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Facebook verliert in Deutschland erstmals aktive Nutzer

Eine überraschende Entwicklung zeichnet sich ab. Facebook verlor in Deutschland im Vormonat erstmals aktive Nutzer, rund 200.000 an der Zahl. Unklar ist, ob sich dieser Trend fortsetzen wird.

Facebook verliert in Deutschland erstmals aktive Nutzer

Bislang ist man vom größten sozialen Netzwerk der Welt ständig steigende Rekordzahlen gewöhnt. Doch jetzt sinkt auch in Deutschland erstmalig die Zahl aktiver Facebook-Nutzer. Allfacebook zufolge beläuft sich der Rückgang auf etwa 200.000 Nutzer.

Zum ersten Mal seit einem Jahr lässt sich ein Rückgang der aktiven Facebook-Nutzer feststellen. (Quelle: allfacebook.de)

Während im Juni knapp 23,95 Millionen aktive Facebook-Nutzer gezählt wurden, sind es Anfang Juli noch etwa 23,75 Millionen. Aktive Nutzer sind in diesem Fall alle Besucher, die sich in den vergangenen 30 Tagen bei angemeldet und mit dem Netzwerk interagiert haben. Ein Rückgang von 200.000 aktiven Nutzern sei auf einem derart hohen Niveau nicht dramatisch, betont allfacebook. Dennoch überrascht der Verlust in Anbetracht der bisherigen , die eine deutliche Tendenz nach oben kennzeichnete.

Weitere Informationen:

(Featured Image: kenteegardin / flickr.com, Lizenz: CC-BY-SA)

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33 Antworten
  1. von synlag am 04.07.2012 (17:10Uhr)

    Nett :)

  2. von Melanie Schellack via facebook am 04.07.2012 (17:39Uhr)

    Schon mal was von Sommerloch gehört? Wer bitte sitzt denn bei dem bombastischen Wetter vor dem Pc?

  3. von Alexandra Steiner via facebook am 04.07.2012 (17:48Uhr)

    @Melanie Schellack ... Sommerloch gibts nicht, denn mittlerweile nutzen viele FB-Nutzer FB mobil. Es ist also kein saisonales Thema, auch im Schwimmbad kann ich FB nutzen.

  4. von Ron ThePanda Hoffmann via facebook am 04.07.2012 (17:49Uhr)

    Sie Frau Schellack? haha :D

  5. von Michael Krause am 04.07.2012 (17:50Uhr)

    Wohl dem, der eigene, echte Kontakt-Listen via Blog und Newsletter aufbaut :-)

    Meiner Meinung nach ist es eine Frage des "wann" nicht des "ob", bis Facebook "out" ist. Dies passiert weder heute, noch morgen, noch nächste Woche. Über kurz oder lang sollte man sich allerdings fragen, wie man mit Ehrlichkeit, Mehrwert und der entsprechenden Technik auch außerhalb Facebook kontinuierlichen Kontakt zu Kunden und/oder Interessenten pflegen kann....

    Grüße aus Stuttgart!
    Michael

  6. von Michael Zorn via facebook am 04.07.2012 (17:53Uhr)

    Facebook ist sehr häufig sehr nervig. Wirkliches Filtern von Müll und Co. ist nicht wirklich möglich. Spam, Spam, Spam. Je mehr man mag, kennt umso schlimmer wird es.

  7. von Uwe am 04.07.2012 (17:54Uhr)

    Was ist denn jetzt daran "überraschend"? Bin ich der einzige der das nicht überraschend findet und sogar kommen sah?

  8. von Danny Stark via facebook am 04.07.2012 (17:59Uhr)

    TEERT UND FEDERT FACEBOOK!

  9. von Peter Morawski via facebook am 04.07.2012 (18:04Uhr)

    trotzdem wird Facebook nicht "sterben", so lange nicht ein komplett neues innovatives soziales Netzwerk (keine Kopie wie Google+) auf den Markt drängt. und die nächste Stufe der sozialen Netzwerke findet jedenfalls nicht im Browser statt bzw. ist nicht mehr an Browser gebunden, somit kann das noch locker 5 Jahre dauern - und Facebook schläft auch nicht, es gibt einen Grund warum sie sich die besten Entwickler, starke Geschäftspartner und ganze Dienste ins Boot holen.btw: jeder, der in einem Kommentar auf FACEBOOK schreibt, wie schlecht Facebook sei, der büßt zumindest bei mir stark an Credibility ein :-D

  10. von Carén Bond via facebook am 04.07.2012 (18:22Uhr)

    Natürlich spielt das "Sommerloch" dabei auch eine Rolle. Mag ja sein, dass die Meisten die mobile Version nutzen, aber das zum größten Teil nur in Deutschland. Bekanntlich verbringen die Deutschen ihren Urlaub aber vorwiegend im Ausland...

  11. von Sven Bepunkt via facebook am 04.07.2012 (18:41Uhr)

    studiVZ ist stark im (Zurück-)Kommen. Oder wie das VZDingens jetzt nun heissen mag.

  12. von Alexk. am 04.07.2012 (18:48Uhr)

    Vielleicht sind das auch nur eine Vielzahl an Fake Profilen, die einfach nicht mehr genutzt werden. Das man Likes billig einkaufen kann ist ja nix neues und wer hat schon Zeit die einfach ganzen Profile pflegen?

  13. von Fù Giunta via facebook am 04.07.2012 (18:50Uhr)

    @peter morawski ...das ist klingt logisch und naiv zu gleich.

  14. von Olaf am 04.07.2012 (18:54Uhr)

    Ich finde die Entwicklung sehr zu Begrüßen, oder will irgendjemand Facebook wirklich ewig nutzen?

    Bei der Gelegenheit - möglicherweise skizziert der Gartner Hype Cycle die kommende Entwicklung von Facebook ganz gut.

  15. von Andre Grandoch via facebook am 04.07.2012 (19:44Uhr)

    Das Monopol beginnt zu bröckeln. Durch die teils nutzerunfreundliche Firmenpolitik wird es in Zukunft immer größere Abwanderungsraten zu Alternativcommunitys geben. Wie zb. ZURKER. Dort steht der Nutzer im Mittelpunkt. Jeder Nutzer ist Anteilseigner der Community. Ein sehr interessanter Ansatz. http://www.zurker.eu/i-263621-wskedokgpl

  16. von Stephan Jäckel via facebook am 04.07.2012 (22:18Uhr)

    .... Anteilseigner kling nach Verpflichtungen... für breite Massen eher nervig..... die Zukunft bleiben m.E. Dienste, bei denen der Nutzer volle Datenkontrolle hat, die eigenen Daten bei sich speichert und Unternehmen nett darum bitten müssen, diese einmal verarbeiten (aber nicht speichern) zu dürfen - also Diaspora-mäßigRichtig erfolgreiche wäre eine Community, wo Nutzerinnen und Nutzer ihre Daten an Unternehmen versteigern könnten...... mal sehen wieviel das unsinnige Stopfen der Datawarehouses den Unternehmen wert ist :))

  17. von Queron am 04.07.2012 (23:56Uhr)

    Irgendwann wird alles mal langweilig und die Menschen beschäftigen sich wieder mehr mit anderen Sachen als Facebook. Ich habe auch gemerkt, dass die Aktivitäten vieler meiner Freunde zurückgegangen sind (außer von so ein paar Hardcore-Postern, die ich ausgeblendet habe). Sicherlich werden die Nutzerzahlen (bzw. die Aktivitäten) allmählich sinken und sich dann auf ein gewisses Niveau einpendeln.

  18. von Tim Banks am 05.07.2012 (00:20Uhr)

    Langsam steigen die Nutzerzahlen von Diaspora. Und deshalb verliert Facebook immer mehr Nutzer. Ist ein gewöhnlicher Wandel. Früher war Myspace auch Marktführer.

  19. von Hagen Hübel via facebook am 05.07.2012 (00:21Uhr)

    0.8 Prozent..... im Juni. Ist das aussagekräftig?

  20. von elsethos am 05.07.2012 (07:02Uhr)

    gefällt mir...

  21. von Merc Ohol via facebook am 05.07.2012 (08:08Uhr)

    Ich denke FB geht so langsam einem abstieg entgegen. Es wird immer mehr als werbefläche, denn zur Sozialen Kommunikation genutzt. Hauptsächlich nutze ich es zum chatten oder planen von Veranstaltungen, beides aber dinge die nicht mit jeder x-beliebigen anderen anwendung gehen würden.
    Ich gehe davon aus der der Anteil der Männer langsam aber stetig abnehmen wird, bei Frauen wohl etwas langsamer - was zwangsläufig auch männer zum bleiben bewegen wird.
    Und irgendwann pendelt sich das alles wieder ein, abermit weniger usern als zur Hochzeiten

  22. von Brand2Web via facebook am 05.07.2012 (09:43Uhr)

    ... wobei Abstieg bereits von einem sehr hohen Niveau ausgeht! Der Hype mag nachlassen. Nun etablieren sich Social Media in unseren Alltag. Das ist ein bisschen wie beim Übergang vom Verliebt-sein zur partnerschaftlicher Liebe. Deshalb: Bei all den Nachrichten besteht kein Grund zur Sorge und überraschend ist es nicht, wenn auch in Zukunft weitere Nachrichten über geringere Nutzerzahlen und Aktivitäten eintreffen.

  23. von hinzu kommen am 05.07.2012 (14:15Uhr)

    Der Nonliner-Atlas meinte vor ein paar Wochen doch auch, das die Userzahl im Internet stagniert. Über SmarTVs könnten weitere Hausfrauen, Rentner usw. hinzu kommen. Ebenso über $200-Tabletts

  24. von ben_ am 06.07.2012 (08:56Uhr)

    Ich hab's immer gesagt: Social Media Plattformen sind nicht eher Firmen wie Diesel und Carharrt als Apple und Microsoft. Sie vedanken ihrem Aufstieg keine ernsthaften Funktion, keinem Feature oder Mehrwert, sondern der Tatsache, dass die Leute sich im Internet die Zeit vertreiben. Womit spielt keine Rolle, bzw. wird von der Mode diktiert. Facebook folgt jetzt seinem vorbestimmten Schicksal, das es mit AOL und MySpace teilt. Tote Wale auf dem Grund des Ozeans, von denen ein Ökosystem von Aasverwerter lebt …

  25. von Erik am 06.07.2012 (10:27Uhr)

    Fratzbuch wird sicher noch Mitglied im MySpace Club. Der Aufnahmeantrag ist schon längst abgeschickt.

    Ist auch eine Generationenfrage. Die aktuelle Twen-Generation scheint ja von Fratzbuch geradezu verseucht zu sein. Die Teenies auch, aber die freunden sich gerne mit was anderem an wenn sie sich bald wegen Ausbildung und Studium ohnehin stark neu orientieren. Hauptsache es gibt dann was neues... z.B. ein P2P-Netzwerk ;-)

    Die hartnäckigsten FB-Verfechter auf dem absteigenden Ast könnten dann gerade die älteren Leute werden die sich erst noch mühsam und stolz in das "Web 2.0" reingeschafft haben und nicht kapieren warum ihre Errungenschaft schon wieder out sein soll. Siehe WKW.

  26. von Facebook verliert aktive Nutzer in Deuts… am 09.07.2012 (12:40Uhr)

    [...] ist der Zuwachs von Facebook nicht verwunderlich gewesen, der Rückgang jetzt aber schon. [via] #asa a:link { color:#000000; text-decoration:underline; font-weight: bold;} #asa a:visited { [...]

  27. von René am 10.07.2012 (14:03Uhr)

    Also ich komme auch gerade auch gerade aus dem "Sommerloch", dass aus meiner Sicht auch trotz mobiler Nutzung besteht, da viele, die ins Ausland reisen, aufgrund der immer noch hohen Roaming-Kosten die Handynutzung während des Urlaubs verringern.
    Was die generelle Zahlenentwicklung betrifft:
    - es sind Wochenzahlen, keine Monatszahlen
    - im April war's auch schonmal leicht rückläufig...
    - vom 02.07. zum 09.07. ist wieder ein leichter Aufwärtstrend zu sehen
    Insofern halte ich ich die im Text prognostizierten Tendenzen für übereilt und besonders die Headline schlicht für falsch.

    ...aber irgendwoher muss ja der Content für die Ad Placements kommen ;-)

  28. von Andreas am 13.07.2012 (20:53Uhr)

    Facebook baut neuerdings - als eine Art Strafmaßnahme - massiv technische Fehler in die Accounts von Nutzern ein, die auf ihren Profilen Hinweise zu Facebook-Fallen veröffentlichen bzw. auf die Gefahren dieses Netzwerkes hinweisen. Das gleiche macht man bei Leuten, an denen Facebook wenig bis gar nichts verdient, weil sie keine Anwendungen nutzen und sehr sparsam mit der Preisgabe ihrer persönlichen Daten sind. Besonders albern: Man entfernt ihre "Willkommensseite", um ihnen auf subtile Art und Weise zu signalisieren, dass sie bei Facebook nicht mehr willkommen sind.

  29. von Worüber man noch bloggen hätte können… am 15.09.2012 (11:05Uhr)

    [...] Facebook verliert in Deutschland und den USA aktive Mitglieder. Dies wirkt sich entsprechend negativ auf die Aktie aus. http://t3n.de/news/facebook-verliert-deutschland-399761/; http://www.golem.de/news/soziales-netzwerk-facebook-verliert-mitglieder-in-den-usa-1207-93273.html [...]

  30. von The Next Facebook « Michael's… am 23.12.2012 (19:27Uhr)

    [...] in Deutschland Mitte dieses Jahres erstmal mehr aktive Nutzer verloren hat, als es gewinnen konnte (Quelle). Das ist – bei rund 24 Millionen Benutzern in Deutschland – natürlich noch keine [...]

  31. von The Next Facebook | mediario am 04.02.2013 (15:50Uhr)

    [...] in Deutschland Mitte dieses Jahres erstmal mehr aktive Nutzer verloren hat, als es gewinnen konnte (Quelle). Das ist – bei rund 24 Millionen Benutzern in Deutschland – natürlich noch keine [...]

  32. von USA und Europa: Facebook-Müdigkeit nimm… am 29.04.2013 (15:12Uhr)

    [...] Facebook verliert in Deutschland erstmals aktive Nutzer – t3n News [...]

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