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Mehr Frauen in High-Tech-Jobs: PowerToFly will das durch Remote-Arbeit erreichen

Mehr Frauen in High-Tech-Jobs: PowerToFly will das durch Remote-Arbeit erreichen

Das Job-Vermittlungsportal PowerToFly will es Frauen einfacher machen, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Dazu vermittelt das Startup , die auch für das Home-Office geeignet sind.

Mehr Frauen in High-Tech-Jobs: PowerToFly will das durch Remote-Arbeit erreichen

Frauen in IT-Berufen. (Foto: Shutterstock)

PowerToFly: Die Plattform vermittelt Remote-Jobs an Frauen in IT-Berufen. (Screenshot: PowerToFly)
PowerToFly: Die Plattform vermittelt Remote-Jobs an Frauen in IT-Berufen. (Screenshot: PowerToFly)

PowerToFly: Sind Remote-Jobs die Lösung für die niedrige Frauenquote in der Tech-Branche?

Auch heute noch ist es nicht immer einfach für Frauen, Karriere und Familie unter einen Hut zu bringen. Studien zufolge liegt das nicht zuletzt daran, dass Arbeitgeber oft nicht flexibel genug sind. Genau das Problem sahen auch Katharine Zaleski und Milena Berry. Zaleski war früher als Managerin bei der Huffington Post beschäftigt und Berry arbeitete als CTO beim Aktivismus-Portal Avaaz.org. Gemeinsam entschieden sie sich, Frauen bei der Lösung des Problems zu helfen und gründeten das Job-Vermittlungsportal PowerToFly.

PowerToFly hat das Ziel, Frauen in Tech-Berufen mit Arbeitgebern zusammenzubringen, die kein Problem damit haben, wenn ihre Mitarbeiter vornehmlich im Home-Office arbeiten. Zur Qualitätssicherung müssen alle Frauen die sich bei PowerToFly anmelden, verschiedene Tests durchlaufen. So sollen ihre Fähigkeiten adäquat eingeschätzt werden können.

PowerToFly: Unternehmen wie BuzzFeed oder die Washington Post nutzen das Portal schon

Zu den Unternehmen die PowerToFly nutzen, um neue Mitarbeiterinnen zu gewinnen, gehören bekannte Namen wie BuzzFeed, Washington Post oder das US-amerikanische Medienunternehmen Hearst. Aber auch einige sollen die Plattform nutzen, um geeignete Mitarbeiterinnen zu finden.

PowerToFly verfolgt ein interessantes Konzept, das vor allem bei berufstätigen Müttern durchaus ankommen könnte. Allerdings will natürlich nicht jede Frau im Home-Office arbeiten. Trotzdem könnte die Plattform zumindest einen Teil dazu beitragen, dass in Tech-Unternehmen bald wirklich mehr Frauen arbeiten.

In diesem Zusammenhang solltet ihr auch einen Blick auf unseren Artikel „Durchstarten! 12 Karrieretipps für Frauen in der IT-Branche“ werfen.

via www.inc.com

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Eine Antwort
  1. von Peter am 27.01.2016 (09:51 Uhr)

    Kann in den USA funktionieren, hierzulande sind die Unternehmen viel zu verbohrt. Wer nicht Full-Time im Office anwesend ist, gilt als unzuverlässiger Mitarbeiter. Ausgelagert werden da höchstens einfache Sachbearbeitungsjobs, von denen man nicht mal in einem Land wie Bulgarien halbwegs normal leben kann.

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