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„Brummifahrer haltet drauf!“ Facebook hat ein Hatespeech-Problem – und erkennt es nicht

    „Brummifahrer haltet drauf!“ Facebook hat ein Hatespeech-Problem – und erkennt es nicht

(Bild: Crosa/Flickr / CC BY 2.0)

Facebook wird zum Tummelplatz für Rassisten, Fanatiker und Extremisten jeglicher Couleur, schreibt „Aufgeweckt“-Kolumnist Andreas Weck. Doch das hauseigene Community-Management reagiert nicht angemessen darauf.

„Pack“, „Gesindel“ oder „.. ab ins Gas mit denen!“ – das sind Parolen, die man derzeit öfter liest auf Facebook, wenn Rassisten über Flüchtlinge aus dem Nahen Osten, Afrika oder Osteuropa herziehen. Doch auch religiöse Fundamentalisten oder Putin-Fanboys nutzen das Netzwerk, um beispielsweise gegen Homosexuelle zu wettern: „Verbrennen müsste man die alle!“ Dass diese Hasstiraden nicht nur mit den Community-Regeln, sondern auch ziemlich hart mit der im Grundgesetz garantierten Meinungsfreiheit kollidieren, dürfte vielen Menschen bewusst sein. Man kommt nicht umhin zu denken, dass die Regeln der Zivilgesellschaft auf Facebook allem Anschein nach nicht gelten.

Hatespeech auf Facebook: Der Hass trägt einen Namen und hat ein Gesicht

Tatsächlich hat der blaue Riese seit einiger Zeit ein Hatespeech-Problem – und zwar ein extrem besorgniserregendes. Die Hassreden vergiften nicht nur Diskussionen unter geteilten Postings, mehr noch: sie rufen zu Gewalt gegen Menschen auf. Während diese Aufrufe früher noch überwiegend anonym mithilfe von Fake-Profilen ins Netz geschüttet wurden, tun viele Nutzer das heute sogar unter Klarnamen – mit dem selben Account, der unter anderem auch mit den Eltern, den Kindern und dem Arbeitgeber vernetzt ist. Eigentlich unvorstellbar.

Die Hemmschwelle wird also immer niedriger und die Postings immer aggressiver. Dass das so ist, liegt auch daran, dass die Personen nur wenig zu befürchten haben auf der Plattform. Während viele Seitenbetreiber selbstständig denunzierende Kommentare auf ihren Pages löschen und couragierte Nutzer sie zumindest formal über die Meldefunktion anprangern können, gibt sich der einflussreichste Protagonist in dieser Causa erstaunlich ignorant – und zwar Facebook selbst.

Hatespeech auf Facebook: Der Hass trägt einen Namen und hat ein Gesicht. (Screenshot: DWDL.de)
Hatespeech auf Facebook: Der Hass trägt einen Namen und hat ein Gesicht. (Screenshot: DWDL.de)

Wenn das nicht gegen die Community-Regeln verstößt, was dann?

Der Journalist Thomas Lückerath hat vor kurzem eindrucksvoll bewiesen, wie groß beispielsweise das Problem des offen ausgelebten Hasses gegenüber Migranten und Flüchtlingen auf Facebook ist. Er hat Beiträge wie „Ich sag nur verdammtes Packgesindel. Wir eröffnen wieder die Lager. Es wird Zeit!“, „Brummifahrer haltet drauf!" oder „Mit einem Loch im Hinterkopf wären manche Leute noch zumindest als Nistkasten zu gebrauchen“ unverzüglich gemeldet, um eine Löschung dieser gewaltverherrlichenden Tiraden einzuleiten.

„Ich sag nur verdammtes Packgesindel. Wir eröffnen wieder die Lager. Es wird Zeit!“

Das Netzwerk jedoch kam der Forderung nicht nach. Die Begründung, dass die Kommentatoren angeblich nicht gegen die Gemeinschaftsstandards verstoßen hätten, erstaunt und lässt Lückeraths Leser irritiert zurück. Wenn das keine Hetze gegen Ethnien ist, was dann? Wenn die Verherrlichung von Gewalttaten an Personen nicht gegen die Community-Regeln verstößt, was dann?

Hier einzuschreiten wäre für Facebook vergleichsweise leicht gewesen: Zum einen ist der Verstoß offensichtlich und zum anderen wurden die hauseigenen Community-Manager sogar explizit von dem Journalisten darauf hingewiesen. Was man sich gar nicht vorstellen möchte, ist, was sonst noch unter der Oberfläche des sozialen Netzes brodelt. Sprich, welche Parolen auf den Facebook-Seiten der Hetzer geradezu wohlwollend willkommen geheißen werden, beziehungsweise, was vielleicht sogar in geschlossenen Gruppen vorgeht, wo couragierte Nutzer, die sonst fehlgeleitete Beiträge fleißig melden, erst gar keinen Einblick haben.

Demagogen und ihre Anhänger werden sich wohl kaum selber stoppen. Was tut Facebook eigentlich gegen diese digitalen Rückzugsorte der Fanatiker? Tut Facebook überhaupt etwas?

Wenn das nicht gegen die Community-Regeln verstößt, was dann? (Screenshot: DWDL.de)
Wenn das nicht gegen die Community-Regeln verstößt, was dann? (Screenshot: DWDL.de)

Gemeinschaftsstandards bringen nichts, wenn sie nicht durchgesetzt werden

Mark Zuckerberg und sein Team trifft sicher keine Schuld an der steigenden Bereitschaft zum offenkundigen Extremismus vieler deutscher und europäischer Mitbürger – das ist ein Problem, das vordergründig die Politik und die Zivilgesellschaft lösen muss. Auch liegt es mir fern, den Mitarbeitern fragwürdige Gesinnungen vorzuwerfen. Aber die Verantwortlichen hinter dem Community-Management des sozialen Netzwerks müssen allmählich verstehen, dass auch sie eine ganz eigene Verantwortung tragen, wenn es darum geht, extremistisches Gedankengut auf der Plattform zu unterbinden. Facebook stand immer für Offenheit und Diversität. Will man heute für Diskriminierung und Hetze gegen Minderheiten stehen?

Auch wenn die Gemeinschaftsstandards ehrenvoll formuliert sind, sie bringen rein gar nichts, wenn sie schon von Haus aus nicht durchgesetzt werden. Das Traurige daran: Langfristig wird diese Ignoranz nur die Verdrossenheit couragierter Nutzer befeuern, sobald sie das Gefühl haben, dass Facebook gar nicht willig ist, sich gegen diese schlimme Entwicklung zu stellen. Und ganz ehrlich, danach sieht es für mich momentan leider aus!

Weitere Kolumnen-Artikel aus „Aufgeweckt“ findet ihr hier. Hier könnt ihr dem Autor zudem auf Facebook und Twitter folgen.

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20 Reaktionen
Andi
Andi

Lasst euch von denen nicht erschrecken oder einschüchtern. Ich finde das wichtig, dass sich das braune Pack auf FB austobt. Ich würde auch jede Demo von denen erlauben. Warum? Ganz einfach, es zwingt uns, die Gesellschaft und Politiker zum hinschauen. Es rückt uns ins Bewußtsein, dass man Rassismus und Fanatismus jeglicher Art nicht abschaffen kann sondern immer dagegen angehen muss um ihn so klein wie möglich zu halten. Gerade in Zeiten wo Poliitker sich gerne in Rhetorik oder Schweigen und aussitzen üben, solltem diese Auswüchse deutlich sichtbar sein. Oder um es frei nach Rudi Assauer zu sagen „Wenn der Schnee auf der Wiese dann mal geschmolzen ist, sieht man wieder die ganzen Haufen Hundescheiße“
Das diese Gestalten dann auch das starke Bedürfniss haben ihren Mist unter Klarnamen zu veröffentlich, finde ich ganz besonder toll :)

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Jürgen
Jürgen

Am Interessantesten finde ich, dass dieser Hass mehrheitlich von Ost-Deutschen kommt.
Also von Zweite-Klasse-Deutschen, vor die uns lange Jahre der Anti-Faschistische-Schutzwall so schön bewahrt hatte.
Ja, letztes Jahr noch 25 Jahre Maueröffnung gefeiert und heute schon das große Harz-4-Maul aufreißen und mehr Rechte für Teutsche einforden.

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Andreas Weck

Ach, Jürgen. So geht's aber auch nicht. Über die Stigmatisierung von Menschen aufregen, um dann andere zu stigmatisieren, bringt doch nichts. Dortmund ist auch eine Nazi-Hochburg. Der ganze HOGESA-Kram findet vor allem in den alten Bundesländer statt. Der ganze PEGIDA-Kram vor allem in den neuen Bundesländern.

"Zweite-Klassen-Deutsche"... facepalm.

Gruß, Andreas

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ntiedt
ntiedt

Ich muss Dir Recht geben das dieses öfters bei ehemaligen Ostdeutschen vor kommt. Aber keinesfalls nur dort.
Wenn Du allerdings das Wort zweite-Klasse-Deutschen benutzt stellst Du Dich auf die gleiche oder zumindest ähnliche Stufe wie diejenigen über die Du schreibst.
Außerdem würde ich das ganze eher auf unwissende Menschen die sich nicht informieren reduzieren.
Ich höre das immer wieder. Ob als ich gegen TTIP Flyer verteilt habe als auch vor jeder Wahl.
Die meisten die für TTIP sind / die altbekannten Bösen Parteien wählen haben sich Null informiert. Da kommen so Gründe wie "Mein Vater hat das auch immer gewählt also wähle ich das auch" oder "Die sind doch alle gleich".

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Skythe
Skythe

Sagt doch bitte nicht "Hatespeech". So SJW-Neusprech entwertet den Artikel ohne Not.

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Moritz Stückler

Skythe, kannst du mir erklären, wieso dieser SJW-Kontext für dich negativ konnotiert ist? Ernste Frage, ohne Ironie oder Häme!

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Carsten
Carsten

Es ist diese Bigotterie gerade bei facebook, die einen wütend macht. Offensichtlich verstoßen Gewalt verherrlichende Posts nicht gegen die Community-Standards - aber wehe, ein Beitrag ist in Wort und Bild zu freizügig, da wird dann ganz schnell mal gelöscht und gesperrt. Bei der facebook-Tochter instagram selbst erlebt, dabei war's doch bloß ein Spaßbild in Unterhose...

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E.
E.

Man muss sehr aufpassen was man auch liked.

Viele Headline laden direkt zum aggressiven posten ein. Die Herzlosigkeit kommt nicht nur von den Usern. Allein letztens hatte TV Movie auf FB ein Bild mit vier prominenten Moderatoren gepostet und gemeldet das einer von ihnen Krebs habe.

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kahni
kahni

Ich arbeite für einen gemeinnützigen Verein der die Integration von Migranten fördert und ihnen hilft sich in Deutschland einzuleben und hier anzukommen.
Letzte Woche habe ich ein Angebot für Flüchtlinge auf Facebook gepostet und ein Tag später mich echt erschrocken, als "DerIntegrator" den Beitrag kommentiert hat â la "alle Ausländer raus".
Ich seinen Kommentar sofort gelöscht und sein Profil gemeldet und genau die gleiche Antwort bekommen: es verstöße nicht gegen die Gemeinschaftsstandards. Was sind das für Standards? Wofür gibt es die Funktion das zu melden? Warum hat Facebook keinen richtigen Support, wo man hinschreiben kann, verdammt!

Es war nicht das erste Mal, dass ich etwas wegen "Verbreitung von Hassbotschaften" gemeldet habe, immer wurde es abgewiesen. Langsam glaube ich, dass bei Facebook selber Nazis arbeiten...

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ntiedt
ntiedt

Erstmal finde ich es toll das Du Dich da einsetzt – weiter so.
Des weiteren möchte ich nicht alle Amis über einen Kamm scheren allerdings ist die USA gerade für solche Dinge mehr als bekannt.
Nicht ohne Grund ist dort der Rassismus und die Diskriminierung auch so stark.

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AndreasP
AndreasP

Ich habe Facebook über einen deutschsprachigen User informiert, der als Profilbild ein Hitler-Porträt verwendet. Das war Facebook aber nicht schlimm genug, dass der User irgendwelche Konsequenzen hätte befürchten müssen. O-Ton der Facebook-Mail: "Wir haben das von dir wegen Hassbotschaften oder -symbole gemeldete Foto geprüft und festgestellt, dass es nicht gegen unsere Gemeinschaftsstandards verstößt."

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Peter
Peter

Mal ganz doof gefragt: Warum sich darüber aufregen? Es ist leider ja nicht nur eine Facebook-Erscheinung, dass das rechte Pack (sorry, ich meinte 'ich-bin-nicht-rechts-aber-das-wird-man-wohl-noch-sagen-dürfen-leute') die sozialen Kanäle flutet. Und wenn Facebook Bilder von Brüsten löscht aber so Scheiße zulässt .. lasst sie doch ... lasst sie posten ... lasst sie mehr werden .. lasst sie groß werden ... und immer mehr Menschen werden erkennen das Facebook doch nicht so toll ist und sich (zukünftige?) Alternativen suchen. Too big to fail? Hoffe ich nicht, schließlich zeigten die VZ-Netzwerke, google+ oder myspace wie schnell es bergab gehen kann...
So mein Rat an Facebook, mach weiter wie bisher, du bist auf dem richtigen weg!

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Ich
Ich

Als ich den Artikel gelesen habe dachte ich auch: "Stimmt, ich muss raus aus Facebook, das macht keinen Spass mehr", aber 2 Sekunden später ist mir aufgefallen, daß man diese gigantische Plattform eben nicht den Faschos, Nazis und Terroristen überlassen darf...

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ntiedt
ntiedt

Da würde mich interessieren was Du dagegen machen kannst?
Wie der Autor schon schrieb gibt es keine Handhabe.

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ntiedt
ntiedt

Einen wichtigen Schuldigen hat der Autor vergessen.
Nämlich die User.
Ja genau die User. Weil Sie das Netzwerk groß gemacht haben.
Sie machen bei etwas mit ohne zu wissen was für Auswirkungen dies hat.
Ich als Web Developer in der Werbebranche enthalte mich den sozialen(was für ein schwachsinniges Wort) Netzwerken schon lange.
Und das mit guten Grund.
Ich höre von z.b. FB auch nie gutes. Jeder der bei FB ist sagt nur "Das haben alle also hab ich es auch". Na das nenne ich Intelligenz.
Und so Dinge wie "Ständig diese Spam artigen Nachrichten über total unwichtigen Mist zum Teil von Freunden zum Teil von irgendwelchen Leute die angeblich Freunde sind".
Und was damit auch einhergeht ist diese allways-on Entwicklung.
Das geht so weit das ich mittlerweile verstärkt höre "Ich hab den auf die Igno gesetzt/geblockt."
Oder "Warum antwortest Du nicht ich hab Dich vor 30 sek angeschrieben".
Leute wacht endlich auf. Nicht die sozialen Netzwerke und Ihre Dienste sind das Produkt sondern Ihr selbst.
Und glaubt Ihr wirklich das in einem so abgeschlossen System kontrolliert wird? Lächerlich.
FB verdient genau damit sein Geld. Mit Euren tiefsten Abgründen und Einstellungen. Euren intimsten Ideen, Geheimnissen und Gedanken(Die ja dann eh keine mehr sind).
Und vor allem will FB das das so läuft.
Weil wer würde das nutzen wenn nur lapidares geschrieben würde.

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Insomnia88
Insomnia88

Ich als Web Developer würde sagen, dass du das Prinzip von sozialen Netzwerken nicht verstanden hast, wenn du Gedankengänge wie "Das haben alle also hab ich es auch" mit mangelnder Intelligenz in Verbindung bringst. Allein schon die Bemerkung zur Benennung ist ein Indiz dafür. Mein Vorschlag also: Informiere dich mal grundlegend über das Prinzip von sozialen Netzwerken, ehe du dagegen wetterst.
Klar, im Endeffekt bleibt es deine Meinung und die kannst du auch haben. Niemand muss auf Facebook sein. Aber 'ne Meinung, die auf keinen Fakten bzw. Argumenten beruht sondern reiner Willkür, ist so ziemlich nichts wert ;)

"Weil wer würde das nutzen wenn nur lapidares geschrieben würde."
ich und so ziemlich jeder, den ich kenne :)
Aber klar, wenn man nur die großen Medien als Quelle hat und sich nicht selbst 'n Eindruck verschafft, hat man so eine "Meinung" (in " weil es nur das Nachgeplapper ist, was andere vorplappern).

Antworten

Insomnia88
Insomnia88

Mir bringt es nach wie vor Verbindungen zu Mitmenschen, Organisation und Informationen. Müll kommt bei mir nur einmal an, dann wird er gefiltert. Auch wenn sich jemand auf meiner Freundesliste befindet, den ich drauf haben will aber der komische Zitate und anderen nervigen Kram posted, da werden dann halt die Benachrichtigungen für dieses Profil deaktiviert. Alles ganz einfach und schnell. Allerdings müsste man sich dafür (kurz) mit Facebook und dessen Möglichkeiten auseinander setzen und nicht nur blind konsumieren.

GustavGans
GustavGans

Ich kann ntiedt so auch recht geben. Bin auch der Meinung das FB schon länger gestorben ist, denn hier tummelt sich ja FAST nur noch jene welche in der REALEN Welt keiner zuhören will. Seit 1 Jahr bin ich schon nicht mehr aktiv bei FB dabei und nur ab und zu mal on (FBSeiten Ersatz Administration was prüfen für Firma oder Kunden). Aus meiner Freundisliste sind die meisten wie ich schon nicht mehr aktiv, wer noch aktiv dabei ist will nur Aufmerksamkeit erhalten mit immer selbigen Posts der Präsentation des ach so tollen Lebens.
Ich bin froh über den Wandel, den hoffentlichen wegfall von FB und sehe die Bars der Vergangenheit in der alle am Handy bei FB am Surfen waren. Insomania, was bringt dir ein SOZIALES Netzwerk wenn es missbraucht und zugemüllt wird? Kein Wunder das sich bei FB nun auch noch braunes Gesindel rumschleicht bei den vielen Personen die kein richtiges Leben in der realen Welt haben, denn auch im realen Leben versuchen die Braunen an jene heran zu kommen die leicht für sowas zu gewinnen sind. Klar aus Sicht von Firmen kann man noch an FB glauben, wenn man den dummen User sucht der einem alles abkaufen würde.

Ich will damit nun nicht sagen das es (vereinzelt) auch Menschen gibt die bei FB aktiv sind welche nicht zu meiner netten Umschreibung gehören!

ntiedt
ntiedt

Sorry für die Textfehler.
Es sollte heißen: Und noch mal nur weil ich kein FB habe heißt das noch lange nicht das ich mich nicht informiere.

ntiedt
ntiedt

Nur weil ich nicht Privat in einem sozialen Netzwerk bin heißt das nicht das unsere Firma und unsere Kunden da nicht sind.
Und zu behaupten ohne mich zu kennen das ich keine Ahnung habe ist sehr interessant.
Ich gebe nur meine Erfahrung wieder die wir intern oder ich privat mit vielen Leuten gemacht haben die bei FB sind.
Und noch mal nur weil ich kein FB habe heißt das noch lange nicht das ich mich informiere. Und dies würde ich dem Großteil der User absprechen das Sie sich informieren.

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