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Entwicklung

Noch leichter zu responsiven E-Mails: Foundation for E-Mails 2 ist da

    Noch leichter zu responsiven E-Mails: Foundation for E-Mails 2 ist da

Foundation for E-Mails 2. (Grafik: Zurb)

Mit Foundation for E-Mails 2 ist jetzt der Nachfolger von Ink veröffentlicht worden. Wir verraten euch, was das Framework für responsive E-Mails für Neuerungen im Gepäck hat.

Foundation for E-Mails 2: Ink-Nachfolger erscheint in neuer Version

Zurb ist den meisten von euch vermutlich als Entwickler des Frontend-Frameworks Foundation bekannt. Unter dem Namen Ink hat das Unternehmen aber seit 2013 auch ein quelloffenes Framework für responsive E-Mails im Angebot. Das wurde zwischenzeitlich in Foundation for E-Mails umbenannt und steht ab sofort in Version 2 zum Download bereit.

Foundation for E-Mails 2 soll vor allem für diejenigen Entwickler einfacher in der Handhabung sein, die bereits Erfahrung mit dem Foundation-Framework haben. So setzt das E-Mail-Framework jetzt ebenfalls auf den Präprozessor Sass. Auch die Bezeichnungen für Komponenten und Variablen sind an die Namensgebung im Frontend-Framework angelehnt, um es Entwicklern einfacher zu machen.

Foundation for E-Mails 2: Der Ink-Nachfolger soll es noch einfacher machen, responsive E-Mails zu entwickeln. (Grafik: Zurb)
Foundation for E-Mails 2: Der Ink-Nachfolger soll es noch einfacher machen, responsive E-Mails zu entwickeln. (Grafik: Zurb)

Foundation for E-Mails 2: Vollständiger Entwicklungs-Workflow für responsive E-Mails

Mit dem Zurb E-Mail-Stack gibt es jetzt auch eine Entsprechung des in Foundation 6 eingeführten Zurb Templates. Darin inbegriffen ist Inky, eine neue Templating-Sprache, die es noch einfacher machen soll, responsive E-Mails zu schreiben. Eine Anleitung dazu findet ihr hier.

Foundation for E-Mails 2 könnt ihr direkt von der offiziellen Website herunterladen. Dort findet ihr auch die dazugehörige Dokumentation. Wer mit seiner Code-Basis von einer früheren Version umsteigt, der sollte sich den Migrations-Guide anschauen. Außerdem könnt ihr euch über GitHub natürlich auch an der Weiterentwicklung der Software beteiligen.

Ebenfalls interessant in diesem Kontext ist unser Artikel „So funktioniert Responsive E-Mail-Design“.

via zurb.com

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2 Reaktionen
jochenabitz
jochenabitz
24.03.2016, 12:31 Uhr

Ich mag ja schon Foundation und ich werde mir auf jeden Fall Foundation for E-Mails anschauen. Auch wenn HTML-E-Mails immer noch als verpönt gelten, liegt dort zumindest Potential.

Antworten

Holger
Holger
24.03.2016, 13:05 Uhr

finde das Foundation Framework Klasse. Habe ein WP Template basierend darauf im Einsatz (WP Forge). Bisher nutze ich Email Builder z.B. den von Mailchimp um HTML Templates zu erstellen. Werde mir das mal ansehen.

Bei HTML Templates kommt es natürlich auf die Inhalte an. Ein dezentes Template mit sauberer Struktur und nicht übermäßigen Elementen kommt sehr gut an - nicht nur auf den Email Clients

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