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Gadgets & Lifestyle

Q Founder: Fossils erste Android-Wear-Smartwatch ist da

Fossil Q Founder (Bild: Fossil)

Fossil hat seine erste Android-Smartwatch wenige Wochen nach der Vorstellung offiziell in den Handel gebracht. Die Fossil Q Founder sieht aus wie eine klassische, edel anmutende Armbanduhr, läuft aber mit Googles Android Wear und besitzt ein Touch-Display.

Fossil Q Founder: Schicke Smartwatch mit Intel-Technologie und Android Wear

Nicht die erste Smartwatch von Fossil, aber die erste mit Android Wear. (Bild: Fossil)
Nicht die erste Smartwatch von Fossil, aber die erste mit Android Wear. (Bild: Fossil)

Fossil ist Android-Wear-Partner der ersten Stunde. Der Uhrenhersteller hat sich zwischen der Ankündigung der Wearable-Plattform Googles im März 2014 und der Präsentation seines ersten Produkts allerdings gehörig Zeit gelassen. Jetzt ist sie aber da, die Q Founder – und sie sieht in der Tat schick aus. Das Gehäuse der Uhr besteht aus Edelstahl, das Display besitzt einen Durchmesser von 46 Millimetern und ist damit nicht gerade klein geraten. Abgesehen von einem Edelstahlarmband bietet der Hersteller auch Armbänder aus verschiedenen Materialien in unterschiedlichen Größen für Frauen und Männer an.

Die Q Founder hat als Recheneinheit einen Intel-Atom-Prozessor verbaut, ganz wie die die 1.500-Euro-Luxus-Smartwatch „Connected“ von TAG Heuer . Der interne Speicher beläuft sich laut der Fossil Q Founder-Produktseite auf vier Gigabyte, der Arbeitsspeicher ist ein Gigabyte groß, der Akku ist 400 Milliamperstunden groß. Das 72 Gramm schwere Stück Technik wird kabellos mithilfe des beiliegenden Ladegeräts mit neuer Energie versorgt. Laut Fossil besitzt die Uhr einen Schrittzähler – GPS scheint nicht an Bord zu sein. Über weitere technische Details schweigt Fossil sich aus.

Die Uhr schlägt mit 299 Euro zu Buche und bewegt sich damit im Preisrahmen der Moto 360 von Motorola. Sie ist mit Android-Smmartphones ab Version 4.4 kompatibel und mit iPhones auf denen iOS 8.2 und neuer installiert ist.

(Bild: Fossil)

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Fossil Q: Weitere Smartwatches in Planung, auch kleinere Modelle

Die Fossil Q ist mit seinem 46-Millimeter-Display nicht gerade klein, sodass sie womöglich in erster Linie für Männer interessant sein wird. Der Hersteller hat aber schon angekündigt, dass man weitere Smartwatch-Modelle in Arbeit habe, die auch an schmaleren Handgelenken zierlich wirken. Es ist außerdem davon auszugehen, dass Fossil in den nächsten Uhren die Technologie zum Einsatz kommen lässt, die der Hersteller mit der Übernahme des Activity-Tracker-Spezialisten Misfit eingekauft hat.

Auch interessant: Von Apple bis Huawei Watch – Die 8 besten Smartwatch-Modelle in der Übersicht

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Schneller Fortschritt
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Schön das Bewegung in den Markt kommt und die unterschiedliche Branchen-Herkunft der verschiedenen Anbieter das Angebot und die Optionen weiter bringen als wenn wie bei Smart-Phones und Tabletts fast nur Apple die Weiterentwicklung und die meisten neuen Features erbringt und alle anderen fast nur imitieren.

Ein Denkfehler ist aber immer noch das alte Konzept. E-Autos mit jeweils ein Motor pro Reifen oder pro Achse kann man innen auch anders zuschneiden als die alten Auto-Modelle mit dem großen monolithischen Motorblock.

Das Konzept von einem dicken Knubbel als Uhr der von Smart-IT imitiert bzw. als Gehäuse übernommen wird, ist angesichts der ständigen und überwiegenden Nutzung als Touch-Display nicht grade schlau. Armbänder die ein komplettes Display sind oder zumindest auf dem komplett sichtbaren Bereich des Armbandes Display sind halte ich für schlauer auf Dauer. Die Aktuellen Smartwatches als Uhren-Imitationen sind also eher nur ein Zwischenschritt wie Symbian und J2ME-Phones vor den Apple-Smartphones.
Man hat ein Armband und das ist das Display. Und vermutlich nicht viel weniger Pixel als vermutlich die Mehrheit der billigen Android 4.0-Handies.
Die Bedienung kann wie die IBM-Trackoint(?)-Laptops durchaus nur auf einem Teil des Armbandes/Uhr oder durch Gesten stattfinden. 100% Touchfläche ist netter aber nicht unbedingt nötig oder könnte optional aktiviert werden.
Auch den Rand der Uhren nicht zu nutzen sondern mit "dicken Wurstfingern" auf dem Display die Email/SMS/News/Karte also den Content unnötigerweise ständig zu verdecken ist unschlau.

Knubbel an einem (funktionslosen also kein display, keine sensoren, keine Akku-Funktion) Armband sind hoffentlich morgen schon von gestern... Jeder redet von Wearables aber das Armband mit Funktionen (AKKU AKKU AKKU AKKU, fast jedes Handy und jede fast jede Smartwatch (ausser ich glaube die von Swatch) hat Hunger auf Strom und viel viel viel zu kleine Akkus und viele kritisieren die kurze Laufzeit der iWatch) zu versehen ist für Boni-Manager wohl zu weit gedacht... Das Milliardenkonzerne solche Trivialismen nicht selber entwickeln gleich bei Produkt-Vorstellung zeigt die Qualität und Zukunft dieser Großkonzerne... Macht Tim Cook Apple besser ? na also... Auch angesichts der Preise für die offiziellen Apple-Armbänder sollte die Akku-Idee sofort einleuchten. Das ist ungenutzter Raum. In Asiatischen Großstädten wird jeder Raum-Meter bzw. Kubik-Fuß optimal genutzt.

Vielleicht sollte man mal Schmuck-Kataloge oder diese Designer-Plattformen für Schmuck usw. durchgucken um zu sehen wie Smartwatches mit richtig guten großen Displays konzeptionell aufgebaut sein könnten.

Handschuhe oder Halb-Handschuhe (oder wie die mit den ganz oder halb freien Fingern heissen) sind auch interessante Basis-Einheiten für Displays und Rechenpower und viel schneller und billiger realisierbar weil die kleinen Billig-Handies unter $99 die Abmessungen ja schon liefern.
Hände sind ja meist frei. Arme bestenfalls im Sommer und meist liegt ein Hemd-Arm drüber. Wenn man ein Sakko trägt kommt man auch immer schlechter an die Watch oder Armband. Flieger-Uhren wurden übrigens ÜBER der Flieger-Jacke im kalten Flugzeug getragen und dienten wie schon Smartwatches zur Routenplanung und Weg-Führung in Verbindung mit dem Kompass an den Armaturen und Flug-Karten auf den Beinen. Nachts im Dunkeln im Krieg verfolgt von vielen Feinden... Ein Hauptgrund für Smartwatches ist, das man das Handy 7s++-XXL-Extra-Large nicht mehr rausziehen muss. Daher sind !schnell! zugängliche Bauformen wie Tricorder an der Hemd-Tasche oder wie Coaches/Trainer in US-Filmen mit Stoppuhren um den Hals oder deutsche Trainer mit Trillerpfeifen durchaus optionale Bauformen für Smartwatches die dann nur optional ein Armband bekämen aber auch anders zum Wearable gemacht werden können. Oder halt für die Slow-Befürworter Deckel und wie Taschen-Uhr erst herausgeholt werden müssen. Es gibt vermutlich bald erfolgreiche Kickstarter-Projekte dafür wo das "Seil" der Taschenuhr den Strom liefert und auflädt...
Die Armband-Akku-Idee von
http://t3n.de/news/teardown-sieht-apple-watch-innen-606756/#comment-181428
wurde ja auch realisiert:
http://t3n.de/news/apple-watch-zubehoer-598790/ "Reserve Strap"
aber dort sieht man auch Halter für Fahrrad usw. Für Trainings-Geräte wäre das auch ganz interessant.

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