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Marketing

Facebook-Alternativen: Social Networks für jeden Geschmack

    Facebook-Alternativen: Social Networks für jeden Geschmack

(Foto: mkhmarketing – Flickr, CC-BY-2.0)

Noch immer ist Facebook die unangefochtene Nummer Eins der sozialen Netzwerke, mit rund 1,5 Milliarden aktiven Nutzern weltweit. Doch auch die Konkurrenz ist umtriebig. Zur „Themenwoche Marketing: Content, SEO, CRM“ zeigen wir die größten und spannendsten Facebook-Alternativen.

Themenwoche Marketing

Gründe für eine Facebook-Alternative

Facebook ist ohne Zweifel der Platzhirsch unter den sozialen Netzwerken. Auch wenn es in anderen Teilen der Erde ebenfalls große Player gibt – etwa vkontakte und Odnoklassniki in Russland, Qzone und Weibo in China oder Orkut in Südamerika und Indien – gilt hierzulande immer noch: Wer sich mit Freunden, Bekannten oder Kollegen vernetzen möchte, wird bei Facebook am ehesten fündig.

Trotzdem ist Facebook längst nicht für alle Nutzer die richtige Wahl. Immer wieder gibt es Empörung über die Einstellung des Netzwerks zu Privatsphäre und Datensicherheit. Viele Nutzer stören sich an bestimmten Funktionen, etwa dem Newsfeed-Algorithmus, der darüber entscheidet, was in der eigenen Timeline angezeigt wird und was nicht. Und in der jüngsten Vergangenheit hat Marc Zuckerbergs soziales Netzwerk sich heftige Kritik für seinen Umgang mit „Hatespeech“, also beleidigenden, fremdenfeindlichen oder rassistischen Äußerungen auf der Plattform, anhören müssen.

Zum Glück gibt es in den Weiten des Internets eine ganze Menge an Alternativen für Wechselwillige. Dabei sollte jedem klar sein, dass keine der vorgestellten Plattformen ein „zweites Facebook“ ist: Die meisten von ihnen weisen im direkten Vergleich thematische oder funktionale Einschränkungen auf – worin auch ein Vorteil liegen kann – oder haben bislang nur eine kleine Nutzerbasis, was das Erlebnis trübt. Doch Ausprobieren schadet bekanntlich nicht.

Deswegen stellen wir euch die größten und spannendsten Facebook-Alternativen vor. Falls ihr direkt zu einem bestimmten Netzwerk springen wollt, hier unsere Übersicht:

  1. Google+, LinkedIn, XING, Ello und Tsu
  2. Facebook-Alternativen mit visuellem Anspruch (Instagram, Pinterest und mehr)
  3. Kurz und knapp? Microblogging-Dienste wie Twitter und Tumblr
  4. Location-Based Networks (nebenan.de, wirnachbarn.com)
  5. Diaspora und Friendica als dezentrale Facebook-Alternativen
  6. Messenger statt Facebook (Snapchat, Peach und mehr)

Haben wir ein wichtiges Netzwerk vergessen? Dann ab damit in die Kommentare!

Große Netzwerke für Berufliches und Privates

„Groß“ heißt in diesem Fall nicht unbedingt „mit massenhaft Nutzern“. Was das angeht, kann sich niemand mit Facebook messen. Dennoch sind diese Dienste wohl den meisten Nutzern geläufig.

Vom Facebook-Killer zum Nischen-Netzwerk: Google+

Seit November 2015 in neuem Design: die Facebook-Alternative Google+. (Screenshot: Google+)
Seit November 2015 in neuem Design: die Facebook-Alternative Google+. (Screenshot: Google+)

Beim Start 2011 ist Google+ als Facebook-Killer gehandelt worden, mittlerweile ist dieser Anspruch allerdings Geschichte. Das Konkurrenzprodukt aus Mountain View durchlebt einen kontinuierlichen Veränderungsprozess.

Insgesamt haben etwa 2,5 Milliarden Menschen einen Account bei Google+, was aber vor allem daran liegt, das ein solcher Account bis vor Kurzem notwendig war, um andere Google-Dienste nutzen und etwa Youtube-Kommentare abgeben zu können. Der Anteil aktiver Nutzer ist dementsprechend nur ein Bruchteil der auf den ersten Blick stattlichen Zahl. Den „Account-Zwang“ hat Google im Sommer 2015 aufgegeben – und damit die Vision, Google+ zum „unsichtbaren Layer“ zu machen, der alle Dienste über einen persönlichen Account verbindet.

Mittlerweile ist Google+ eines von mehreren Produkten im Google-Portfolio „Photos, Communications and Streams“. Zur Weiterentwicklung des Netzwerks konzentriert sich der Konzern auf die Förderung fachlicher und thematisch orientierter Nutzergruppen, denn bezogen auf bestimmte Themengebiete haben sich von Anfang an lebendige Communities herausgebildet. Auf diese Entwicklung hat Google im November 2015 mit einem Redesign reagiert, das neben den „Communities“ auch „Sammlungen“ („Collections“) hervorhebt, also thematisch sortierte Posts von Nutzern. Diese werden nach dem Login direkt im Newsfeed angezeigt.

Die Möglichkeit, Kontakte in selbst konfigurierte „Kreise“ einzuteilen und genau zu steuern, wer welchen Post sehen darf, besteht auch weiterhin, ebenso wie das beliebte Feature „Hangouts“: Über das Tool lassen sich kostenlose Videokonferenzen mit bis zu zehn Teilnehmern abwickeln, mit Hangouts-on-Air können Gespräche oder Aufnahmen sogar live via YouTube ins Netz gespielt werden.

Für Karrieristen: LinkedIn und XING

Mit „Pulse“ bietet LinkedIn seinen Nutzern die Möglichkeit, eigene Blogbeiträge auf der Plattform zu erstellen und zu teilen. (Screenshot: LinkedIn)
Mit „Pulse“ bietet LinkedIn seinen Nutzern die Möglichkeit, eigene Blogbeiträge auf der Plattform zu erstellen und zu teilen. (Screenshot: LinkedIn)

Mit Xing und LinkedIn gibt es gleich zwei beliebte Portale, die sich auf das berufliche Netzwerken spezialisiert haben. Mit mehr als 400 Millionen Mitgliedern aus mehr als 200 Ländern beansprucht LinkedIn den Titel des „weltweit größten Karrierenetzwerks“ für sich. Doch auch Xing weist eine beachtliche Entwicklung auf: Das auf Deutschland, Österreich und die Schweiz spezialisierte Netzwerk kommt in seinem Kerngebiet auf fast 10 Millionen Nutzer – und ist damit in unseren Breitengraden weiterhin erfolgreicher als sein Konkurrent aus Übersee.

Bei LinkedIn können Nutzer sich und ihren Lebenslauf auf Deutsch und Englisch präsentieren, sich mit beruflichen Kontakten verknüpfen und in Fachgruppen zu bestimmten Themen austauschen. Ihre Fachkompetenzen können sie durch andere Mitglieder bestätigen lassen oder diese um eine frei formulierte Empfehlung bitten. Wer eine Person kennenlernen möchte, die sich noch nicht im eigenen Netzwerk befindet, hat die Möglichkeit, sich über einen gemeinsamen Kontakt vorstellen zu lassen.

LinkedIn bietet einen umfangreichen Stellenmarkt sowie Profilseiten für Unternehmen und Agenturen. Auch t3n ist dort vertreten. Über die kürzlich auch in Deutschland gestartete Autorenplattform „LinkedIn Pulse“ können Nutzer sich als Blogger betätigen und ihren Expertenstatus durch eigene Artikel untermauern.

Auch bei XING können Nutzer neben beruflichen Kontakten ausgewählten Publishern folgen. (Screenshot: XING)
Auch bei XING können Nutzer neben beruflichen Kontakten ausgewählten Publishern folgen. (Screenshot: XING)

Auch das deutschsprachige Netzwerk XING setzt verstärkt auf Inhalte, um seine Stellung am Markt zu festigen. Seit kurzer Zeit können Nutzer des ähnlich wie LinkedIn aufgebauten Karriere-Portals zum Beispiel den Newsfeeds ausgewählter Medien folgen, mit XING Spielraum gibt es ein redaktionelles Portal rund um das Thema „New Work“ und mit XING Klartext ein eigenes Debattenformat innerhalb des Netzwerks.

Ansonsten sind Struktur und Funktionsumfang bei Xing sehr ähnlich wie bei LinkedIn. Insgesamt wirkt Xing etwas aufgeräumter und übersichtlicher als LinkedIn, durch weniger Eigenwerbung in den Gruppen und weniger Kontaktanfragen von Unbekannten mitunter auch verbindlicher, um nicht zu sagen seriöser. Diese Wahrnehmung mag subjektiv sein – das Tor zur Welt bietet in jedem Fall eher das englischsprachige Netzwerk. Fazit: Karrieristen sollten wohl keines der beiden Netzwerke ignorieren.

Netzwerk-Newcomer: Ello und Tsu

„Du bist kein Produkt“: Mit diesem Schlachtruf rechtfertigten die Macher von Ello 2014 ihren Gegenentwurf zum werbefinanzierten Facebook. Kostenlose Accounts, keine Werbung und ein minimalistisches Design sollten Ello zum nächsten großen Ding unter den Social Networks machen. Viele Details hat Ello gut durchdacht und wirklich anders gemacht, etwa individuelle Newsfeeds, umfassende Opt-Out-Möglichkeiten für Datenschutz-Fans oder das einfache Löschen des Accounts. Trotzdem haben die Hoffnungen sich nicht erfüllt: Im Verlauf von 2015 ist Ello eher wieder vom Radar verschwunden als sich zum Mainstream aufzuschwingen. Mittlerweile positioniert Ello sich als Netzwerk für die kreative Klasse und versucht damit, seine Nische zu besetzen.

Tsu gehört zu den Facebook-Alternativen, die den Nutzern Mehrwert bieten wollen – in diesem Fall durch Beteiligung an den Werbeeinnahmen. (Screenshot: Tsu.co)
Tsu gehört zu den Facebook-Alternativen, die den Nutzern Mehrwert bieten wollen – in diesem Fall durch Beteiligung an den Werbeeinnahmen. (Screenshot: Tsu.co)

Ein weiterer Shooting-Star unter den sozialen Netzwerken des letzten Jahres ist Tsu: Das Netzwerk verspricht, seine Werbeeinnahmen mit den Nutzern zu teilen. Seit dem furiosen Start im Oktober 2014 haben sich die Wogen wieder geglättet, still und heimlich ist Tsu aber auf mehr als fünf Millionen Accounts gewachsen, die Nutzer rekrutieren sich aus allen Teilen der Welt. Generiert die Werbung, die im Umfeld eines Tsu-Postings angezeigt wird, Einnahmen, werden der Urheber des Posts und die Kontakte, die ihn geworben haben, an diesen beteiligt. Vor allem für Künstler und Musiker ein attraktives Konzept.

Als Facebook im Herbst 2015 flächendeckend Verlinkungen auf Tsu blockte und auch rückwirkend löschte, reichten die Erklärungsversuche von fehlerhafter API und Ablehnung des Schneeball-artigen Entlohnungssystems von Tsu bis hin zur Vermutung, Facebook habe Angst vor seinem Rivalen. Mittlerweile lassen sich Links auf Inhalte bei Tsu auch wieder bei Facebook teilen. The8App verfolgt einen ähnlichen Ansatz wie Tsu, befindet sich aber noch in der geschlossenen Beta-Phase. Die von Hamburg aus betriebene Community quack site belohnt Nutzer für Freundschaftswerbung und ist darüber hinaus komplett werbefrei, lässt sich aber nur als Premium-Mitglied in vollem Funktionsumfang nutzen.

Facebook-Alternativen mit visuellem Anspruch

Bei Facebook wimmelt es von privaten Fotos und mobil gemachten Schnappschüssen. Wer dabei den optischen Anspruch vermisst, wird glücklicherweise an anderer Stelle fündig: Foto- und Video-Communities, bei denen es auch um die Qualität der Bilder geht, erfreuen sich größter Beliebtheit.

Instagram: Vom Foodie-Friedhof zum boomenden Inspirations-Netzwerk

Visuelle Inspiration: t3n bei Instagram. (Screenshot: Instagram)
Visuelle Inspiration: t3n bei Instagram. (Screenshot: Instagram)

Streng genommen ist Instagram keine Facebook-Alternative: Die Foto-Community gehört seit der Übernahme 2012 immerhin selbst zum Zuckerberg-Konzern. Trotzdem legt sie einen anderen Schwerpunkt als ihr großer, blauer Bruder und ist für immer mehr Nutzer – 400 Millionen waren im September 2015 auf der Plattform aktiv, in Deutschland sind es mehr als neun Millionen – die wichtigere Anlaufstelle.

Bei Instagram dreht sich alles um Fotos, die Nutzer dank zahlreicher Filter und Bearbeitungswerkzeuge aufhübschen und ihrem Stream hinzufügen können. Das Netzwerk, beziehungsweise die Abonnenten des Streams, können das Foto liken und kommentieren. Lange Zeit vor allem als Verwahrstelle für auf retro frisierte Essensbildchen verrufen, ist Instagram heute für Millionen von Nutzern der Ort, an dem sie große Teile ihres privaten Lebens in Bildern dokumentieren. Und auch für Marken wird das Netzwerk immer wichtiger.

Pinterest

Was fürs Auge: Die meisten Bilder bei Pinterest sind optisch anspruchsvoll.
Was fürs Auge: Die meisten Bilder bei Pinterest sind optisch anspruchsvoll. (Screenshot: Pinterest)

Pinterest gibt es seit 2010. Seinen Hype in Deutschland hat das Netzwerk 2012 erlebt, seitdem ist es eine feste Größe in der Social-Media-Landschaft. Das Prinzip: Nutzer sammeln Bilder und GIFs an digitalen Pinnwänden, den sogenannten Boards. Die einzelnen „Pins“ können durch andere Nutzer geherzt, kommentiert und an ihren eigenen Pinnwänden weiter geteilt werden. Man kann sowohl anderen Nutzern als auch einzelnen Boards folgen. Pinterest hat sich als Inspirationsquelle für Rezepte, Mode und die DIY-Bewegung etabliert, mehr als die Hälfte der 100 Millionen monatlich aktiven Nutzer des Netzwerks sind weiblich. Der Inspirationsfokus macht Pinterest besonders interessant für den E-Commerce, der das Netzwerk als Traffic-Lieferant und auch als Werbe-Plattform nutzen kann. Nach „Promoted Pins“ und „Buyable Pins“ will Pinterest bald auch einen eigenen Shop anbieten.

Weitere Social Networks finden Foto- und Video-Liebhaber zum Beispiel in EyeEmYouTube oder Vimeo.

Auf Seite 2 haben wir weitere Facebook-Alternativen für euch gesammelt, unter anderem Microblogging-Dienste wie Twitter und Tumblr, aber auch neue Nachbarschafts-Netzwerke und dezentrale Facebook-Alternativen wie Diaspora und Friendica.

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33 Reaktionen
Klemperer
Klemperer

"nebenan.de" warb auf recht armselige Weise für sich. Ich wohne seit langem in einem jetzt gentrifizierten Stadtteil Hamburgs. Eine Frau kam vorbei, und legte recht unprofessionell aussehende Flugblättlein in alle Briefkästen. Ich traf sie, und sie sagte, als wär das eine private Aktion, "wir wollen uns Nachbarn besser kennenlernen, kostenlose Hilfe und so". Was als Zettelchen vom Nachbarn daherkam ("analog" in der Sprache pseudocooler hipster seit nun 10 und mehr Jahren) war dann jedenfalls für unser Viertel eine Seite, die gewiß 1960 den 89-jährigen gut als social network gefallen hätte, hätten sie diese Chance schon gehabt. Als ich die nachdenken.de anklickte, ("nur für Anwohner der Code ******* ^^) sah ich als Beispielseite eine Meldung wie "abends ganz schön zwielichtige Leute hier, also vergiß nicht, die Tür abzuschließen"... Das nun als Alternative zu facebook zu bezeichnen... Ich glaube, das ist nur eine winzige Version a la facebook. Da "schon viele in der Nachbarschaft Mitglieder sind", könnte es auch eine hochinteressante Quelle für die neuen Gewohnheiten junger und jüngerer Leute in gentrifizierten Stadtteilen sein: immer schön abschließen! Ja, ja!

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hauserfoto
hauserfoto

Vor einigen Wochen hatte ich die dritte Auszahlung bei tsu. In meinem Blog habe ich kürzlich über meine Erfahrungen mit tsu (bin jetzt seit eineinhalb Jahren dort) berichtet: http://www.hauserfoto.com/blog/2016/6/tsu-in-deutschland-meine-erfahrungen-mit-dem-geld-verdienen-bei-tsu-co

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lugler
lugler

Zu vielen von diesen Sozialen Netzwerken... Entweder mit Werbung voll oder kosten was. Zu viel Inhalt von Leuten die alles Posten und nicht interessieren. Alles nur auf Kommerz und Macht. Wie wäre es mit diesem hier, welches wir neuerdings benutzen: https://www.conint.org

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Roger Malkowycz
Roger Malkowycz

Der Artikel ist meiner Meinung nach nicht besonders gut recherchiert. Neben den vielen bereits genannten Alternativen sollte auch minds.com nicht fehlen. Und wer auch nur ansatzweise glaubte, das ELLO eine echte Konkurrenz für Facebook & Co. werden könnte, muss ein Träumer sein... was grundsätzlich ja nicht schlimm ist :-)

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eric5
eric5

Vor kurzem haben wir auch diese Alternative http://conwide.de entdeckt. Ich wiederhole die Kernfunktionen dieser Communityseite. Conwide schafft gezielt eine Mischung aus bekannten Social-Media-Plattformen wie Facebook, Google+ & Co. und Datingseiten.

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Aida
Aida

Gern würde ich an dieser Stelle das Starup http://www.adfree.network einmal ins Spiel bringen, welches ebenfalls aus Deutschland kommt, werbefrei ist und dem deutschen Datenschutz unterliegt. adfree network belohnt seine Mitglieder sogar für neue Freunde.

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Samu_Schmidt
Samu_Schmidt

Reisen planen, Reisepartner finden, Route zeigen, Reiseblog und Organisation wäre http://www.underwaygs.com noch zu erwähnen. Der Fokus liegt auf dem sozialen Netzwerk.

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RCSchneider
RCSchneider

Neu und spezialisiert auf Musiker und Instrumente, ist das Vertical Network myinstrument:
https://myinstrument.info

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OlegW
OlegW

Sehr (un)professionell und vor allem (un)seriös, dieses Nachbarschaft.net wie ich gelesen habe! http://www.fr-online.de/frankfurt/seckbach-und-gutleut-app-wirbt-mit-hinweis-auf-einbrueche,1472798,30278108.html

Viel schlimmer finde ich, dass Sie hier über diese Psychopathen berichten!

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Claus
Claus

Nicht zu vergessen: "Teilzeit"-Blogger, die für Reisen oder längere berufliche Auslandsaufenthalte einen Blog führen.
Sie haben so neben einem Tagebuch und Fotoalbum auch eine direkte Kommunikation mit daheim. Beispiel: http://www.permondo.com

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Claudi
Claudi

Was mir noch einfällt, ist ein ein themenbezogenes Social Network für Hundefreunde http://www.Dogdate24.de. Bietet auch alles kostenlos und ist aus Deutschland.

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Clodi von Mental Defect

Ich kenne keinen, der bei tsu ist - möchte da aber unbedingt rein!

Kann mich bitte jemand einladen? Kontaktiert mich einfach per PN auf Facebook. Ich würde mich riesig freuen!!!!

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hauserfoto
hauserfoto

Ich nehme an du hast inzwischen eine Einladung erhalten, falls nicht kannst du dir gerne mein Profil bei tsu anschauen und anschließend auf den Join Button klicken :-) Bitte hier entlang: http://www.tsu.co/hauserfoto

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Mira_beNow
Mira_beNow

Spannende Vernetzung für Informationsaustausch und Schaffung eines Miteinander unter Bürgern, bietet insbesondere Raum für Aktivisten, Journalisten und Systemkritiker: http://www.informisten.de

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kledy
kledy

Eine ähnliche Alternative zu Facebook wäre http://www.twixxi.com die Seite hat sehr ähnliche Funktionen wie der blaue Gigant und richtet sich mehr an Singles

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them8z
them8z

Ein hobbybasiertes Netwerk ist noch http://www.hobbykings.de

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naIcke
naIcke

Noch nicht sehr gross, aber ein deutsches Netzwerk mit allen möglichen Funktionen ist http://xacsx.de . Neben den üblichen Funktionen gibts noch Foren, einen Marktplatz, und und und. Zudem ist es Werbefrei, und es sind keine echten Daten nötig. Ich finds gut, ausbaufähig

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gast
gast

ein weiteres rel. gutes ist http://movim.eu/ ist dezentral und baut auf xmpp auf. kann man hier direkt testen https://mov.adorsaz.ch/ hat noch ein paar schwächen.

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Materna newmedia

Das größte Problem aller alternativen Netzwerke ist das Erreichen der kritischen Masse. Ein Lösungsansatz wäre die stärkere Vernetzung der (noch) kleinen Projekte. Dazu bedarf es offener Systeme mit offenen Schnittstellen und Standards. Am Ende müsste es so funktionieren wie bei einer E-Mail. Jeder sucht sich seinen Provider aus und unabhängig von seiner Wahl, ist man überall und von jedem erreichbar.

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michael

mir persoenlich hat bei facebook nie gefallen, dass man mitglied sein muss, um auch nur einen blick hineinzuwerfen. das ist fuer mich wie ein restaurant, in das man mich nicht reinlaesst, wenn ich nicht kochen kann. ich arbeite auch daher seit laengerem mit anderen an einem wirklich "offenen" netzwerk, das dazu noch um einiges visueller ist als die bekannten platzhirsche. das ganze laueft unter den namen xymble.com (wegen der zahlreichen symbole, die wir verwenden) und wird in den naechsten wochen und monaten noch fuer kleine bildschirme optimiert werden.

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Erdal

Klasse Beitrag, thanks a lot!

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caroline
caroline

Schon immer besser als Facebook gewesen und dazu noch werbefrei: http://nerofix.com
Bestes europäisches Netzwerk mit hohem Niveau!

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daniel8383
daniel8383

Bin jetzt zu Netface gewechselt. Ist seit ein paar Tagen am Start und für mich wirklich eine der besten Facebook Alternativen mit Potenzial. Allein schon der Dislike Button ist eine gute Möglichkeit, dass man nicht jeden .... liken muss :) ausserdem sieht man auch wer sein Profil besucht hat uvm . Kommt zu NetFace ;-) http://www.net-face.eu

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ingmar.erdoes
ingmar.erdoes

Ganz neu auf dem Markt seit 2013: http://www.friendshome.net

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Imeets
Imeets

Interessanter Artikel.Vor kurzem ist ein neuer Facebook Ableger an den Start gegangen Imeets. Ich finde das Design und die Möglichkeiten sogar besser als bei Facebook. http://www.imeets.de

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michael

ich habe mir einige der obigen alternativen angeschaut. bei allen mußte man sich registrieren, um überhaupt zu gesicht zu bekommen, worum es geht. ich möchte aber schon VOR dem einloggen wissen, um was für ein netzwerk es sich handelt. warum sollte ich mich sonst einloggen wollen?

daß es auch anders geht, versuchen wir mit xymble.com zu zeigen: die suche nach anderen funktioniert auch OHNE anmeldung, selbst als unregistrierter user. nach anderen suchen tut man über eine vielzahl von icons, mit denen sich die registrierten user beschreiben, also zB ihre sportarten, hobbies oder lieblingsmusikrichtungen.

das ganze läuft seit kurzer zeit in beta-phase, mit einer derzeit noch sehr überschaulichen anzahl von nutzern, aber dafür nach unserer einschätzung ziemlich stabil und vor allem sauschnell, wenn es darum geht, mit anderen anderen nutzern nachrichten auszutauschen. viele der icons sind vielleicht noch nicht der letzte schrei - wir freuen uns über verbesserungs- oder erweiterungvorschläge. schaut doch mal rein, wenn ihr an einem explizit GRAPHISCHEN netzwerk interesse habt: http://www.xymble.com

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Christian

incoyo.com - Anonymität steht im Vordergrund. Nur eine E-Mail notwendig, sonst nix. Komplett kostenlos. Öffentliche Sites, Live Chat usw. Ist recht neu aber eine Chance geben schadet sicher nicht.

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Andrew

Jaggt.com ... bin vor Kurzem drauf gestossen...
dort kann man seine eigene Webseite gestalten und kann sogar nen eigenen Online-Shop einrichten!

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Erkan

Google Analytics bekommt Konkurrenz - facebook Analytics kommt!

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Erik
Erik

Der Link mit den Friendica Public Portals ist hilfreich! Ich hoffe dass Friendica über den Weg der offenen Portal einen guten Start in größere Bekanntheit erreicht.
Hatte mir Friendica schonmal etwas angesehen und runtergeladen. Im Readme ist die Installationsanleitung. Ok, es ist den Umständen entsprechend gut und übersichtlich gemacht, aber eben nur den Umständen entsprechend dass die Grundlage eines solchen Systems etwas komplexer ist. kann man, nur mal so gesagt, niemals nicht mit dem einfach machbaren Aufsetzen eines Wordpress-Blogs oder sonstwas vergleichen!!!

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Marcel
Marcel

Nutze mittlerweile nur noch Diaspora und Twitter. Nach der letzten Datenschutzänderung bei Google habe ich mein G+ Konto gelöscht... zumal es auch trotz Bekannter und Arbeitskollegen ganz schön langweilig dort wart.
Bei Diaspora tut sich mittlerweile schon mehr als noch vor einem halben Jahr und irgendwie fühlt es sich gut an bei so einem frischen Projekt dabei zu sein :)
Das, was Facebook Nutzer mit sich machen lassen, ringt mir mittlerweile nur noch ein müdes Lächeln ab ;)

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Cracker
Cracker

ein deutsches soziales Netzwerk wurde nicht erwähnt und zwar http://www.quott.com/ das sich noch in der Beta Phase befindet.

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