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Firefox 10 lockt Entwickler mit Dev-Tools

Der neue Firefox 10 hat Entwickler-Tools wie den Page-Inspector für das Analysieren von Webseiten in Echtzeit gleich mit an Bord – ohne dass man sie zusätzlich als Erweiterung installieren muß. In einem Mozilla-Blog-Artikel werden die neuen integrierten Entwickler-Tools vorgestellt. Wir fassen den Artikel kurz für Euch zusammen.

Firefox 10 lockt Entwickler mit Dev-Tools
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Struktur, Styles und JavaScript von Webseiten im Firefox erkunden

Mit drei neuen integrierten Tools für erleichtert der neue Firefox 10 das Erkunden von Webseiten-Strukturen, -Styles und eingebundenen JavaScripts, wie in einem Blog-Artikel von Mozilla erläutert wird. Man klickt im zum Beispiel einfach auf ein beliebiges HTML-Element innerhalb einer Webseite, wählt dann über rechte Maus „Element untersuchen“ und bekommt die dazugehörige HTML-Struktur im Page-Inspector im unteren Bereich des Firefox-Fensters präsentiert.

CSS-Eigenschaften und -Regeln werden im rechten Fensterbereich über den Style-Inspector angezeigt. Im Style-Inspector kann man ausserdem CSS-Werte in Echtzeit verändern und sich das Ergebnis als Vorschau direkt im Firefox anzeigen lassen. Das so genannte Scratchpad, das in der deutschen Firefox-Version als Notizblock bezeichnet wird, vereinfacht die Arbeit mit JavaScript indem es z.B. Syntax-Highlighting anbietet.

Die neuen integrierten Entwickler-Tools im Firefox 10 erinnern stark an das schon seit langem bekannte Firebug-Plugin, dass somit eigentlich überflüssig wird. Wenn man Firebug trotzdem zusätzlich installiert hat, erscheint im Firefox-Menu ein eigener Firebug-Eintrag unter „Extras > Web-Entwickler“.

Neben den integrierten Entwickler-Tools unterstützt Firefox 10 jetzt auch die Mozilla Full-Screen-API, über die mittels JavaScript ein komfortabler Vollbildmodus für beispielsweise Browser-Spiele realisiert werden kann. Für das 3D Web sind im Firefox 10 Anti-Aliasing für WebGL und CSS 3D Transforms dabei.

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4 Antworten
  1. von reraiseace am 07.02.2012 (18:03Uhr)

    Die neuen Entwickler-Tools von Firefox sind einfach nur Mist. Sie sind noch nicht richtig umgesetzt und ausgereift. Gerade der Page-Inspector bringt es nicht. FIrebug ist immer noch ungeschlagen als Add-on für den Firefox. Dazu noch die Web-Developer Bar und mehr braucht man an sich auch nicht.

    Die Konsolen in Chrome/Iron und Opera sind um Längen besser, als das Erstlingswerk von Mozilla. Auch die geplante 3D Ansicht einer Webseite in Firefox 11 finde ich persönlich sinnlos und mehr Spielerei als praktischer Nutzen.

  2. von Norman am 07.02.2012 (22:57Uhr)

    Auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung. Firebug ersetzt es noch nicht aber für kleinere CSS/HTML Debugging-Arbeiten reicht es aus.

  3. von 79timon am 07.02.2012 (23:29Uhr)

    Immer noch keine native Fullscreen-Unterstützung für Lion? Warum macht Mozilla sowas?

  4. von Elmar am 08.02.2012 (21:51Uhr)

    Überholt! Der FF bei 10 der I.E. erst bei 9. Herzlichen Glückwunsch! Endlich geschafft, endlich besser.

    Aber mal zusammengefasst, welche 7 wesentlichen Technologisprünge gab es seit Version 3.x? Habe da wohl gerade ein Blackout.

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