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Mozilla bringt erste Firefox OS Smartphones auf den Markt

    Mozilla bringt erste Firefox OS Smartphones auf den Markt
Die ersten Smartphones mit Firefox OS kommen auf den Markt: "Keon" und "Peak".

Die ersten beiden Entwickler-Smartphones mit Firefox OS heißen Keon und Peak. Die von Geeksphone und  Telefónica entwickelten Geräte sprechen zwei unterschiedliche Zielgruppen an und sollen schon im Februar auf den Markt kommen.

Erste Phones mit Firefox OS: Die Testphase beginnt

Gleich zwei Geräte, auf denen Mozillas mobiles Betriebssystem Firefox OS laufen soll, bringt der spanische Hersteller Geeksphone in Zusammenarbeit mit dem Mobilfunkkonzern  Telefónica heraus. Beide Modelle sollen laut SlashGear schon im Februar in den Handel kommen, sind aber noch nicht als Serienmodell für Endverbraucher sondern als Entwickler-Smartphones gedacht. Bisher konnten Entwickler nur auf eine Simulation des Betriebsystems zurückgreifen.

„Keon“ ist das günstigere Modell und zeigt auf, dass Firefox OS auch auf Low-End-Geräten funktioniert. Das knallfarbige Smartphone setzt auf den Einkern-Prozessor Snapdragon S1 von Qualcomm und ist mit einen 4GB-großen internen Speicher sowie 512 MB Arbeitsspeicher ausgestattet. Das 3,5-Zoll-Display hat eine Auflösung von 480 x 320 Pixel, Bilder werden von einer 3-Megapixel-Rückkamera gemacht. Ansonsten gibt es wenig Zusatzfunktionen.

Das Smartphone „Peak“ ist etwas besser ausgestattet: Es hat ein größeres Display (4,3 Zoll, IPS-Touchscreen) und einen schnelleren Prozessor (Snapdragon S4 mit 1,2 GHz ). Die Rückkamera hat eine Auflösung von 8 Megapixeln und kommt mit einem LED-Blitz daher, zusätzlich gibt es eine 2-Megapixel-Frontkamera. Auch der Akku ist etwas leistungsstärker als beim Keon-Modell.

Beide Geräte haben einen microSD-Karteneinschub, Micro-USB-Abschluss sowie GPS und treten per HSPA und WLAN in Kontakt mit der Außenwelt. Möglicherweise werden die Smartphones das erste Mal auf den FirefoxAppDays Ende Januar präsentiert. Auch ZTE bastelt aktuell an einem Handy, auf dem Firefox OS läuft – es soll in Europa auf den Markt kommen.

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3 Reaktionen
Hotte
Hotte

Ihr habt die Intention nicht verstanden, richtig?! Mozilla bietet hier eine offene, beliebig modifizierbare Plattform für (tendenziell) low-end Geräte. Dabei geht es in erster Linie nicht um Innovation oder Funktionsweite, sondern das Voranbringen der Web-Standards, da in Zukunft mobile Webseiten immer mehr native Apps ablösen sollen - während das Gerät selber schlank bleibt und die Entwickler unabhängig vom Ziel-Betriebssystem Software entwerfen können. Das macht auch Sinn, da in Zukunft mit (u.a.) Sailfish & Ubuntu OS freie Alternativen auf den Markt drängen und einheitliche Standards gebraucht werden.

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Thomas D.
Thomas D.

@Nacho: Klar... nennt sich Windows Phone.

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