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Facebook Live: Zuckerbergs Antwort auf Periscope und Meerkat ist da

Facebook Live: Zuckerbergs Antwort auf Periscope und Meerkat ist da

will den von Meerkat und Periscope angefeuerten Live-Streaming-Hype nicht verpassen und hat eine eigene Lösung dafür vorgestellt. Die steht vorläufig aber nur bekannten Persönlichkeiten zur Verfügung.

Facebook Live: Zuckerbergs Antwort auf Periscope und Meerkat ist da

Live-Streaming. (Screenshot: Facebook)

Facebook Live: Alternative zu Periscope und Meerkat für Promis

Der Erfolg, den zunächst Meerkat und später Periscope mit Live-Streaming-Videos auf hatte, scheint auch Facebook nicht entgangen sein. Jetzt hat das Team von reagiert und ein eigenes Live-Streaming-Angebot namens Live gestartet. Der Haken: Die Funktion steht vorerst nur bekannten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zur Verfügung.

Um den eigenen Followern einen Live-Stream über Facebook Live anzubieten, wird die Mentions-App benötigt. Diese iOS-App wird salopp auch gerne als Promi-App bezeichnet, denn sie steht nur Personen des öffentlichen Lebens bereit, die über einer verifizierten Facebook-Account verfügen.

Live-Streaming per Facebook: Derzeit nur für Promis verfügbar. (Grafik: Facebook)
Live-Streaming per Facebook: Derzeit nur für Promis verfügbar. (Grafik: Facebook)

Live-Stream über Facebook: Diese Funktionen stehen Mentions-Nutzern jetzt offen

Mentions-Nutzer können ab sofort einen Live-Stream über die iOS-App anstoßen. Der erscheint während der Übertragung im Newsfeed der jeweiligen Follower. Außerdem bekommen alle Fans, die kürzlich mit der Person interagiert haben eine Benachrichtigung, sobald die Übertragung losgeht. Während der Übertragung bekommen Mentions-Nutzer die eingehenden Kommentare in Echtzeit angezeigt und können sie beantworten oder sie verbergen.

Nach der Übertragung stehen die Videos automatisch auf Facebook bereit. Die Ersteller können sie aber wie jeden anderen Beitrag bei bedarf auch wieder löschen. Ob Facebook das Live-Streaming-Feature zu einem späteren Zeitpunkt auch ihren weniger bekannten Nutzern zugängig machen wird, bleibt derzeit unbekannt.

In diesem Zusammenhang solltet ihr auch einen Blick auf unseren Artikel „Meerkat und Periscope: Taugen die Live-Streaming-Apps auch für den Business-Einsatz?“ werfen.

via adage.com

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