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Startups

Flipboard: Shopping-Kataloge kommen, Werbeerlöse sollen steigen

Die bekannte Nachrichten-App Flipboard steht seit heute in einer neuen Version und mit integrierten Shopping-Katalogen zur Verfügung. Konnten Nutzer bislang auf Basis von RSS-Feeds eigene Magazine gestalten, soll das beliebte „Build-your-own-magazine“-Prinzip künftig auch Unternehmen und Marken schmackhaft gemacht werden. Ab sofort können Nutzer auch in Katalogen und Wunschlisten stöbern, die zuvor von Unternehmen und Marken zusammengestellt worden sind. Nutzer bekommen in den Shopping-Katalogen automatisch einen Preis angezeigt und können das entsprechende Produkt anschließend per Web-Interface kaufen. Eine neue Einnahmequelle – etwa über Provisionen – ist laut Flipboard vorerst nicht geplant. Stattdessen hofft das US-Startup, sich durch die neuen Kataloge attraktiver für Werbekunden machen zu können. Fab.com und eBay sind zwei der ersten Kooperationspartner von Flipboard, die ihre Produkte aktiv über die für Smartphone und Tablet erhältlich App bewerben wollen. Flipboard verfügt weltweit über etwa 90 Millionen Nutzer und kann sich auf Kapitalspritzen von mehr als 100 Millionen US-Dollar berufen.

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