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600 Kilometer Reichweite: Faraday Future enthüllt seinen ersten E-Sportwagen

    600 Kilometer Reichweite: Faraday Future enthüllt seinen ersten E-Sportwagen
Bild: Faraday Future

Nach zahlreichen Teasern hat der Tesla-Herausforderer am Dienstag bei der CES in Las Vegas das Modell FF 91 vorgestellt. Faraday Future will die ersten 300 Stück 2018 ausliefern – eine Produktionsstätte dafür gibt es allerdings noch nicht.

Faraday Future verspricht 378 Meilen Reichweite

Die Consumer-Messe CES in Las Vegas nutzte das E-Auto-Startup Faraday Future am Dienstag, um offiziell sein erstes Modell FF 91 zu enthüllen. Der Pkw verfügt über einen 1.050-PS-Elektromotor, der dem Hersteller zufolge von 0 auf 60 Meilen pro Stunde in 2,39 Sekunden beschleunigt. Damit hat der FF 91 eine schnellere Beschleunigung als Konkurrent Tesla mit dem Model X.

Mit einer Ladung der eingebauten 130-Kw-Batterie fährt das erste Auto von Faraday Future bis zu 378 Meilen (608 Kilometer), einer europäischen Messung zufolge sogar 700 Kilometer. Der Hersteller verspricht außerdem die schnellste Ladezeit, 50 Prozent sollen beim Aufladen in 4,5 Stunden aufgefüllt sein.

Bild: Faraday Future
Der FF 91 ist mit zehn HD-Kameras und 25 Sensoren ausgestattet. (Bild: Faraday Future)

Finaler Preis noch nicht bekannt

Zu den weiteren Features des FF 91 zählt das automatische Einparken, sobald der Fahrer den Wagen verlässt. Zehn HD-Kameras und 25 Sensoren sind am Fahrzeug angebracht. Das E-Auto ist mit einem smarten Rückspiegel ausgestattet, das Glasdach lässt sich durch eine Berührung abdunkeln. Anhand von Gesichtserkennung öffnet sich der Pkw ohne Schlüssel und aktiviert personalisierte Einstellungen.

Den finalen Preis für sein erstes Modell hat Faraday Future noch nicht verraten. Reservierungen für die erste „Alliance Edition“ sind ab sofort mit einer Anzahlung in Höhe von 5.000 US-Dollar möglich, die 300 Stück der ersten Auflage will das Startup 2018 ausliefern. Allerdings kämpft der kalifornische Autobauer seit einigen Monaten mit Zahlungsschwierigkeiten, weshalb der Bau der Produktionsstätte in Nevada vorübergehend gestoppt wurde. Insider behaupten außerdem, dass Faraday Future noch im Frühjahr das Geld ausgehen könnte, wenn nicht weitere Investoren einsteigen.

via www.theverge.com

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