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Froont: WYSIWYG-Editor zur Erstellung responsiver Websites

nimmt viel Arbeit in Anspruch. Erleichtern soll dies das Tool Froont, ein WYSIWYG-Editor für responsive Websites, der sich in der aktuellen Beta vollständig online bedienen lässt.

Froont: WYSIWYG-Editor zur Erstellung responsiver Websites

Mit WYSIWYG-Tools lassen sich schnell Prototypen neuer Websites erstellen. Froont ist ein Tool für diesen Einsatzzweck, das für responsive Designs ausgelegt ist. Nutzer können für verschiedene Gerätegrößen Layouts erstellen und anpassen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Froont bringt einfache Bedienung und vielfältige Möglichkeiten

Die Bedienung der Web-App funktioniert per Drag & Drop. Beim Anlegen eines Projekts kann der Anwender zwischen einer gefüllten und einer leeren Vorlage wählen. Eine leere Vorlage lässt sich dann beispielsweise um einen Container erweitern, in den Raster oder direkt Bilder und Texte eingesetzt werden können. Am oberen Seitenrand gibt es eine Leiste, die den Wechsel zwischen verschiedenen Auflösungen ermöglicht. Für jede Bildschirmgröße kann der Designer jedes Element individuell anpassen. Der HTML- und CSS-Code lässt sich zusätzlich direkt bearbeiten.

Im Editor von Froont lassen sich alle Elemente für verschiedene Auflösungen anpassen. (Bildquelle: Screenshot froont.com)
Im Editor von Froont lassen sich alle Elemente für verschiedene Auflösungen anpassen. (Bildquelle: Screenshot froont.com)

Entwürfe teilen oder von anderen übernehmen

Über die Weitergabe der URL, die der Nutzer beim Bearbeiten eines Projekts erhält, kann der Entwurf von anderen angesehen und getestet werden. Ein gemeinsames Arbeiten an einem Projekt ist bislang noch nicht möglich. Nutzer können allerdings Projekte klonen und im eigenen Account bearbeiten.

Der Haken: Die Privatsphäre der eigenen Froont-Projekte

In der aktuellen Beta-Version hat Froont für manche Designer allerdings einen gravierenden Nachteil: alle Projekte sind öffentlich einsehbar. Ruft man ein Profil auf, lassens ich alle Projekte einsehen und klonen. Für einen ersten Test ist das kein Problem, wer seine Arbeiten aber geheim halten möchte, wird damit Probleme haben.

Bildnachweis für die News-Übersicht: Screenshot froont.com

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4 Antworten
  1. von Boris Schneider am 07.05.2013 (15:02 Uhr)

    Klingt doch nach einer ausgezeichneten Software. Ich werde mal versuchen etwas zu erstellen um zu sehen, wie gut es klappt. Sollte noch die Sicherheit gesteigert werden, könnte ich mir sogar vorstellen richtig damit zu arbeiten. Schauen wir mal :)

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  2. von Dahnjell am 08.05.2013 (10:08 Uhr)

    Hinweis: Froont.com fuktioniert derzeit nur in Google Chrome

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  3. von Steven am 08.05.2013 (12:18 Uhr)

    Ja schade, der Haken ist immer die Privatsphäre. Ansonsten klingt es super interessant und nach einer sinnvollen Software. Werde es mal ausprobieren.

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  4. von Kai am 14.05.2013 (07:27 Uhr)

    Also die Privatsphäre, in Zeiten von Facebook, Google+ etc. noch anzuführen finde ich komisch. Wo wir doch alle total vernetzt sind :) Für mich ist der Faktor "Google Chrome" einfach das Ding, was hier garnich geht!!! Hab mir für einen Test jetzt extra den Chrome Mobil auf den USB Stick gezogen ... die Demo sieht gut aus, mal sehen was das Teil kann. outta_here

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