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Design

Frontend-Editing in WordPress: Das kann Upfront

    Frontend-Editing in WordPress: Das kann Upfront

WordPress. (Grafik: Magicmockups.com)

Mit Upfront könnt ihr das Frontend eurer WordPress-Seite direkt per Drag & Drop bearbeiten. Die Macher sehen es als Konkurrenzprodukt für Homepage-Baukästen wie Jimdo, Weebly oder Wix.

WordPress: Mit Upfront bearbeitet ihr das Frontend per Drag-and-Drop. (Screenshot: Upfront)
WordPress: Mit Upfront bearbeitet ihr das Frontend per Drag-and-Drop. (Screenshot: Upfront)

Upfront für WordPress: Frontend kinderleicht bearbeiten

Mehr als 60 Millionen Websites nutzen das Content-Management-System WordPress. Wer aber das Frontend einer WordPress-Seite anpassen will, muss sich notgedrungen mit HTML, CSS und JavaScript auskennen. Upfront soll das ändern. Mit dem Tool könnt ihr per Drag & Drop Elemente auf eure Website ziehen und das Layout kinderleicht verändern. Die Macher sehen Upfront als Konkurrenz für Homepage-Baukästen wie Squarespace, Jimdo, Weebly oder Wix – allerdings kombiniert mit den Vorteilen des WordPress-CMS.

Egal ob Texte, Bilder, Galerien, Videos, Widgets oder mehr: Elemente lassen sich bequem aus einer Leiste am linken Bildschirmrand auswählen und auf der Seite platzieren. Anschließend könnt ihr die Größe des Elements verändern und die Einstellungen anpassen. Auch Texte lassen sich mit Upfront direkt im Frontend bearbeiten und natürlich habt ihr von dort auch Zugriff auf eure Mediengalerie.

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WordPress: Upfront unterstützt auch responsives Design

Mit Upfront sollt ihr auch responsive Layouts für unterschiedliche Geräteklassen anlegen können. Auch das geht schon jetzt über die Responsive-Ansicht relativ flüssig. Mit nur einem Klick könnt ihr zwischen Desktop-, Smartphone- und Tablet-Ansicht wechseln. Wie auch außerhalb der Responsive-Ansicht könnt ihr jederzeit ein Raster einblenden, um euch beim Anlegen von Elementen daran zu orientieren.

Noch befindet sich Upfront in einer recht frühen Entwicklungsphase. Wer will, kann das Tool aber schon über die Upfront-Demo-Seite testen. Eine kleine Erläuterung zum Umgang mit dem Tool findet ihr in diesem Artikel von den Upfront-Machern.

In diesem Zusammenhang könnte euch auch unser Artikel „Themify Builder: WordPress-Themes per Drag & Drop erstellen“ interessieren.

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2 Reaktionen
DerDunkleMann
DerDunkleMann
23.03.2015, 00:18 Uhr

Und schon wieder ein WP Plugin das sein eigenes Design in WP einbaut und somit aus der Reihe tanzt.

Zudem ist die UX der Demo garnicht überzeugend. Überall fehlt was. Zudem hängt das alles sehr, trotz top aktueller Hardware/neuestem Chrome.

Antworten

Ritchie Blogfried Pettauer
Ritchie Blogfried Pettauer
23.03.2015, 15:09 Uhr

Für manche Kundenprojekte sicher ganz interessant, aber trotzdem ein uralter Hut - VC (Visual Composer) kann das schon ewig und wesentlich benutzerfreundlicher.

In spätestens zwei Jahren wird Frontend-Editing bei fast jedem kommerziellen Theme sowieso Standard sein.

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