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Der frühe Vogel: So wirst auch du zum Morgenmenschen [Infografik]

Der frühe Vogel: So wirst auch du zum Morgenmenschen [Infografik]

Morgenmuffel haben es nicht nur schwerer im Beruf, zufolge sind sie auch tendenziell unglücklicher und weniger produktiv. Eine zeigt euch jetzt, wie ihr Schlaf- und Aufstehgewohnheiten ändert, um ein echter Morgenmensch zu werden.

Der frühe Vogel: So wirst auch du zum Morgenmenschen [Infografik]

Morgenmensch? (Foto: Shutterstock / noppharat)

Morgenmuffel aufgepasst: Darum lohnt es sich, ein Morgenmensch zu werden

Früh aufzustehen entspricht nicht unbedingt dem Naturell jedes Menschen. Dabei haben Morgenmuffel einige entscheidende Nachteile gegenüber Morgenmenschen. Eine Studie der Universität von Toronto aus dem Jahr 2012 belegt beispielsweise, dass Morgenmenschen generell glücklicher und auch gesünder sind als Nachteulen. Eine Studie des Instituts für integrierte Produktion in Hannover wiederum zeigt, dass Morgenmenschen über den Tag hinweg wesentlich konstantere Leistung liefern als Morgenmuffel.

Wenn ihr euch zu den erwähnten Morgenmuffeln zählt, müsst ihr aber nicht verzagen. Mithilfe einiger Tricks und etwas Arbeit könnt auch ihr euch in einen Morgenmenschen verwandeln. Das wird zwar nicht von heute auf morgen passieren, möglich ist es aber trotzdem. Zumal die positiven Effekte euch euer ganzes Leben lang begleiten werden.

Der Weg zum Morgenmenschen: So geht‘s

Um euch bei eurer Wandlung zum Morgenmenschen etwas Hilfe zu geben, haben die Macher der Fitness- und Gesundheits-Website Greatist eine Infografik zu dem Thema erstellt. Dank ihr erfahrt ihr, wie ihr eure Schlaf- und Aufstehgewohnheiten ändern könnt, um morgens fitter zu sein. Außerdem liefert die Grafik verschiedene Anregungen dazu, wie ihr gesunde und nachhaltige Morgenrituale in euren Tag einbauen könnt.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

So wirst du ein Morgenmensch. (Grafik: Greatist)
So wirst du ein Morgenmensch. (Grafik: Greatist)

via designtaxi.com

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9 Antworten
  1. von Holger am 04.03.2015 (08:54 Uhr)

    Nunja.

    "dass Morgenmenschen generell glücklicher und auch gesünder sind als Nachteulen."

    Natürlich. Eine von beiden Gruppen wird konstant zu einem Tagesablauf gezwungen, der nicht zu ihrem Rhythmus passt - selbst wenn sie das Glück haben, einer Arbeit nachzugehen, der das in Maßen zulässt, müssen sie dennoch ständig bei Besorgungen, Behördengängen, Kommunikation mit Firmen ect. p.p. gegen ihre innere Uhr handeln. Das macht weder glücklich, noch ist es furchtbar gesund.

    "dass Morgenmenschen über den Tag hinweg wesentlich konstantere Leistung liefern als Morgenmuffel."

    Auch das ist wenig überraschend - man muss zu Uhrzeiten Arbeiten, die für Morgenmenschen "Nacht" bedeuten. Man kann ja mal probehalber die Produktivität von Morgenmenschen nachts um 3:00 messen. Und zwar nicht nur einmal, sondern jeden Tag.

    Und mit den gezeigten Tipps von Greatist wird aus einem Nachtmenschen auch kein Morgenmensch, sondern nur ein ziemlich schlecht gelaunter Nachtmensch, der irgendwie versucht, über den Tag zu kommen - bei den meisten 'Morgenmuffeln' ist das nämlich genau der Grund, warum sie den Zusatz 'Muffel' haben.

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    • von Philipp Kruft am 04.03.2015 (11:06 Uhr)

      Danke für deinen Kommentar Holger. Sehe ich genau so. Und diese "Werde zum Morgenmenschen" Dinger funktionieren eh nie.

      In jungen Jahren ist man eher ne Eule und mit dem Alter wird man eher eine Lerche. Aber sich einfach so verbiegen geht nicht.

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    • von melaw am 09.03.2015 (11:49 Uhr)

      Besser kann man es nicht sagen - dieses Resümee war mir schon fast vor Durchlesen des Artikels klar.
      Wenn man als Eule das Glück hat, vormittags bis spätnachmittags arbeiten zu können, hat man genug Schlaf und Power um noch bis nach Mitternacht fit zu sein.
      Ein Morgenmensch ist zwar um 7 fit, pennt aber um 23 Uhr weg. Trotzdem ist das "normal" und lange schlafen + nachts aktiv sein hat immernoch den Charme von Faulheit.
      Dass man seinen Chronotyp nicht manipulieren kann ist doch wissenschaftlich erwiesen. So wie auch eigene Vorlieben und Statur.
      Gegen den Körper kämpfen ist so schwierig wie sinnfrei.

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  2. von Kamil am 04.03.2015 (22:23 Uhr)

    Das stimmt so nicht, erst letztens habe ich eine Studie gelesen, dass spätaufsteher die kreativeren Köpfe sind und sich eher für eine Führungsposition eignen. Wie das halt so ist mit den Studien. 5 Studien zum selben Thema und man hat 5 unterschiedliche Ergebnisse.

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  3. von Fiete am 05.03.2015 (10:45 Uhr)

    Tolle Tipps. Nicht.

    Sich schon mit früh aufstehen selbstgeißeln und dann noch "zur Belohnung" ein Workout draufpacken? Was ist los mit den Leuten?

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  4. von hiku1966 am 05.03.2015 (15:31 Uhr)

    Naja, mal ganz ehrlich, ein Morgenmuffel und ein Spätaufsteher treffen sich im schlechtesten Fall an der Tür, der "Eine" geht und der "Andere" kommt. :-)
    Mehr Unterschiede werden es wohl nicht sein. Kreativität und Leistung haben meiner Meinung nicht direkt einen Einfluß ob man ein Frühaufstehender oder eben Morgenmuffel ist, hingegen Ernährung, Sport und damit die Gesundheit wohl schon. Klar ist das vereinbarte Zeiten (Dienstzeiten) eingehalten werden müssen. Ich denke sogar dass das Gegenteil der Fall ist: kreative Menschen kann man nicht in ein Zeitmodell zwingen, leistungsorientierte Menschen vielleicht eher. Zusammen sind sie vermutlich die Rädchen, die alles im Gang halten. :-)

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  5. von Voxs am 06.03.2015 (10:51 Uhr)

    Super, danke!
    Oh, so einfach geht das - dazu noch tausendundeinen Ratgeber gespart, yeah! Und 's braucht noch nicht mal'n App. Denn jetzt : „Eine Infografik zeigt euch ...“!
    Was für eine „Meldung“!

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  6. von D von Pfauenstein-Ritzel am 09.03.2015 (11:51 Uhr)

    Oh prima, endlich kann ich meinen Roboterkörper weiter "optimieren", aus dem simplen Antrieb heraus "besser" zu funktionieren! Wozu letztendlich, das weiß ich nicht, niemand weiß das. Aber leckere Nahrung und Müßiggang habe ich ja schon gänzlich ausgemerzt. Der moderne Mensch lebt nun mal von Wasser, Sport, und Überstunden. --- Sollte das jemals tatsächlich für mich gelten, bitte ich darum mich zu erschießen.

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