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Marketing

Facebook arbeitet an Business-Version: FB@Work soll für mehr Produktivität und Spaß im Büro sorgen

    Facebook arbeitet an Business-Version: FB@Work soll für mehr Produktivität und Spaß im Büro sorgen

Facebook at Work. (Foto: Marcin Wichary / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

Facebook soll an einer Business-Version des Sozialen Netzwerkes arbeiten. Eine offizielle Stellungnahme dazu gibt es jedoch noch nicht.

Facebook hat sich die Mobile-Messaging-App WhatsApp einverleibt. #FLICKR#
Facebook soll an Business-Version arbeiten. (Foto: marcopako  / flickr.com, Lizenz: CC-BY-SA)

FB@Work: Plant Facebook einen Konkurrenten für Yammer und Co.?

Facebook wird schon heute häufig bei der Arbeit verwendet. Allerdings selten in einer Form, die Arbeitgebern gefallen dürfte. Das könnte sich bald ändern. In den Londoner Facebook-Büros soll ein Team an einer Business-Version des Social Networks arbeiten. Das berichtet die amerikanische Technologie-Nachrichten-Seite TechCrunch mit Verweis auf eine nicht namentlich genannte Quelle im Unternehmen.

Das Projekt soll intern den Namen FB@Work tragen und die Arbeit in Unternehmen effizienter und spaßiger gestalten. Wie genau das aussehen könnte, lässt TechCrunchs anonyme Quelle allerdings offen. Daher bleibt auch unklar, ob FB@Work eine Konkurrenz zu Enterprise-Social-Networks wie Yammer oder Stackfield wird oder ob Facebook eher an neuen Funktionen arbeitet, um dem Karriereportal LinkedIn Konkurrenz zu machen.

FB@Work: Facebook wickelt interne Abläufe über das eigene Netzwerk ab

Intern soll Facebook vor allem auf die Kommunikation über das eigene Netzwerk setzen. So nutzt jedes Team eine eigene Gruppe auf Facebook. Außerdem werden die Daten der Mitarbeiter auf dem Netzwerk direkt mit der Mitarbeiterdatenbank synchronisiert. Facebook nutzt darüber hinaus weitere interne Tools wie beispielsweise Pixelcloud zur Bewertung von Design-Prototypen.

Wie all das mit FB@Work zusammenhängt, ist derzeit noch unklar. Facebook selbst wollte sich gegenüber TechCrunch zu den Gerüchten nicht äußern. Außerdem stellt sich die Frage, inwiefern ein Business-Netzwerk Einfluss auf das bisherige Consumer-Geschäft von Facebook haben könnte. Andererseits kommt der Bericht über FB@Work zu einer Zeit, in der die strikte Trennung von Arbeit und Freizeit immer mehr aufweicht. Es bleibt also spannend, ob wir in absehbarer Zukunft von Facebook etwas zu dem Thema hören werden.

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