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Neue Fotosharing-App von Facebook: Das kann Moments

Moments: Neue Fotosharing-App. (Screenshot: Facebook)

Facebook hat eine neue Standalone-App gelauncht: Moments soll es Nutzern ermöglichen, Fotos von Events privat zu teilen – außerhalb von Facebook.

Facebook Moments: Fotos privat teilen

Eine Hochzeit, ein Abend mit Freunden oder eine gemeinsame Urlaubsreise. Die Anlässe, bei denen Fotos entstehen, die man mit anderen Menschen teilen will, sind vielfältig. Im besten Fall soll die Zahl derjenigen, die die Fotos sehen können, aber auf die Teilnehmer der Veranstaltung oder allerhöchstens enge Freunde beschränkt bleiben. Damit solche Bilder privat werden, sperrt sich Facebook mit seiner neuen Fotosharing-App Moments nun selbst aus.

Moments: Neue Facebook-App soll privates Fotosharing ermöglichen. (Screenshot: Facebook)
Moments: Neue Facebook-App soll privates Fotosharing ermöglichen. (Screenshot: Facebook)

Die App listet die Fotos auf dem Smartphone des Nutzers danach, wann sie aufgenommen wurden und wer darauf zu sehen ist. Die Fotos können dann über die App an Freunde gesendet oder einem privaten Album hinzugefügt werden. Die Bilder werden nicht auf Facebook veröffentlicht.

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Moments: Facebook-Technologie zur Gesichtserkennung

Wie Facebook bei seiner Tag-Funktion setzt auch Moments auf die Technologie des Social Networks bei der Gesichtserkennung. Nutzer können die Fotos dann nach bestimmten Personen ordnen und nach Namen suchen, um Fotos eines speziellen Freundes zu finden. Derzeit ist die App für (iOS und Android) nur in den USA verfügbar. Facebook will Moments aber schon bald in weiteren Ländern launchen.

Moments entstammt den Creative Labs von Facebook, die im vergangenen Jahr bereits Apps wie Groups, Slingshot oder die Flipboard-ähnliche Reader-App Paper auf den Markt gebracht haben. Mit der Vielfalt an neuen Apps versucht Facebook, auf Gebieten außerhalb seiner Facebook-Seite und der dazugehörigen App zu wachsen, um so die Abhängigkeit von dem Social Network zu verringern.

via www.cnet.com

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Eine Reaktion
Bernd Pörner
Bernd Pörner

Wenn eine Gesichtserkennung via Facebook stattfindet, dann bedeutet dies jedoch, dass die Bilder doch auf den FB-Servern landen. Über die Gesichtserkennung werden sich besonders die Menschen freuen, die gar nichts mit FB zu tun haben wollen und trotzdem erkannt (und somit auf den Servern getagged) werden.

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