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Firefox OS – so sieht Mozillas mobiles Betriebssystem aus [Screenshots]

, Mozillas eigenes mobiles Betriebssystem, zeigt sich erneut in einer Handvoll Screenshots. Erst vor wenigen Wochen ist ein Video des HTML5-basierten OS ans Tageslicht gelangt, diese frisch aufgetauchten Screenshots gewähren einen weiteren, viel versprechenden Einblick in das Open-Source-System, das sich auf die Fahne schreibt, schneller, leichter und offener als zu sein.

Firefox OS – so sieht Mozillas mobiles Betriebssystem aus [Screenshots]

Firefox OS – offen und kostenlos

Firefox OS auf dem Samsung Galaxy S2 (Bild: @robhawkes via Twitter)

Mozilla beabsichtigt mit Firefox OS, im vergangenen Jahr als Boot 2 Gecko vorgestellt, ein mobiles Betriebssystem auf den Markt zu bringen, auf dem überwiegend HTML5-Web-Apps laufen. Auf diese Weise können Entwickler, die für das OS programmieren, ihre Apps auch auf mobilen Plattformen vertreiben, für die ein HTML5-Browser zur Verfügung steht. Die Nutzeroberfläche von Firefox OS macht auf den ersten Blick einen aufgeräumten und ausgewogenen Eindruck, der mit Sicherheit Freunde finden wird. Eine gewisse Ähnlichkeit zu oder iOS ist nicht unbedingt von der Hand zu weisen, doch angesichts dessen, dass erste Geräte mit diesem OS erst im kommenden Jahr auf den Markt kommen sollen, hat das Entwickler-Team noch Zeit daran zu arbeiten. Das Team hat gegenüber BGR bestätigt, dass hier und dort noch etwas an der Nutzeroberfläche verändert wird.

Firefox OS wird laut eines Berichts erst im nächsten Jahr auf Einsteiger-Smartphones installiert sein. Erste Modelle sollen in Brasilien unter Telefónica-Flagge auf den Markt kommen, die Netzbetreiber Sprint und Deutsche Telekom sind ebenso in der Entwicklung involviert, sodass wir auch in anderen Ländern mit Firefox-OS-Geräten rechnen können.

Für Freunde von Bewegtbildern, hier ein Hands-On-Video mit Firefox OS:

Firefox OS auf dem Desktop testen

Mozilla hat in der Nacht erste Nightly-Builds seines mobilen OS freigegeben. Diese lassen sich mithilfe von Git auf Windows-, Linux- und Mac-Rechnern installieren. Das Prozedere nimmt etwas Zeit in Anspruch und erfordert ein wenig Expertise. So muss man sich den Gaia Code aus der GitHub-Repository laden und ein Profil erstellen. Eine entsprechende Anleitung findet man auf der Seite Gaia-Hacking im Mozilla-Wiki.

Weiterführende Links:

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5 Antworten
  1. von Kevin am 20.07.2012 (13:37 Uhr)

    Und der Vorteil ggnüber Android ist...?

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  2. von tweex am 20.07.2012 (14:37 Uhr)

    @Kevin

    Ein Angriff auf das Dyopol ;)

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  3. von Goran am 20.07.2012 (14:55 Uhr)

    Wow. Haben die nix von den ganzen Patent- und Geschmacksmusterkämpfen mitbekommen? Das wird doch nie was.

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  4. von Karl am 24.07.2012 (08:31 Uhr)

    "... das sich auf die Fahne schreibt, schneller, leichter und offener als Android zu sein."

    Hahahahaha!

    Wie das dann endet, sieht man am Firefox. :-(

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  5. von Mat am 27.07.2012 (14:33 Uhr)

    Sieht gut aus. Leider nicht für BlackBerry verfügbar.

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