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Shoppen direkt auf Facebook: Erste Tests für die E-Commerce-Offensive

Shoppen direkt auf Facebook: Erste Tests für die E-Commerce-Offensive

testet weiter: Nachdem das Unternehmen schon mit Payment- und Shopping-Funktionen im experimentiert, soll jetzt ein Mini-Schaufenster für die Seiten kommen.

Shoppen direkt auf Facebook: Erste Tests für die E-Commerce-Offensive

(Grafik: Facebook)

Testlauf für E-Commerce-Funktion von Facebook bestätigt

Facebook testet eine Funktion, die es Nutzern ermöglichen soll, aus dem Netzwerk heraus Waren zu bestellen. Seitenbetreiber können demnach ihre Facebook-Pages zu Mini-Schaufenstern außerhalb ihrer Webseiten umfunktionieren. Facebook hat den Testlauf am Mittwoch bestätigt.

Zur Zeit ist eine kleine Anzahl von Nutzern in der Lage, die Produkte einer Handvoll Einzelhändler und E-Commerce-Unternehmen zu sehen und zu kaufen.

Facebook will den E-Commerce: Shopping-Tab soll Nutzern die Produkte präsentieren

Wie ein Mini-Schaufenster: Facebook testet neue Shopping-Funktion – hier die mobile Ansicht. (Grafik: Facebook)
Wie ein Mini-Schaufenster: Facebook testet neue Shopping-Funktion – hier die mobile Ansicht. (Grafik: Facebook)

Wie in dem oben abgebildeten Mockup zu sehen, wird die Funktion in der mobilen Ansicht in einer separaten Shopping-Rubrik angezeigt. In der Desktop-Ansicht wird sie in einem Browser-Tab zu finden sein – direkt neben den Timeline-, About- und Foto-Reitern. Die Produkte werden ähnlich angezeigt, wie Nutzer es von Bildern aus der Fotoalbum-Funktion kennen.

Händler können wählen, ob sie den Kauf direkt auf Facebook abwickeln wollen oder die Bezahlung auf der Webseite passiert. Wenn sich Händler für Ersteres entscheiden, werden Nutzer einen ähnlichen Prozess durchlaufen wie beim Kauf-Button in Facebook-Ads.

In der Vergangenheit hat das Unternehmen schon diverse Payment- und Shopping-Funktionen getestet. Anfang des Jahres wurde beispielsweise mit einer Peer-to-Peer-Zahlungsfunktion und kürzlich erst mit einem Shopping-Assistent für den Messenger experimentiert – die Erfolge jedoch waren nicht gerade nennenswert. Auch andere Unternehmen gehen derzeit einen ähnlichen Weg: Google hat beispielsweise am Mittwoch bekanntgegeben, dass ein Kauf-Button für die Suchergebnisse getestet wird, Pinterest hat Anfang des Jahres die „Buyable Pins“ veröffentlicht.

via mashable.com

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Eine Antwort
  1. von McHomer87 am 17.07.2015 (02:15 Uhr)

    Verkaufen über Facebook kann man wahrscheinlich in Deutschland vergessen.
    Amazon Verkäufer handelt gegen das deutsche Recht, aufgrund fehlender Einstellungsmöglichkeiten

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