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Firefox OS: 17 Mobilfunk-Anbieter unterstützen Mozillas mobiles Betriebssystem

Auf dem Mobile World Congress 2013 () präsentierte die erste kommerziell verfügbare Version des mobilen Betriebssystems . Insgesamt 17 Mobilfunk-Anbieter unterstützen den Vorstoß des Open-Source-Projekts. Die Deutsche Telekom will das Betriebssystem in Europa einführen.

Firefox OS: 17 Mobilfunk-Anbieter unterstützen Mozillas mobiles Betriebssystem

Am Yachthafen von Barcelona präsentierte Mozilla im Beisein von Vertretern großer Mobilfunk-Anbieter und Smartphone-Hersteller eine Vorschau des Firefox OS. Die ersten Geräte mit dem mobilen Betriebssystem sollen in Brasilien, Kolumbien, Ungarn, Mexiko, Montenegro, Polen, Serbien, Spanien und Venezuela erscheinen. Insgesamt 17 Mobilfunk-Anbieter haben Mozillas Initiative für offene Webgeräte unterzeichnet – darunter auch die Deutsche Telekom.

Firefox OS erhält Unterstützung von Disney Mobile Games, EA Games und MTV Brasil

Die ersten Geräte mit Firefox OS stammen von Alcatel, LG und ZTE. Huawei wird im Laufe des Jahres folgen, heißt es im Mozilla-Unternehmensblog. Zu den Unterstützern des Firefox Marketplace gehören unter anderem Disney Mobile Games, EA Games und MTV Brasil. Derart namhafte Partnerschaften könnten helfen, dass mobile Betriebssystem auf dem stark umkämpften Smartphone-Markt zu positionieren. Dies ist auch im Sinne der Deutschen Telekom. Vorstandsvorsitzender René Obermann erklärte im Zuge der Veranstaltung: „Wir verlassen uns auf offene Plattformen, da wir im Namen unserer Kunden Wahlfreiheit schaffen wollen.“

Telefonica will dieses ZTE-Smartphone mit Firefox OS in Lateinamerika und Spanien vertreiben.

Die Deutsche Telekom will in Polen durchstarten, bevor der Vertrieb von Smartphones mit Firefox OS in anderen europäischen Ländern vorangetrieben wird. Telefonica wird ZTE-Geräte in Lateinamerika und Spanien vertreiben. In ausgewählten Ländern wollen auch die Mobilfunk-Anbieter America Movil und Telenor aktiv werden. Zielgruppe sind jedoch nicht die hart umkämpften Märkte mit hoher Smartphone-Pentration wie Deutschland oder Großbritannien. Der Fokus liegt auf bislang unerschlossenen Gebieten, in denen der Bedarf zunehmend wächst und großes Interesse an günstigten Geräten besteht.

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2 Antworten
  1. von Robin am 25.02.2013 (15:35 Uhr)

    Sind es jetzt 17 oder 18 Mobilfunk-Anbieter?
    (Vgl. Titel + Text)

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  2. von Lars Budde am 25.02.2013 (16:22 Uhr)

    @Robin: Entschuldige die Verwirrung. 17 Mobilfunk-Anbieter haben unterschrieben, ein weiterer hat Unterstützung angekündigt.

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