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Foursquares Zeitmaschine übertrumpft alle bisherigen Visualisierungen

    Foursquares Zeitmaschine übertrumpft alle bisherigen Visualisierungen

Foursquare gibt seinen Nutzern die Möglichkeit, Check-ins genauer unter die Lupe zu nehmen. Mithilfe der kürzlich veröffentlichten Zeitmaschine kann man sein Bewegungsprofil visualisieren lassen. Das sieht nicht nur schick aus, es macht auch Spaß – und lässt bei dem ein oder anderen Fragen aufkommen.

Foursquare-Zeitmaschine in 3D – Fetch your data

In Zusammenarbeit mit Samsung hat Foursquare, die bislang aufregendste Visualisierungsmöglichkeit für Check-ins herausgeben – die „Foursquare Timemachine“. Damit kann man vom ersten Tag der Nutzung an bis in die Gegenwart alle Check-ins in einem futuristischen Design visualisieren lassen. Heraus kommt eine starke Infografik, an der sich vor allem Langzeitnutzer kaum satt sehen können. Klickt man auf „Fetch your data“, beginnt die Reise: Sämtliche Flughafen-, Museums- und Restaurant-Besuche in den jeweiligen Städten werden mit neon-farbenen Punkten und Linien nachgezeichnet und verbunden. Man kann in die einzelnen Regionen hineinzoomen und sich die Bewegungsprofile auch im Kleinen anzeigen lassen – das ganze natürlich auch in 3D. Zusätzlich erscheinen ein paar Statistiken im unteren Teil der Infografik: Wo hat man am häufigsten eingecheckt? Zu welcher Branche gehören diese Check-ins? In welchen Ländern war man am meisten? Die Palette ist riesig.

Mit der Foursquare Zeitmaschine kann man sich eine spannende Visualisierung seiner besuchten Orte anzeigen lassen.
Mit der Foursquare-Zeitmaschine kann man sich eine spannende Visualisierung seiner besuchten Orte anzeigen lassen.

Wer nun etwas zwischen den Zeilen lesen kann, erfährt auch einiges über sich selbst. Wer beispielsweise viele Check-ins in der Kategorie „Berufliches“, aber nur wenige in der Kategorie „Natur und Freizeit“ aufweisen kann, dessen Work-Life-Balance könnte vielleicht ein wenig gestört sein.

Foursquare-Daten persönlicher denn je

Neue Techniken haben es möglich gemacht, solche Statistiken zu erheben. Der ein oder andere trackt inzwischen alles – von den Orten die er besucht hat, bis hin zur eigenen körperlichen Leistungsfähigkeit mithilfe von Nike FuelBand oder Jawbone UP. Das birgt natürlich einige schöne Annehmlichkeiten, nicht zuletzt, dass man sein eigenes Ich ständig auf den Prüfstand stellen kann: „Ui, dreimal die Woche bei McDonalds am Alexanderplatz gewesen. Das sollte ich mal wieder reduzieren!“ oder „Cool, ich habe gestern mehr Schritte gemacht als je zuvor!“. Was uns zuspielt, Spaß macht und nicht zuletzt hilft, unseren Alltag zu optimieren, kann für andere Stellen aber auch interessant werden – wie wir an dem ein oder anderen Datenskandal dieser Tage sehen. PRISM lässt noch einmal grüßen.

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