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Facebook Messenger: Kostenlose Online-Payment-Funktion freigeschaltet

Facebook Messenger: Kostenlose Online-Payment-Funktion freigeschaltet

Im Herbst 2014 wurde sie entdeckt, nun wird sie freigeschaltet: die kostenlose Online-Payment-Funktion im Facebook-Messenger. Freunde können damit untereinander einfach Geld transferieren – vorerst aber nur in den USA.

Facebook Messenger: Kostenlose Online-Payment-Funktion freigeschaltet

Geld mit Freunden austauschen via Messenger. (Foto: Facebook)

Facebook hat wie erwartet ein neues Online-Payment-Feature für seinen angekündigt. Hinweise auf einen solchen Bezahlservice hatte ein Hacker im Oktober des vergangenen Jahres erstmals im Facebook Messenger entdeckt.

Bezahldienst im Facebook Messenger: Einfach und kostenlos

„Es ist einfach und kostenlos“, betont Facebook in einer Aussendung anlässlich der Ankündigung des neuen Dienstes. Das Feature soll es Freunden künftig ermöglichen, bequem und sicher Geld zu senden und zu empfangen. Voraussetzung dafür ist das Hinterlegen einer Kreditkarte (Visa oder MasterCard).

Der kostenlose Online-Payment-Service im Facebook Messenger soll einfach zu bedienen sein. (Foto: Facebook)
Der kostenlose Online-Payment-Service im Facebook Messenger soll einfach zu bedienen sein. (Foto: Facebook)

Um Geld zu senden, muss beim Chatten mit einem Freund das Dollar-Zeichen angeklickt und der zu zahlende Betrag eingegeben werden. Anschließend wird auf „Pay“ gedrückt und die Kreditkartennummer angegeben, so sie nicht ohnehin bereits hinterlegt ist. Anschließend kann ein PIN angelegt werden. Um Geld zu empfangen, muss über „Add Card“ in einer Chat-Konversation eine Kreditkarte hinterlegt werden.

Facebook Messenger: Sicherheitsprofis überwachen Transaktionen

Um die Sicherheit zu gewährleisten, setzt auf die Verschlüsselung der Verbindungen zwischen den Nutzern und Facebook. Auch die Zahlungsdaten würden verschlüsselt hinterlegt, versichert Facebook. Die Bezahlsysteme befänden sich zudem in einer eigenen, sicheren Umgebung und würden gesondert überwacht, etwa von einem Team von Spezialisten, die verdächtige Aktivitäten aufdecken könnten.

Die Online-Payment-Funktion im Facebook Messenger für PC und Mac sowie iOS und Android soll über die nächsten Wochen hinweg ausgerollt werden – zuerst einmal in den USA. Ob sich der Bezahldienst durchsetzen kann, muss sich noch weisen. Schließlich existiert bereits zahlreiche Konkurrenz wie und andere Peer-to-peer-Geldtransfer-Apps. Zudem müssen sich Nutzer auch bei Facebooks Payment-Service auf Wartezeiten zwischen ein und drei Werktagen einrichten, bis das Geld auf dem eigenen Konto ankommt.

via venturebeat.com

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Eine Antwort
  1. von Free Payment ist gutes Payment am 18.03.2015 (17:51 Uhr)

    Wenn man hier die Payment-Berichte liest sieht man praktisch immer sehr ähnliche Gebühren-Modelle. Die basieren wohl auf den Kreditkarten-Gebühren.

    Wieso schaffen die es also, kostenlos zu sein ?
    Schneller wäre besser. Aber vielleicht liegt darin der Trick um kostenlos zu sein.
    Zinsen wären früher ein Argument gewesen. Aber wenn sie kein Cash burnen und bei der Zentralbank für praktisch 0% Geld leihen können, rentiert das als Zwischenfinanzierungs-Puffer wohl kaum.

    Eine Facebook-Bank wäre ganz nett. Aber die haben mit Oculus Rift und Whats-App-Speech wohl aktuell schon zu viel zu tun.

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