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Facebook at work: Zuckerbergs Social Intranet bekommt ersten Großkunden

Facebook at work: Zuckerbergs Social Intranet bekommt ersten Großkunden

Die Royal Bank of Scotland ist der erste Großkunde von Facebook at Work. Bis Ende 2016 sollen alle 100.000 Mitarbeiter des Finanzinstituts das Social Intranet aus dem kalifornischen Menlo Park verwenden.

Facebook at work: Zuckerbergs Social Intranet bekommt ersten Großkunden

Facebook at Work. (Foto: Frederic Legrand - COMEO / Shutterstock.com)

Facebook at Work: Royal Bank of Scotland setzt auf die Social-Intranet-Lösung

Mit Facebook at Work bietet das Social Network von Mark Zuckerberg eine Lösung für die interne Unternehmenskommunikation an. Jetzt konnte das Unternehmen mit der Royal Bank of Scotland den Großkunden für das Social Intranet gewinnen. Das geht aus einem Bericht von TechCrunch hervor.

Bis März 2016 sollen die ersten 30.000 Mitarbeiter des Finanzinstituts ihre interne Kommunikation über Facebook at Work abwickeln. Die gesamte Belegschaft von 100.000 Mitarbeitern soll bis Ende 2016 die Plattform verwenden. Derzeit setzen aber auch andere Großunternehmen Facebook at Work immerhin schon testweise ein. Dazu gehört beispielsweise der US-Ableger des Brauereikonzerns Heineken.

Facebook at Work: Die Royal Bank of Scotland ist der erste Großkunde der Plattform. (Bild: georgemphoto / Shutterstock.com)
Facebook at Work: Die Royal Bank of Scotland ist der erste Großkunde der Plattform. (Bild: georgemphoto / Shutterstock.com)

Facebook at Work macht Yammer und Slack Konkurrenz

Insgesamt sollen derzeit etwa 300 Firmen Facebook at Work für die interne Kommunikation testen – die Plattform befindet sich noch immer in einer Beta-Phase. Facebook soll aber schon daran arbeiten, Teams zur Vermarktung der Plattform an verschiedenen Standorten auf der Welt aufzubauen.

Sollte das Social Intranet im Unternehmensbereich auch nur annähernd so erfolgreich werden, wie es Facebook schon im privaten Sektor ist, müssten sich die bestehenden Konkurrenten auf einiges gefasst machen. Darunter fällt beispielsweise Microsoft, die mit Yammer eine ähnliche Lösung anbieten. Aber auch Slack dürfte die Entwicklung sehr genau beobachten.

Mehr zu dem Thema erfahrt ihr in unserem Artikel „Facebook at Work: Slack-Alternative kommt noch dieses Jahr als Freemium-Version“.

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2 Antworten
  1. von Christian am 27.10.2015 (11:57 Uhr)

    Bei der NSA knallen bestimmt schon die Sektkorken.

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  2. von Markus K. am 27.10.2015 (14:44 Uhr)

    Slack, Facebook? Was ist mit der deutschen Alternative Stackfield?

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