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Framote: Browser-Fernsteuerung für Layout-Tests

Framote: Browser-Fernsteuerung für Layout-Tests

Framote ist ein simples Tool, um Webseiten auf verschiedenen Geräten komfortabel zu testen. Wir sagen euch, was das kostenlose Tool für euch tun kann.

Framote: Browser-Fernsteuerung für Layout-Tests

 

Framote

Framote setzt sich auf den Begriffen Frame und Remote zusammen. Und genau das bietet das kostenlose Online Tool von Jaime Caballero: Ein fernsteuerbares Iframe.

Auf der Webseite von Framote gebt ihr eine URL ein und generiert zwei Links: Die Framote-URL, die auf den darstellenden Geräten aufgerufen werden muss und die Control URL, die ihr benutzen könnt, um die Frames fernzusteuern.

Framote URLs

Unter der Framote-URL findet sich ein Inline-Frame, das mit einem Ajax-Script im Hintergrund auf die aktuelle URL, die im Framote-Control-Bereich hinterlegt werden kann, gesetzt wird. Auf deinen Endgeräten entsteht so der Eindruck, dass der ferngesteuert wird.

So können automatisch und ohne jedes Endgerät von Hand reloaden zu lassen, Webseiten auf ihre Responsive-Eigenschaften hin getestet werden. Zusätzlich dazu kann eine Session bei Framote passwortgeschützt angelegt werden, sodass selbst mit bekannter Framote-URL kein Zugriff auf die Sitzung möglich ist.

Auf der Webseite von Framote könnt ihr euch vom Nutzen des Tools selbst überzeugen.

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3 Antworten
  1. von Bexter am 07.01.2013 (12:37 Uhr)

    Gefällt mir nicht so gut, da man erstmal die Geräte auf diese URL schicken, also auch in der Hand haben, muss. Wenn ich also die Ansicht einer Website auf einem iPad prüfen will, aber kein iPad habe und auch niemanden zur Hand habe der ein iPad besitzt, dann kann das ja nicht funktionieren... Von daher fehlt mir hierbei der Nutzen.

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  2. von Ilja Zaglov am 07.01.2013 (17:14 Uhr)

    Das Ganze hat natürlich nur Sinn, wenn man die jeweiligen Geräte oder Emulatoren zur Verfügung stehen hat.

    Tools wie responsinator.com bieten leider nur einen beschränkten Einduck davon, wie das Gerät auf das Design reagieren wird, da sie lediglich ein iFrame mit dem jeweiligen Viewport im normalen Desktop-Browser erzeugten. Auf dem richtigen Gerät testet es sich aus meiner Sicht immer noch am besten.

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