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Das Ende von Facebook, wie wir es kennen [Kolumne]

Das Ende von Facebook, wie wir es kennen [Kolumne]

Wer „Facebook“ hört, denkt sofort an das soziale Netzwerk. Doch für die Zukunft des Unternehmens sind , Messenger und strategisch wichtiger als .com und die dazugehörigen . Das Facebook, bei dem Firma und Produkt Synonyme sind, ist ein Auslaufmodell, erläutert Martin Weigert in seiner Kolumne „Weigerts World“.

Das Ende von Facebook, wie wir es kennen [Kolumne]
(Bild: aradaphotography / Shutterstock.com)

Auch wenn sich Facebook neben dem altbekannten sozialen Netzwerk in den vergangenen Jahren immer mehr Nebenprojekten verpflichtet hat – zugekauften und selbst entwickelten – änderte das bislang nichts an der öffentlichen Wahrnehmung des Unternehmens als Betreiber des gleichnamigen Social Networks aus Newsfeed, Profilen und Fanpage. Facebook ist die Firma, Facebook ist das Produkt.

Unterstützt wurde diese Positionierung nicht nur durch die historische Entwicklung des Dienstes sowie die Namensgleichheit von Service und Unternehmen („Facebook Inc.“), sondern auch durch das Geschäftsmodell: Bisher wird nahezu der gesamte Umsatz der kalifornischen Firma mit dem Kernprodukt „Facebook“ erwirtschaftet.

Das „Original“-Facebook reizt nicht mehr

Facebook.com ist wie ein bewährtes Automodell, das nicht mehr ganz zeitgemäß wirkt.
Facebook.com ist wie ein bewährtes Automodell, das nicht mehr ganz zeitgemäß wirkt.

„Junge User verbringen weniger Zeit mit facebook.com und dessen elementarem Teil, dem Newsfeed.“

Doch für das Jahr 2015 deutet sich ein Paradigmenwechsel an. Das „Original“-Facebook verliert seine exklusive Stellung als besagtes „Kernprodukt“. Das Unternehmen verwandelt sich in einen multidisziplinären Online-Konzern, der durch das soziale Netzwerk Facebook groß geworden ist, durch strategisch smarte Akquisitionen und ein paar richtige Entscheidung jetzt jedoch eine Reihe miteinander in Konkurrenz stehender, erfolgreicher und zunehmend gleichwichtiger Marken betreibt. Während sich die vergleichsweise neuen Erfolgsangebote Instagram, WhatsApp und Messenger alle in einer relativ frühen Phase ihres Produktlebenszyklus befinden, tritt das soziale Netzwerk zumindest in den meisten entwickelten Märkten in eine Periode des Reifens und  behutsamen Relevanzverlusts ein.

Facebook.com ist wie ein bewährtes Automodell, das dem Hersteller lange Zeit aus der Hand gerissen wurde, jetzt jedoch nicht mehr ganz modern und zeitgemäß wirkt. Der Absatz kann sich zwar noch immer sehen lassen und die Marge bleibt hervorragend – wirkliche Begeisterung aber kommt bei Kunden nicht mehr auf. Manche  potenziellen Käufer schauen sich lieber nach neueren, aufregenderen Modellen um.

Die Zeichen sind eindeutig: Bericht um Bericht versucht zu belegen, dass Facebook bei Jugendlichen an Sympathien einbüßt. Die Aussagekraft und Repräsentativität einzelner, teilweise anekdotenhafter Schilderungen mag man anzweifeln, die schiere Masse der Untersuchungen, Studien und persönlichen Beschreibungen junger Nutzer, die alle ausnahmslos ein wachsendes Desinteresse von Teens an Facebook konstatieren, lassen aber wenig Zweifel an der Korrektheit der Grundthese: Junge User verbringen weniger Zeit mit facebook.com und dessen elementarem Teil, dem Newsfeed. Stattdessen kommunizieren sie verstärkt über Chat- und Messaging sowie Foto-Sharing-Apps.

Umgekehrter Netzwerkeffekt

„Mit Instagram, WhatsApp und dem Messenger hat Zuckerberg genug junge, dynamische Pferde, auf die er setzen kann.“

Das partielle Verschwinden der Jüngeren hat zwar für andere Altersgruppen unmittelbar keine Auswirkungen, sofern die Teenager aber nicht zurückkehren, wird sich der Abwanderungstrend sukzessive verstärken. Die Folgen sogenannter umgedrehter Netzwerkeffekte sind verheerend. Denn mit jedem inaktiven User sinkt der Nutzwert von Facebook für die verbliebenen Kontakte. Im schlimmsten Fall entsteht eine Abwärtsspirale, die sich nicht mehr stoppen lässt. Facebook-Chef Mark Zuckerberg wird sich dessen bewusst sein. Deshalb muss man annehmen, dass er das soziale Netzwerk heute mental immer mehr als Cash-Cow betrachtet, die es so lange wie möglich zu melken gilt.

Dank der mutigen, aus heutiger Sicht smart erscheinenden Aufkäufe von Instagram und WhatsApp sowie der von Protesten begleiteten, aber dennoch gelungenen Ausgliederung der Direktnachrichtenfunktion in eine eigenständige Messenger-App hat Zuckerberg parallel genug junge, dynamische Pferde, auf die er setzen kann. Bei den drei Diensten wird sich in diesem Jahr viel tun.

WhatsApp, Messenger und Instagram stehen im Rampenlicht

Besonders im Rampenlicht stehen WhatsApp und der Messenger. Es gibt Anzeichen dafür, dass der Messenger demnächst um einen Kanal zur Chat-Kommunikation mit Firmen und Marken ausgebaut wird. Es wäre nicht nur die logische Fortsetzung des unglaublich populären Trends der informellen Textkommunikation, sondern auch eine vielversprechende neue Erlösquelle. Zudem bewegen sich in Asien angesagte Messenger wie WeChat und Line schon mit viel Erfolg in diese Richtung und weisen damit den Weg für Facebook.

Während sich Messenger als Evolution des bei facebook.com einst eingeführten Gedankens der Business-to-Consumer-Kommunikation anbietet, zeichnet sich bei WhatsApp eine andere Fläche für künftiges Wachstum ab: Immer mehr Medienorganisationen „missbrauchen“ den über 700 Millionen aktive Anwender starken Chat-Service dafür, Nachrichten zu verbreiten. Dummerweise eignet sich WhatsApp in seiner bisherigen Form so gar nicht dafür. Das systematische Einspeisen von Inhalten ist genauso unkomfortabel wie die Verwendung von WhatsApp als Newsreader.

Bis zu Massenmarktprodukten wird es noch dauern, aber Überraschungen sind nicht ausgeschlossen. (Foto: <a href="http://www.shutterstock.com/gallery-490279p1.html?cr=00&amp;pl=edit-00">Barone Firenze</a> / <a href="http://www.shutterstock.com/editorial?cr=00&amp;pl=edit-00">Shutterstock.com</a>)
Bis zu Massenmarktprodukten wird es noch dauern, aber Überraschungen sind nicht ausgeschlossen. (Foto: Barone Firenze / Shutterstock.com)

Es wäre verwunderlich, wenn Facebook auf die augenscheinlich vorhandene Nachfrage bei Anbietern und Nachfragern nicht mit entsprechenden funktionellen Neuerungen reagiert. Vorstellbar wäre als alternative Option auch, dass das Unternehmen WhatsApp vorerst in Sachen konzeptioneller Erweiterungen komplett unangetastet lässt und stattdessen versucht, auch für die Distribution von journalistischem Content den Facebook-Messenger einzuspannen – immerhin hat die App für den Konzern den Vorteil von an die Facebook-Identität geknüpften Konten. Der webweit verbreitete Facebook-Login samt angehängtem Werbenetzwerk ist ebenfalls ein nicht zu verachtendes Asset.

Ganz unabhängig von Messenger und WhatsApp stehen bei Instagram die Zeichen weiter auf Wachstum. Vergessen sollten wir auch nicht, dass seit vergangenem Jahr der Virtual-Reality-Spezialist Oculus VR zu Facebook gehört. Zwar deuten im Zuge der Übernahme getätigte Verlautbarungen darauf hin, dass es bis zur Präsentation eines Massenmarktprodukts noch Jahre dauern wird, dennoch können überraschende Ankündigungen nicht ausgeschlossen werden. Genauso wenig natürlich andere unerwartete und ambitionierte Produkte.

Ein neues mentales Model für das Konstrukt „Facebook“

Mark Zuckerberg erklärt auf der f8-Konferenz dass Facebook seine Zukunft im Mobile-Bereich sieht. (Foto: Moritz Stückler)
Mark Zuckerberg auf der f8-Konferenz 2014. (Foto: Moritz Stückler)

„Wir sollten uns daran gewöhnen, beim Wort ‚Facebook‘ nicht mehr zuerst an das soziale Netzwerk zu denken.“

Ende März geht in San Francisco die Facebook-Entwicklerkonferenz f8 über die Bühne. Danach werden wir schlauer sein, welche Schwerpunktaufgaben die verschiedenen Unternehmenssparten künftig übernehmen sollen. Eindeutig lässt sich aber schon heute konstatieren, dass Nutzer, Journalisten, Beobachter und Anleger ihr Verständnis von „Facebook“ überdenken müssen. Auch wenn Mark Zuckerberg das mit Rücksicht auf den Aktienkurs und Stakeholder so wohl nie formulieren würde und auch wenn das nicht bedeutet, dass sich dort gar nichts mehr bewegen wird, gilt: Facebook.com, das feedbasierte soziale Netzwerk mit seinen 1,39 Milliarden aktiven Usern, hat in den reifen Märkten seinen Zenit erreicht. Nicht von heute auf morgen, aber sicherlich im Laufe der nächsten zwei Jahre wird sich das in einer Diversifizierung der Umsatzquellen des Konzerns niederschlagen.

Schon jetzt sollten wir uns daran gewöhnen, beim Wort „Facebook“ nicht mehr zuerst an das soziale Netzwerk zu denken und die anderen Apps aus gleichem Haus als Anhängsel zu sehen. Betrachtet man die unterschiedlichen Unternehmensbereiche mit einem Zeithorizont von fünf bis zehn Jahren, so ist es nicht facebook.com, dem die größte strategische Bedeutung zukommt. Es ist der Mix aus verschiedenen, jeweils in ihrem Segment dominierenden und wirtschaftlich prosperierenden Services, die unter einem Dach zusammengefasst und im besten Fall, aber nicht zwangsläufig, gemeinsame Verbindungspunkte aufweisen. Noch heißt dieses Dach Facebook Inc. Selbst das aber muss nicht für alle Ewigkeit so bleiben.

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12 Antworten
  1. von Dominik am 11.03.2015 (09:03 Uhr)

    Was ist denn Facbebook?

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  2. von Lisa the car addict am 11.03.2015 (11:50 Uhr)

    "Das Facebook, bei dem Firma und Produkt Synonyme sind, ist ein Auslaufmodell"

    DAS Facebook ?

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    • von Insomnia88 am 11.03.2015 (12:06 Uhr)

      Was sonst? DER oder DIE Facebook? "Das Facebook" ist völlig korrekt.
      Falls du Starthilfe brauchst, achte auf den Kontext. Du kannst es auch mit "dieses" ersetzten. Nur würde ein "dieses", die Erklärung im folgenden Relativsatz obsolet machen ...

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      • von Sarah am 15.03.2015 (11:23 Uhr)

        Wie wärs mit "Dass"?

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      • von Insomnia88 am 15.03.2015 (13:44 Uhr)

        Wie wärs, wenn es bei "das" bleibt?
        Dann gebe ich dir nochmal Nachhilfe in Sachen Grammatik:
        Es gibt Wörter, genannt Konjunktionen, die einen Nebensatz einleiten. Zwei davon sind "das" und "dass". "Das" benutzt man, wenn man statt dessen auch andere Wörter wie "welches", "dieses", "jenes" etc. einsetzen könnte. "Dass" wird entsprechend genommen, wenn dies nicht der Fall ist.

        Was wir oben haben ist weder eine Konjunktion, noch ein Nebensatz, es ist quasi der Artikel "das" wie z.B. "DAS Auto", "DAS Meerschwein", bei dem im Folgenden eingeschobenen Satz eine Erklärung dessen erfolgt.

        Übrigens, das ist Grundschulwissen ...

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  3. von VincentVegas am 11.03.2015 (12:03 Uhr)

    Für mich ist Facebook keine Informationsquelle, Nachrichtensystem oder Messengerersatz. Ich nutze es zu 99% für Onlinespiele, weil man hier leichter Mitspieler findet. Wenn das wegfiele, würde ich Facebook nie wieder besuchen. Wichtige Leute habe ich schon immer über WhatsApp kontaktiert.

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  4. von Insomnia88 am 11.03.2015 (12:17 Uhr)

    "Während sich die vergleichsweise neuen Erfolgsangebote Instagram, WhatsApp und Messenger alle in einer relativ frühen Phase ihres Produktlebenszyklus befinden"

    Öhm.. Facebook gibt es in Deutschland seit 2010. Instagram gibt es ebenfalls seit 2010 (der amerikanische Markt interessiert hier ned), Whatsapp seit 2009.
    Instagram wurde 2012 von Facebook gekauft als es im Auffwärtstrend war und WhatsApp erst kürzlich (als es quasi schon den peak an Nutzerzahlen erreicht hat).
    Wir haben also 2 Produkte, die seit mehreren Jahren bestehen und reifen und das im Falle von Instagramm sogar unter Facebook.

    Für mich ist das alles Andere als eine "frühe Phase im Produktlebenszyklus". Das ist quasi schon das Erwachsenen-Alter und geht eher runter als hoch...

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    • von Martin Weigert am 11.03.2015 (14:17 Uhr)

      Facebook gibt es in den USA seit 2004 und in Deutschland seit Anfang 2008. http://netzwertig.com/2008/03/01/zn-jetzt-gehts-los-deutsches-facebook-ist-online/

      Wichtig auch in der Betrachtung des Lebenszyklus: Facebook hat bereits die halbe Internetpopulation als aktive Nutzer gewonnen (und vermutlich 3/4 als Registrierte). Sprich, das Wachstumspotenzial in Bezug auf das Rekrutieren neuer Nutzer nimmt ab. Instagram ist weit von einem solchen Zustand entfernt.

      WhatsApp hatte zum Zeitpunkt, als der Kauf angekündigt wurde, 400 Millionen aktive Nutzer. Jetzt sind es über 700 Millionen.

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      • von Insomnia88 am 11.03.2015 (15:10 Uhr)

        Stimmt, 2008. Naja, die 2 Jahre machens jetzt auch ned ;)

        Das zeigt doch eigentlich nur, dass Facebook beliebter ist? Selbst wenn es jetzt die halbe Internetpopulation ist: Die Welt wird meines Wissens nicht kleiner. Exponentielles Wachstum wirds ohne Geburtenkontrolle weiterhin geben. Solange es also neue Menschen mit Internet gibt, wird es auch neue Nutzer in Facebook geben.
        Das Potenzial ist in der Tat unterschiedlich aber Fakt ist auch, dass es eben nur ein Potenzial ist, und somit rein theoretisch. Das Verhältnis wird sich im Großen und Ganzen nicht ändern (imho). Oder anders formuliert: Wer in den letzten 5 Jahren kein Instagram genutzt hat, wird es jetzt auch nicht plötzlich tun.

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  5. von Tom am 12.03.2015 (00:26 Uhr)

    The winner takes it all. Das war so und wird in der digitalen Welt auch noch eine Zeit so bleiben.
    Vor Google haben wir alle eine andere Suchmaschine benutzt. Vor Facebook in Deutschland waren wir alle bei xyVZ. Früher waren wir alle bei ICQ, dann Skype und heute WhatsApp wobei der Trend hin zu sichereren Messengern geht.
    Früher gab's Musik auf CD und mit einem Brenner war man der King, dann gab es Napster, dann diverse P2P Netzwerke, dann die OCH und jetzt bekommt man es gestreamt via Spotify.
    Ist ein Dienst besser -> the winner takes it all. Facebook hat total den Trend für mobile verschlafen und die App ist mies auf Android, saugt Akku leer, braucht unendlich Rechte und ist funktional eingeschränkt. Viele nutzen Facebook mobil im Browser, hier wird aktuell massiv umgebaut und getestet und das Design auf die App getrimmt - leider. Der Messenger ist überladen mit Funktionen, das eigentliche Feld mit Nachrichten verschwindet fast.
    WhatsApp scheint da eine Rettung zu sein.
    Aber wie bei Instagram reichen ein halbes Dutzend Entwickler aus um alles zu verändern. Vergleicht man Instagram mit Polaroid und Kodak, die analog tausende Filialen hatten und fast 1 Millionen Mitarbeiter weltweit, die es uns ermöglichten Fotos zu entwickeln und dadurch zu tauschen und zu zeigen, merkt man was es heißt wenn der Gewinner alles nimmt.
    Und so wird irgendwann irgendein Dienst besser sein.
    Meiner Meinung nach entweder ein Dienst, der sozusagen alles vereint und vereinfacht wie z.B. im Buch der Circle es beschrieben wird. Oder aber etwas, was intelligent filtert und uns von den Maschinen wegbringt und die Informationsüberflut abblockt.
    Mooresches Gesetz kommt jetzt in den Bereich, in dem die meisten nicht mehr kapieren was exponentielles Wachstum bedeutet, nämlich so verdammt viel Rechenkraft die weitaus mehr anstellen kann als ein blöder Facebook Algorithmus, der den Stream nicht ordnen kann...

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  6. von Klappy J. am 12.03.2015 (17:23 Uhr)

    Dann hätten wirs ja fast geschafft.... Fratzbuch so lange ignoriert bis es sich von selbst erledigt hat. Wäre schön wenns bald soweit ist.

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  7. von nk am 12.03.2015 (18:53 Uhr)

    "Schon jetzt sollten wir uns daran gewöhnen, beim Wort „Facebook“ nicht mehr zuerst an das soziale Netzwerk zu denken und die anderen Apps aus gleichem Haus als Anhängsel zu sehen."

    So wie heute niemand mehr bei "Google" an eine Suchmaschine denkt? Wait..!
    Namen sind Schall und Rauch. Und wer diese Marke verwässert ist schön doof. Die Facebook-Biokartoffel und das Google Toilettenpapier brauche ich jedenfalls nicht.

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