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Marketing

8 Facebook-Funktionen, die Marketer kennen sollten

    8 Facebook-Funktionen, die Marketer kennen sollten
Facebook-Funktionen, die jeder Marketer kennen sollte. (Quelle: Shutterstock)

„Mehr ist nicht immer besser“, heißt es. Mehr Funktionen heißt in diesem Kontext aber auch mehr Möglichkeiten. Die folgenden acht Facebook-Funktionen sollte deshalb jeder Marketer kennen.

Facebook gehört mittlerweile in nahezu jeden Marketingmix. Spezialisten beschäftigen sich mit nichts anderem als Facebook-Anzeigen, Community- und Shitstorm-Management. Warum auch nicht? Es lohnt sich.

Facebook-Funktionen, die jeder Marketer kennen sollte. (Quelle: Shutterstock)
Facebook-Funktionen, die jeder Marketer kennen sollte. (Quelle: Shutterstock)

Der geschickte Einsatz wichtiger Funktionen führt auch im Sozialen Netzwerk schnell zu Erfolgen. „Custom Audiences“, „Partner-Kategorien“ und „Sternchen-Berwertungen“ sind nur ein paar der folgenden Schlagwörter.

1. Benutzerdefinierte Zielgruppen („Custom Audiences“)

Die benutzerdefinierten Zielgruppen, besser bekannt als „Custom Audiences“, erleichtern Unternehmen das Targeting bestehender Kontakte. Sie können hierfür anderswo gesammelte „E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Facebook-Nutzer-IDs oder App-Nutzer-IDs“ nutzen, die Facebook automatisch mit den entsprechenden Accounts verknüpft. Eine wichtige zu beachtende Grenze bildet hier jedoch das deutsche Datenschutzrecht.

2. Demografisches Targeting von Facebook-Beiträgen

Nicht nur Anzeigen lassen sich gezielt für bestimmte Zielgruppen ausspielen, gleiches gilt auch für Facebook-Beiträge. Über die Funktion „Zielgruppe hinzufügen“ unterhalb des Beitragsfensters können Nutzer beim Erstellen eines Beitrags einen oder mehrere der folgenden Filter auswählen ...

  • Geschlecht
  • Beziehungsstatus
  • Bildungsstatus
  • Interessiert an
  • Alter
  • Standort
  • Sprache

Wie genau das demografische Targeting von Beiträgen funktioniert, erklärt auch Facebook noch einmal detailliert in der entsprechenden Hilfesektion.

3. Sternchen-Bewertungen

Schon Anfang 2012 wurden die Sternchen-Bewertungen für Facebook-Seiten eingeführt, die im Sozialen Netzwerk als „Orte“ oder „App-Page“ mit hinterlegter Adresse gelistet werden. Seit rund einem Monat blendet Facebook die gesammelten Bewertungen direkt unterhalb des Seitennamens ein. Sie sind demnach für jeden neuen Besucher sichtbar und dienen als erstes Vertrauens- oder Misstrauenssignal.

Wer die Bewertung durch treue Facebook-Fans forciert, erreicht darüber hinaus auch deren Facebook-Freunde. Es lohnt sich also.

4. Seitenmoderation

seitenmoderation

Das letzte Mittel des gewieften Community-Managers, aber dennoch wichtig zu kennen: die Seitenmoderation. Mit dieser Funktionen können Seitenbetreiber automatisch Kommentare blockieren, die bestimmte Begriffe enthalten.

5. Facebook-Power-Editor

Der „Power-Editor“ von Facebook erleichtert Seitenbetreibern das Schalten von Anzeigen, indem er laut Facebook unter anderem „die gebündelte Bearbeitung von Kampagneneinstellungen, Zielgruppen, Geboten, Budgets und Schaltungsterminen“ ermöglicht. Hast du noch nie davon gehört? Dann wird es Zeit. Einen schnellen Einstieg ermöglicht unsere ausführliche Anleitung zum Facebook-Power-Editor.

6. Partnerkategorien

Das Targeting von Anzeigen auf Basis von Interessen stößt schnell an Grenzen, weshalb Facebook auch auf externe Datenquellen zugreift. Die sogenannten Partnerkategorien stammen von internationalen Datenlieferanten wie Acxiom oder Epsilon und finden sich im Power-Editor. Werbetreibende können darüber beispielsweise bestimmte Käufergruppen ansprechen.

7. Unpublished Page Posts

Bei den „Unpublished Page Posts“, auch als „Dark Posts“ bekannt, handelt es sich um Beiträge, die nicht wie reguläre Beiträge auf der Facebook-Seite erscheinen. Sie existieren nur für Werbezwecke, können also regulär beworben und dadurch verbreitet werden. Seitenbetreiber können mit „Dark Posts“ beispielsweise die Perfomance mehrerer Seitenbeiträge per A/B-Test vergleichen oder unterschiedliche Zielgruppen mit verschiedenen Varianten der Seitenbeiträge adressieren. Eine gute Einführung ins Thema liefert Thomas Hutter auf seinem Blog.

8. Facebook-Notizen

Facebook-Notizen lassen sich wie klassische Beiträge über die Facebook-Seite teilen, unterliegen aber nicht den selben Bestimmungen. Sie lassen sich beispielsweise formatieren und in einigen seltenen Fällen dienten sie bereits als einzig mögliches Kommunikationsmittel.

Facebook-Notizen

Kennt ihr weitere Facebook-Funktionen, die jeder Marketer kennen sollte?

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3 Reaktionen
Daniel

Das Planen bzw. die Zeitsteuerung von Beiträgen. Vermutlich eine der wichtigsten Funktionen, die Facebook je eingeführt hat.

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Whats

Danke für diesen informativen Artikel, man lernt ja nie aus. Einige Funktionen kannte ich noch nicht

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Alexander
Alexander

Partner Categories sind allerdings nur für US Advertiser verfügbar.
https://www.facebook.com/help/353223368111533

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