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Zu Besuch bei fruux: Eines der spannendsten deutschen Startups sitzt in Münster [Bildergalerie]

Das Münsteraner Startup fruux liefert seinen Kunden einen Dienst, der Aufgaben, Kontakte und Kalender plattformübergreifend in der Cloud synchronisiert. Wir haben das Entwickler-Team in Münster besucht.

Zu Besuch bei fruux: Eines der spannendsten deutschen Startups sitzt in Münster [Bildergalerie]
fruux im Startup-Porträt. (Foto: Sam Figuera)

Dominik Tobschall im Interview: „fruux startete als Hobbyprojekt“

Dominik Tobschall hat fruux 2007 als Hobbyprojekt gegründet. (Foto: Uwe Sülflohn)
Dominik Tobschall hat fruux 2007 als Hobbyprojekt gegründet. (Foto: Uwe Sülflohn)

Dass fruux ein kommerzielles Produkt werden würde, hat der Gründer und Entwickler Dominik Tobschall anfangs gar nicht erwartet. Vielmehr diente sein Hobbyprojekt „fruux“ als Ausgleich zum hin und wieder frustrierenden Jura-Studium und sollte ihm die Möglichkeit geben seine Aufgaben, Kontakte und Kalender in der über mehrere Betriebssysteme und Geräte hinweg synchron zu halten. Was Tobschall für sich als nützlich empfand, hatte natürlich auch für andere Menschen einen gewissen Mehrwert – nicht wenige Anwender nutzen ein iPhone, arbeiten an einem Windows-PC und surfen mit einem Android-Tablet. Um auch den Personen einen leichten Zugang zu seinem Dienst zu geben, hat er nur kurze Zeit später eine „Sign-in“-Funktion aufgesetzt. Heute wird fruux besonders im englischsprachigen Ausland genutzt – was nicht zuletzt an der Spracheinstellung liegt. „Wir waren von Anfang an auf eine internationale Nutzerschaft aus“, sagte der Gründer und argumentiert so, dass es bis heute (noch) keine deutsche Version von fruux gibt.

Wir haben die Münsteraner, die von einer Kassierer-Wohnung eines alten Theaters aus an ihren Dienst schrauben, für das t3n Magazin besucht. In der Ausgabe 34 sprechen wir im Startup-Porträt mit Dominik Tobschall darüber, wie sich fruux in seinen sechs Jahren entwickelt hat, wie es zur ersten Finanzierungsrunde kam und mit welchen Problemen die Cloudspeicher-Branche aktuell besonders zu kämpfen hat. Außerdem erklärt uns Tobschall, was es mit den sogenannten „Walled Clouds“ auf sich hat. Einige Bilder von dem Team und deren Arbeitsumgebung präsentieren wir euch jetzt schon.

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2 Antworten
  1. von Adrian von anythinx am 17.11.2013 (22:20Uhr)

    Das sind Erfolgsgeschichten, von denen wir in Deutschland noch mehr brauchen! Echt klasse, dass fruux sich immer weiter durchsetzt - auch wenn der Fokus aktuell "nur" auf das Ausland gesetzt wird. Ich bin mir sicher, dass eine deutsche Version bald folgen wird :-)
    Ja, von den Jungs können sich viele Startups eine Scheibe abschneiden - denn nur wer konsequent an seiner Idee arbeitet und selbst 100%ig von dem Erfolg überzeugt ist, kann es ebenfalls schaffen und den Traum eines eigenen erfolgreichen Unternehmens Wirklichkeit werden lassen.

  2. von Zu Besuch bei fruux: Eines der spannends… am 19.11.2013 (12:44Uhr)

    […] Das Münsteraner Startup fruux liefert seinen Kunden einen Dienst, der Aufgaben, Kontakte und Kalender plattformübergreifend in der Cloud synchronisiert. Wir haben das Entwickler-Team in Münster besucht.  […]

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