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Facebook-Alternativen: Social Networks für jeden Geschmack

Facebook-Alternativen: Social Networks für jeden Geschmack

Genug von Facebook? Es gibt Alternativen. (Foto: mkhmarketing – Flickr (CC-BY-2.0)

Am liebsten kurz und knapp: Microblogging-Dienste

Microblogging ist die Kurzform des Bloggens und erfreut sich nicht erst seit der Zunahme des mobilen Surfens großer Beliebtheit. Da auch die Microblogging-Anbieter stark auf die Vernetzung und Interaktion der Nutzer setzen, haben wir sie in die Liste aufgenommen.

Die schnellsten News der Welt: Twitter

Der wohl bekannteste Microblogging-Dienst Twitter ist in Deutschland streng genommen ein Nischen-Netzwerk: Laut Social-Media-Analysedienst PeerReach verwendeten im Herbst 2013 gerade einmal ein Prozent der deutschen Internetnutzer Twitter. Weltweit hat der Dienst aber stolze 232 Millionen aktive Nutzer. Twitter-Nutzer veröffentlichen kurze, maximal 140 Zeichen lange Posts beziehungsweise Tweets, die jeder lesen kann, der dieser Person folgt. Nutzer, die sich gegenseitig folgen, können sich zudem Privatnachrichten senden. Die Anzahl der Accounts, denen man selbst folgt, oder der eigenen „Follower“ ist dabei unbegrenzt. In der Medien- und Internetwirtschaft hat Twitter sich als schnelles und unterhaltsames, aber nicht immer verlässliches Nachrichtenmedium etabliert. Zur Nachhaltigkeit der veröffentlichten Updates sagte RapGenius-Mitgründer Mahbod Moghadam beim DLD 2014: „A tweet is like a fart in the wind.“

Tumblr: Das Facebook für die jungen Wilden

Suchergebnisse für t3n bei tumblr. (Screenshot: tumblr)
Suchergebnisse für t3n bei tumblr. (Screenshot: tumblr)

Tumblr leitet seinen Namen von dem ursprünglich für Microblogs verwendeten Begriff „Tumblelog“ ab. Jeder Nutzer legt sein eigenes Tumblelog an und veröffentlicht dort Videos, Bilder und alles, was er für wert befindet, geteilt zu werden. Tumblr-Nutzer können sich gegenseitig folgen und mit den Inhalten anderer Nutzer interagieren, indem sie sie „herzen“ oder auf ihrem eigenen Blog weiter teilen. In der mittlerweile fast 170 Millionen Blogs umfassenden Community hat sich auf diese Weise eine starke Sharing-Kultur etabliert, die sich vor allem auf Bilder und GIFs fokussiert. Beispiele aus 2013 finden sich hier zur Genüge. Hingegen sind nur wenige Tumblelogs textlastig.

Tumblr-Nutzer sind verhältnismäßig jung: Im September 2013 waren ein Viertel der Nutzer zwischen 18 und 24 Jahre, über 60 Prozent unter 34 Jahre alt. Das macht die Plattform zunehmend beliebt für Unternehmen und Marken.

What happened to identi.ca?

identi.ca, der lange Zeit vielversprechende Microblogging-Dienst auf Basis der offenen, dezentralen Software StatusNet, kann wohl nicht länger als ernsthafter Player im Social Web angesehen werden: Die 2013 vorgenommene Umstellung auf die Software pump.io scheint nicht ohne Probleme abgelaufen zu sein. Unsere Versuche, einen identica-Account anzulegen, sind jedenfalls erfolglos geblieben. Weiß jemand von euch mehr?

Zur interessanten Alternative könnte hingegen die noch nicht fertiggestellte, dezentrale Microblogging-Plattform thimbl werden, die ihren Usern freie, vor den Interessen der Konzerne abgeschirmte Kommunikation verspricht.„A product to watch“, wie wir finden. Auch App.net, das und Twitter in ansprechender Optik zusammenführt und Statusupdates bis zu 256 Zeichen erlaubt, überzeugt. Unbegrenzt nutzen kann man es allerdings erst, wenn man einen Paid-Account für 36 Dollar pro Jahr einrichtet.

Location-Based Networks: Wer macht was in meiner Nähe?

Je mehr Menschen unterwegs surfen, desto wichtiger werden ortsbasierte Netzwerke. Nicht zuletzt, weil sie den Gedanken des Social Webs wieder ein Stückchen näher an die reale Welt rücken: Wer sind die Menschen in meiner Umgebung, und was machen sie? Ortsbasierte Networks sind in den letzten Jahren fast wie Pilze aus dem Boden geschossen. Wir stellen nur eine kleine Auswahl vor:

Foursquare

Foursquare ist eines der „ältesten“ Location-based-Networks und existiert schon seit 2009. Nutzer versehen Shops, Cafés, Restaurants und sonstige Einrichtungen aus der realen Welt mit einer virtuellen Dependance. Nun kann jeder dort einchecken, Tipps und Bewertungen hinterlassen und diese Aktivitäten bei Facebook und Twitter teilen. Um die Checkins anderer User sehen zu können, müssen diese zunächst eine Freundschaftsanfrage bestätigen. Mit Abzeichen und Bürgermeister-Status für eifrige Einchecker setzt Foursquare stark auf Gamification, um die Interaktionsrate der Nutzer zu steigern. Doch auch die Tipps erfreuen sich großer Beliebtheit: Foursquare hat eine verhältnismäßig kleine, aber aktive Community – in Deutschland schätzungsweise etwa 540.000 Nutzer – die Hinweise von „Gleichgesinnten“ wirken somit oft persönlicher und verlässlicher als die der allgemeinen Bewertungen bei Google und Yelp.

Circle

Circle-Nutzer können sich gegenseitig auf Ereignisse in der Umgebung aufmerksam machen. (Screenshot: Circle)
Circle-Nutzer können sich gegenseitig auf Ereignisse in der Umgebung aufmerksam machen. (Screenshot: Circle)

Circle bezeichnet sich selbst als das „beliebteste lokale Netzwerk“: Laut eigenen Angaben registrieren sich momentan rund eine Million neue Nutzer monatlich bei dem Netzwerk. Circle will Menschen, die sich in derselben Umgebung aufhalten, eine digitale Anlaufstelle zur Organisation ihres Alltags und ihrer Freizeit bieten: Vom entlaufenen Hund bis zum spontanen Flashmob, vom vermeidbaren Stau bis zum Geheimkonzert: All diese Tipps erscheinen im Newsfeed des Nutzers, wenn er sich in der Gegend aufhält. Darüber hinaus können die Nutzer sich auch direkt vernetzen und ihre Twitter- und Facebook-Accounts verknüpfen.

Die optisch sehr ansprechende App könnte durchaus ein relevantes Netzwerk werden. Momentan ist Circle allerdings – zumindest in Deutschland – noch so neu, dass es noch nicht an sehr vielen Orten sein volles Potenzial entfaltet.

Anomo

Ein interessantes ortsbasiertes Netzwerk ist auch Anomo, das Nutzer beim Kennenlernen zunächst durch anonyme Avatare miteinander agieren lässt, bevor sie nach und nach weitere persönliche Angaben preisgeben können.

Facebook-Alternativen für mehr Datenschutz

Nicht zuletzt der wenig transparente Umgang mit der Privatsphäre seiner Nutzer hat Facebook in der Vergangenheit immer wieder Kritik eingetragen. Zunehmend mehr Menschen fühlen sich unwohl bei dem Gedanken, ihre persönlichen Daten auf den Servern des amerikanischen Unternehmens zu hinterlegen. Auch hier haben findige Entwickler mittlerweile Abhilfe geschaffen.

Diaspora

Der Aufbau von Diaspora ähnelt dem von Facebook. (Screenshot: Diaspora)
Der Aufbau von Diaspora ähnelt dem von Facebook. (Screenshot: Diaspora)

Mit Diaspora brachten die vier New Yorker Mathematikstudenten Ilya Zhitomirskiy, Dan Grippi, Max Salzberg und Raphael Sofaer im Jahr 2012 ein an den Start, das auf den eigenverantwortlichen Umgang der Nutzer setzt. Das Netzwerk baut auf die drei zentralen Säulen: Dezentralisierung, Freiheit und Privatsphäre. Jeder Nutzer kann einen eigenen Server beziehungsweise „Pod“ betreiben – mit voller Kontrolle über die eigenen Daten –, oder einen der „Open Pods“ aus dem Diaspora-Netzwerk wählen (das Tool podupti.me hilft dabei). Das Interface ähnelt auf den ersten Blick dem von Facebook – mit einem Newsfeed, Profilseiten und Nachrichtenfunktion (wobei direkt auffällt, dass die Nutzer hier nicht so freizügig mit Profilfotos und Status-Updates sind). Kontakte können einseitig hinzugefügt und vom Gegenüber bestätigt werden. Sie werden – ähnlich den Google+ Kreisen nach „Aspekten“ sortiert. Ein großes Gewicht kommt Hashtags zu, über die die stattfindenden Diskussionen thematisch eingeordnet werden können. Solchen „Unterhaltungen“ kann man unter dem jeweiligen Hashtag als Ganzes folgen.

Ob Diaspora tatsächlich irgendwann den Massenmarkt erreicht, ist fraglich. Als eine mögliche Ursache für den ausbleibenden Durchbruch wird die Hürde der Server-Installation betrachtet, die für viele technisch ungeübte Nutzer schwierig ist. Zudem fehlt eine Schnittstelle, um Diaspora leichter mit externen Diensten zu verbinden und die Plattform etwa durch Apps oder Spiele attraktiver für eine breitere Nutzerbasis zu machen. Laut dem letzten Blogpost der Diaspora-Foundation ist die API eines der nächsten Ziele.

Im August 2012 gaben die Entwickler bekannt, dass Diaspora von nun an als Community-Projekt weiter entwickelt werde. Genaue Nutzerzahlen sind aufgrund der dezentralen Struktur des Netzwerks nicht bekannt, ein neues Statistik-Tool, das sich noch in der Beta-Phase befindet, soll aber in Zukunft Auskunft über die Anzahl der Nutzer geben, indem es die Nutzer der einzelnen „Pods“ zusammenrechnet.

Friendica

Die meisten User bei Friendica geben auf den ersten Blick nicht viel von sich preis. (Screenshot: TryFriendica)
Die meisten User bei Friendica geben auf den ersten Blick nicht viel von sich preis. (Screenshot: TryFriendica)

Ebenso wie Diaspora bietet Friendica eine dezentralisierte Architektur. Wer Teil des Netzwerks werden möchte, muss zunächst die entsprechende Software installieren oder einen der öffentlichen Friendica-Server wählen (eine Liste gibt es hier). Zudem gibt es einen siebentägigen Testzugang, den man ohne Voraussetzungen nutzen kann, bei tryfriendica.de.

Die ersten Schritte bei Friendica laufen nicht ganz so flüssig wie bei Diaspora, welches sich intuitiver bedienen lässt und optisch eher überzeugt. Neben dem Teilen von Statusupdates, Bildern und Videos können Nutzer bei Friendica auch einen Kalender anlegen und persönliche Notizen speichern. Im Gegensatz zu Diaspora bietet Friendica deutlich mehr Möglichkeiten der Verzahnung mit anderen Profilen etwa bei Facebook, Twitter, Google+ und Tumblr, sowie mit dem eigenen E-Mail- oder WordPress-Account. Wer sich also erst einmal hineingefuchst hat, kann das Netzwerk durchaus als „Hub" für seine Aktivitäten im Social Web nutzen. Über die Nutzerzahlen von Friendica ist aufgrund seiner dezentralen Struktur nichts bekannt.

Syme, Pidder, Ning: Schaff’ Dir Dein eigenes Netzwerk

Als Reaktion auf die NSA-Spähaffäre haben drei Studenten aus Kanada Syme entwickelt, eine Browser-Erweiterung für Google Chrome, mit der die Nutzer ihr eigenes Soziales Netzwerk erstellen können. Die Aktivitäten auf Syme spielen sich in Gruppen ab, die jeder User selbst erstellt und in die er seine Freunde einlädt. Alle Updates, Bilder und Videos werden vor dem Upload verschlüsselt und nur verifizierte Gruppenmitglieder können die Inhalte ansehen, liken oder kommentieren. Aufgrund des starken Sicherheitsgedankens speichert Syme so gut wie keine Daten der Nutzer – es gibt keine Profilseiten und nicht einmal das Passwort lässt sich bei Verlust wiederherstellen. Eine interessante Idee, um Inhalte auf sicherem Weg mit bestimmten Freunden oder Kollegen zu teilen, aber sicher nicht der nächste große Facebook-Rivale.

Auch Pidder erlaubt es seinen Nutzern, ein Netzwerk verifizierter Kontakte zusammenzustellen und mit diesen sicher Daten und Nachrichten auszutauschen. Zudem können Nutzer mehrere Identitäten und entsprechende Profile anlegen und ihre Logins und Passwörter verwalten. Alles in allem mutet Pidder allerdings sehr komplex und technisch an – wer Social-Media-Flair sucht, ist hier falsch aufgehoben.

Ning erlaubt Nutzern ebenfalls, eigene Netzwerke und Nutzergruppen anzulegen. Im Gegensatz zu Syme und der Basisversion von Pidder ist der Dienst kostenpflichtig (ab 22 Euro/Monat) und richtet sich mittlerweile stärker an Unternehmen und Marken als an Privatpersonen. Zudem stehen die Server von Ning in den USA, was den größten Vorteil eines „eigenen“ Netzwerkes, die Datensicherheit, im Prinzip wieder aushebelt.

Wer noch tiefer in die Thematik einsteigen will und sich auch für Projekte interessiert, die noch nicht wirklich markt- bzw. spruchreif sind, könnte Briar und Lorea spannend finden.

Erfolgreich in der Nische: Themen-Netzwerke

Auch in der Nische lässt es sich übrigens erfolgreich leben: So gibt es zahlreiche thematisch enger gesteckte Zusammenschlüsse im Netz, von Buchclubs (Goodreads, LovelyBooks) über Wissensaustausch (Quora) und Wissenschafts-Netzwerke (ResearchGate, Epernicus, Academia.edu) bis hin zu „Invitation-only“-Elite-Communities (aSmallWorld oder Elixio) ist alles dabei.

Fazit

Die Facebook-Konkurrenz schläft nicht, Angebote für die verschiedensten Nutzergruppen und Interessen gibt es genug. Bislang ist aber kein Rivale in Sicht, der uns dazu bewegen könnte, Facebook tatsächlich den Rücken zu kehren.

Welche Facebook-Alternativen nutzt ihr, und welche fehlen auf unserer Liste?

Letztes Update des Artikels: 4. Februar 2014

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19 Antworten
  1. von Cracker am 28.03.2012 (16:00Uhr)

    ein deutsches soziales Netzwerk wurde nicht erwähnt und zwar http://www.quott.com/ das sich noch in der Beta Phase befindet.

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  2. von Marcel am 28.03.2012 (18:52Uhr)

    Nutze mittlerweile nur noch Diaspora und Twitter. Nach der letzten Datenschutzänderung bei Google habe ich mein G+ Konto gelöscht... zumal es auch trotz Bekannter und Arbeitskollegen ganz schön langweilig dort wart.
    Bei Diaspora tut sich mittlerweile schon mehr als noch vor einem halben Jahr und irgendwie fühlt es sich gut an bei so einem frischen Projekt dabei zu sein :)
    Das, was Facebook Nutzer mit sich machen lassen, ringt mir mittlerweile nur noch ein müdes Lächeln ab ;)

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  3. von Erik am 29.03.2012 (14:11Uhr)

    Der Link mit den Friendica Public Portals ist hilfreich! Ich hoffe dass Friendica über den Weg der offenen Portal einen guten Start in größere Bekanntheit erreicht.
    Hatte mir Friendica schonmal etwas angesehen und runtergeladen. Im Readme ist die Installationsanleitung. Ok, es ist den Umständen entsprechend gut und übersichtlich gemacht, aber eben nur den Umständen entsprechend dass die Grundlage eines solchen Systems etwas komplexer ist. kann man, nur mal so gesagt, niemals nicht mit dem einfach machbaren Aufsetzen eines Wordpress-Blogs oder sonstwas vergleichen!!!

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  4. von Tibor am 01.04.2012 (06:57Uhr)

    Eine Liste von sozialen netzwerken findet ihr hier: http://social-community.onlinemarketing-schule.de/

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  5. von Erkan am 01.04.2012 (14:30Uhr)

    Google Analytics bekommt Konkurrenz - facebook Analytics kommt!

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  6. von Andrew am 19.04.2012 (09:56Uhr)

    Jaggt.com ... bin vor Kurzem drauf gestossen...
    dort kann man seine eigene Webseite gestalten und kann sogar nen eigenen Online-Shop einrichten!

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  7. von Christian am 12.06.2012 (15:35Uhr)

    incoyo.com - Anonymität steht im Vordergrund. Nur eine E-Mail notwendig, sonst nix. Komplett kostenlos. Öffentliche Sites, Live Chat usw. Ist recht neu aber eine Chance geben schadet sicher nicht.

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  8. von michael am 06.08.2012 (13:57Uhr)

    ich habe mir einige der obigen alternativen angeschaut. bei allen mußte man sich registrieren, um überhaupt zu gesicht zu bekommen, worum es geht. ich möchte aber schon VOR dem einloggen wissen, um was für ein netzwerk es sich handelt. warum sollte ich mich sonst einloggen wollen?

    daß es auch anders geht, versuchen wir mit xymble.com zu zeigen: die suche nach anderen funktioniert auch OHNE anmeldung, selbst als unregistrierter user. nach anderen suchen tut man über eine vielzahl von icons, mit denen sich die registrierten user beschreiben, also zB ihre sportarten, hobbies oder lieblingsmusikrichtungen.

    das ganze läuft seit kurzer zeit in beta-phase, mit einer derzeit noch sehr überschaulichen anzahl von nutzern, aber dafür nach unserer einschätzung ziemlich stabil und vor allem sauschnell, wenn es darum geht, mit anderen anderen nutzern nachrichten auszutauschen. viele der icons sind vielleicht noch nicht der letzte schrei - wir freuen uns über verbesserungs- oder erweiterungvorschläge. schaut doch mal rein, wenn ihr an einem explizit GRAPHISCHEN netzwerk interesse habt: http://www.xymble.com

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  9. von Imeets am 11.10.2012 (14:45Uhr)

    Interessanter Artikel.Vor kurzem ist ein neuer Facebook Ableger an den Start gegangen Imeets. Ich finde das Design und die Möglichkeiten sogar besser als bei Facebook. http://www.imeets.de

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  10. von ingmar.erdoes am 15.01.2013 (17:44Uhr)

    Ganz neu auf dem Markt seit 2013: http://www.friendshome.net

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  11. von daniel8383 am 23.03.2013 (13:14Uhr)

    Bin jetzt zu Netface gewechselt. Ist seit ein paar Tagen am Start und für mich wirklich eine der besten Facebook Alternativen mit Potenzial. Allein schon der Dislike Button ist eine gute Möglichkeit, dass man nicht jeden .... liken muss :) ausserdem sieht man auch wer sein Profil besucht hat uvm . Kommt zu NetFace ;-) http://www.net-face.eu

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  12. von caroline am 16.07.2013 (11:58Uhr)

    Schon immer besser als Facebook gewesen und dazu noch werbefrei: http://nerofix.com
    Bestes europäisches Netzwerk mit hohem Niveau!

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  13. von Erdal am 04.02.2014 (14:05Uhr)

    Klasse Beitrag, thanks a lot!

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  14. von michael am 04.02.2014 (22:15Uhr)

    mir persoenlich hat bei facebook nie gefallen, dass man mitglied sein muss, um auch nur einen blick hineinzuwerfen. das ist fuer mich wie ein restaurant, in das man mich nicht reinlaesst, wenn ich nicht kochen kann. ich arbeite auch daher seit laengerem mit anderen an einem wirklich "offenen" netzwerk, das dazu noch um einiges visueller ist als die bekannten platzhirsche. das ganze laueft unter den namen xymble.com (wegen der zahlreichen symbole, die wir verwenden) und wird in den naechsten wochen und monaten noch fuer kleine bildschirme optimiert werden.

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  15. von Materna newmedia am 05.02.2014 (14:17Uhr)

    Das größte Problem aller alternativen Netzwerke ist das Erreichen der kritischen Masse. Ein Lösungsansatz wäre die stärkere Vernetzung der (noch) kleinen Projekte. Dazu bedarf es offener Systeme mit offenen Schnittstellen und Standards. Am Ende müsste es so funktionieren wie bei einer E-Mail. Jeder sucht sich seinen Provider aus und unabhängig von seiner Wahl, ist man überall und von jedem erreichbar.

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  16. von gast am 06.02.2014 (02:52Uhr)

    ein weiteres rel. gutes ist http://movim.eu/ ist dezentral und baut auf xmpp auf. kann man hier direkt testen https://mov.adorsaz.ch/ hat noch ein paar schwächen.

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  17. von naIcke am 08.05.2014 (09:27Uhr)

    Noch nicht sehr gross, aber ein deutsches Netzwerk mit allen möglichen Funktionen ist http://xacsx.de . Neben den üblichen Funktionen gibts noch Foren, einen Marktplatz, und und und. Zudem ist es Werbefrei, und es sind keine echten Daten nötig. Ich finds gut, ausbaufähig

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  18. von them8z am 09.05.2014 (18:04Uhr)

    Ein hobbybasiertes Netwerk ist noch http://www.hobbykings.de

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  19. von kledy am 29.05.2014 (10:30Uhr)

    Eine ähnliche Alternative zu Facebook wäre http://www.twixxi.com die Seite hat sehr ähnliche Funktionen wie der blaue Gigant und richtet sich mehr an Singles

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