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Perfekt fürs Arbeiten unterwegs: Arovia stellt faltbaren 24-Zoll-Monitor SPUD vor

    Perfekt fürs Arbeiten unterwegs: Arovia stellt faltbaren 24-Zoll-Monitor SPUD vor

(Bild: Arovia)

Das US-Startup Arovia hat mit SPUD einen faltbaren Monitor mit 24-Zoll-Diagonale vorgestellt. Zusammengeklappt soll der Bildschirm in die Handtasche oder einen kleinen Rucksack passen.

SPUD: Monitor zum Aufklappen

Es gibt einige Möglichkeiten, wie sich die begrenzte Bildschirmfläche von Laptops oder Tablet-PCs erweitern lässt. Mit der App „Duet Display“ etwa wird das iPad zum externen Zweit-Monitor. Es gibt auch einige flache Monitore für unterwegs. Manchmal lässt sich auch ein Mini-Beamer clever einsetzen. Bisher hat aber noch kaum ein Konzept so überzeugen können wie das „Spontaneous Pop-Up Display“ (SPUD) von Arovia.

Monitor für unterwegs: SPUD ausgeklappt. (Bild: Arovia)
Monitor für unterwegs: SPUD ausgeklappt. (Bild: Arovia)

Der faltbare Monitor für unterwegs soll sich wie ein Schirm zu einem 24-Zoll-Monitor aufklappen lassen. Dabei verspricht der Bildschirm scharfe Bilder und Texte, die per Rückprojektion auf den Monitor gebracht werden. Die Display-Auflösung soll sich zu Beginn auf 1.280 x 720 Pixel belaufen, bei späteren Modellen aber noch erhöht werden. Der SPUD-Bildschirm basiert auf einer Vinyl-Zusammensetzung, die für hohe Kontraste und Schärfe sorgen soll.

Mobil arbeiten: SPUD-Monitor ist klein und leicht

Laptops sollen sich per HDMI-Kabel an den mobilen Monitor anschließen lassen, wenn möglich, kann auch Intels WiDi-Protokoll zum Einsatz gebracht werden. Das Gerät selbst wiegt nur rund 700 Gramm und ist im zusammengefalteten Zustand 5,6 x 14,2 x 19 Zentimeter groß. Arovia-Mitgründer Alexander Wesley zufolge soll sich SPUD innerhalb nur einer Sekunde zu einem nutzbaren Bildschirm auffalten lassen.

SPUD. (Bild: Arovia)

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Der Öffentlichkeit präsentiert hat Wesley das SPUD auf dem South-by-Southwest-Festival. Innerhalb der nächsten Wochen will der Arovia-Mitgründer eine Kickstarter-Kampagne starten, um den mobilen Monitor auf den Markt bringen zu können. Ein genauer Preis steht noch nicht fest, Wesley rechnet aber damit, dass das Gerät für rund 300 US-Dollar in den Handel kommen könnte.

via www.gizmag.com

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