaufs-wirksam. 3D-Kataloge gabs schon zum neuen Markt...

Das wirklich schlimme ist, das er keine partizipativen Strukturen aufbaut. JEDER auch noch so konservative will den Kandidaten die Fragen stellen. Sowas wäre schnell programmiert und jeder Boni-Manager und Politiker und Fußballtrainer und Briefkasten-Manager müsste dann dem Internet-Volk wie beim Congress per Internet Rede und Antwort stehen und konstruktiv und legal Fragen beantworten.
Die wahre Demokratie würde entstehen. Sowas ist trivial in der Programmierung. Leider kenne ich keine Organisation die das gerne haben und durchsetzen möchte obwohl auch die Flüchtlinge in den Rot-Kreuz-Camps über das Essen oder Arbeitspläne abstimmen wollen würden.
Er persönlich hat keine einzige Frage an die US-Präsidenten-Kandidaten ? Er jubelt wenn er bei NTV per Mikrofon wie Bill Gates vor 15 Jahren oder Adenauer in der ersten Nachkriegs-TV-Talk-Sendung oder Merkel bei diesem Sommer-Frage-Talk gefragt wird statt die Fragen und Votes digital am Tablett gelistet zu bekommen ??? Schon in Griechenland in den Arenen und bei Simpsons und Southpark in den Townhalls wurde so gefragt weil die Akkustik so designed war das man jeden von überall hören konnte...
Wieso also will er von den Kandidaten nix wissen ??? Oder von seinen boni-Managern wenn er sich zu Hause um seine Kinder kümmert ?
Warren Buffet ist neben Steve Jobs und Musk und Zuckerberg einer der wenigen überlegenen Manager. Er kontrolliert die Unternehmen per Fragen.
Wieso funktioniert das bei den Investoren-Fragerunden von Großfirmen nicht so gut ? Weil Analysten wie City-Boy (ist ein bekanntes Buch und zeigt die Wahrheit der hier so oft gemeldeten Analysten-Kommentare) und nicht kleine Kleinaktionäre die Fragen stellen ? Vielleicht hätte Walmart nicht zwei-hundert! Filialen schliessen müssen wenn man Fragen stellen könnte. Für die Leute vor Ort und Mitarbeiter ist das auch nicht gut.
http://t3n.de/news/war-jahr-2015-haendlerbund-673972/

Facebook baut aus und der Chef gibt Vorgaben. Richtig so. Versager-Cashburner-Briefkasten-Holding-Ketten welche in Hochpreismietgebieten die Mietpreise zugunsten der Briefkasten-Vermieter hochtreiben gibts schon genug und werden nicht ansatzweise kritisiert sondern gerne sogar noch in ihrem schädlichen Verhalten bestärkt und unterstützt.
Das Google fast alle seine Projekte ausser YouTube und GoogleMail in den Sand setzt wird eigentlich niemals thematisiert. Zuckerberg ist wie Musk und alle profitablen Firmen einer der wenigen Macher in dieser Branche. Der Rest lebt oft von Bonis in den Tag hinein und kriegt die Veränderungen am Markt nicht mit.
Zuckerberg hat mobile Werbung profitabel gemacht während Google versagt hat. Das stellt ihn bei jedem SEOler und Marketing-Profi (HR und Marketing sind die zwei Schwerpunkte bei BWL wohl man mit am wenigsten Rechnen muss) gleich mit Steve Jobs für die Erfindung der Touchscreen-Smartphones. Apps unter Getjar und Symbian gabs ja schon davor z.b. von Hafas die Eisenbahn-FahrPläne.
Ans iphone bzw. das Aussterben der Tastenhandies glaubte vielleicht auch nicht jeder. 2006 hiess es "wer einen teuren Flat-TV leisten kann soll unbedingt HDready nehmen". Aber keiner schrieb das 2-3 Jahre später gar keine neuen RöhrenTVs und RöhrenMonitore mehr verkauft werden würden. Videobrillen werden vielleicht die Monitore ersetzen. Und wie man an 4k vs. FullHD vs. Pal usw. sieht oder 2G-3G-4G-5G-..., passiert jeder digitale Schritt schneller als der vorige. Die Benzinautos werden durch die E-Autos zu Hobby-Sammler-Krams wie Damp-Lokomotiven. Das wurde hier dankenswerterweise auch angekündigt und hat im Vergleich mit deutlichem Abstand 500 vs. normalerweise vielleicht 50(?) viele Aktivitäten (oder was die Zahl in den Listen daneben bedeutet)
Mainstream-Medien-Mitlaufen ist nicht Eure Aufgabe. Fachmedien kennen die Wahrheit und das Gesamtumfeld (z.b. die Mobile-Werbungs-Versager-Großkonzern-Konkurrenten von Facebook oder Aufkauf-und-Beende-im-Namen-der-Großkonzerne-Disruptions-Ideen-Groß-Konzerne...) besser als AgenturMeldungs-Presse-Copy-Paste-Praktikanten.

http://www.golem.de/news/instant-messaging-die-sms-stirbt-aus-1505-113946.html
Wäre Whatsapp von Google aufgkauft worden wie Skype von M$, würden die Mobilfunk-Konzerne jubeln und die Disruption wäre ausgeblieben. Genau DAS sind die ungeschriebenen überlegenen Vorteile von Zuckerberg gegen Google und die anderen System-Supporter während das Volk immer ärmer wird.

Er hat mobile Werbung profitabel gemacht während die Boni-Zillionen-Mis-Manager versagten und wirklich praktisch fast alle behaupteten, mobile Werbung wäre niemals profitabel. Beim Militär oder Fußball gibts Degradierung (Stammspieler->...->Ersatzbank->...->Abverkauf oder Verleih an Loser-Team). Leider nicht für Mismanagement oder wissenschaftliche Fehl-Aussagen.

Und weil er kaum noch zusätzlich investieren muss, ist es auch keine relevante Wette wo er was verlieren könnte. Er könnte SecondLive oder ein paar dieser MultiMassive-Irgendwas aufkaufen und als VR anbieten oder denen ein API bieten.
Im Garten wachsen die Pflanzen auch von selber. Je schlauer man ist (siehe Jamie at Home) desdo höher ist der Wirkungsgrad also leckere Pflanzen und wenig Arbeit. Man macht also Plattformen wo Zynga und andere nützlichen Content profitabel anbieten können. Oder so wie die Appstores aber ohne den 79-Cent-Preisdruck der es recht unprofitabel macht, Apps zu entwickeln.
Und er schaut im VORAUS SCHON BEI RELEASE nach Vermarktungs-Möglichkeiten für die Content-Produzenten. Schon mal besser als die Zillionen-Cashburner welche nur nach Usern bewertet werden und niemals Profite schreiben dürften.

Ich habe kein Facebook und meide es. Aber seine Leistungen sind besser als die Mainstreamer es darstellen.

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