Gelingen soll dies durch semantische Verknüpfungen verschiedener Inhaltskategorien. Eine herkömmliche Suchanfrage wird von Headup um relevante Inhalte ergänzt, die es übersichtlich in Kategorien anzeigt. Dabei entscheidet der Suchbegriff darüber, welche Kategorien zur Verfügung stehen. Bei einer Suche nach einer Musikgruppe werden beispielsweise Kategorien wie "ähnliche Musik", "Albums", "Tracks", "Videos" oder "Events" angezeigt. Besonders schön: Gefundene Tracks lassen sich sofort im Headup-Fenster abspielen. Sucht man dagegen nach einer Person, bekommt man relevante Blog- und Newsbeiträge, Fotos oder Videos dazu.
Die vier Funktionsweisen von Headup
- 1. Headup direkt auf einer Website nutzen: Markiert man ein Wort zum Beispiel in einem Blogbeitrag, kann man eine Headup-Anfrage via Kontextmenü starten.
- 2. Headup-kompatible Seiten zeigen mögliche Suchbegriffe mit einer orange-gepunkteten Unterstreichung an. Die Suche wird einfach per Mouse-over gestartet.
- 3. Bei Googleanfragen erscheint direkt über den Ergebnissen ein Headup-Link, der per Mouse-over aktiviert wird.
- 4. Unten rechts in der Statusleiste befindet sich das Headup-Menü, mit dem man Headup verwalten und auch starten kann.
Ein erster Test
Die Installation von Headup ist schnell erledigt und unkompliziert. Lediglich zur Nutzung der Headup-me-Funktion über das Menü in der Statusleiste muss man sich mit einer E-Mail-Adresse anmelden.
In der Praxis sind die Ergebnisse durchaus positiv, aber auch stark vom Suchbegriff abhängig. Auffällig ist leider die sehr träge Reaktionszeit, die mit der Performance einer herkömmlichen Suchmaschine nicht annähernd mithalten kann. Hier macht sich der Beta-Status deutlich bemerkbar.
Das folgende Video zeigt die wesentlichen Features:




